Ist Ihr Garten sommerfit?

Garten sommerfit machen

Das warme Wetter, verbunden mit angenehmen Niederschlägen und teils noch kühlen Nächten, aktiviert Pflanzen und holt sie sanft aus der Winterruhe zurück ins Leben. Der ganze Garten verwandelt sich ab März. Aus kahlen Büschen und glanzlosen Baumkronen entsteht ein Meer aus Knospen und ersten Blüten. Bevor diese Phase einsetzt, sollten Sie die Zeit nutzen, um Bäume, Beerenbüsche und andere Pflanzen mit einem letzten Schnitt für die Saison in Form zu bringen. Erst nach den letzten Ernten im Herbst bietet sich die nächste Gelegenheit nachzustutzen.

Alle Pflanzen, die nicht als Frühblüher gelten, vertragen den Schnitt Anfang März noch hervorragend. Sogar ein radikaler Verjüngungsschnitt eines Apfelbaums ist jetzt noch möglich. Achten Sie darauf, vor allem Äste zu kürzen, die noch keine Knospen ausbilden. Vorsicht ist bei Pflanzen wie Brombeeren und Himbeeren gefragt, die oft am zweijährigen Holz Früchte bilden. Sind Sie sich nicht sicher, welche Äste rund 2 Jahre alt und welche schon älter sind, weswegen sie gefahrlos entfernt werden können, sollten Sie die Pflanze erst austreiben lassen. Dann markieren Sie den zu entfernenden Ast für den nächsten Schnitt. Auch Stauden werden jetzt gekürzt. Im Frühling zeigt sich oft, wenn Pflanzen den Winter nicht gut überstanden haben. Lassen Sie trocken und leblos scheinende Büsche zunächst trotz allem an ihrem Pflanzort stehen. Düngen und gießen Sie weiter, um später zu prüfen, ob bis Juni neue Blätter ausgetrieben wurden. Wenn sich bis Sommer nichts getan hat, prüfen Sie vorsichtig an einem Ast, ob noch grüne Stellen vorhanden sind und betrachten Sie die Wurzeln. Zerbricht das Holz leicht und wirken die Wurzeln leblos, sollten Sie die Pflanze entsorgen.

Garten sommerfit machen

Für viele Menschen beginnt das eigentliche Gartenjahr erst, wenn im Mai die ersten Pflanzen das Gewächshaus verlassen. Dabei entgeht ihnen eine ganze Jahreszeit, die im Garten genutzt und genossen werden kann. Von März bis Juni bietet sich eine hervorragende Gelegenheit, Beeten und Möbeln die notwendige Pflege zukommen zu lassen, Bauarbeiten an Haus und Hütte vorzunehmen oder den Garten unkrautfrei zu bekommen. Mit diesen Tipps und Tricks nutzen Sie den Frühling in Ihrem Garten und bereiten Pflanzen und Ausstattung auf den Sommer vor.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen auf die Terrasse fallen, ist der Frühling zum Greifen nah. Bereits Anfang März beginnen Gärtner überall in unseren Breitengraden damit, das Grundstück auf den Frühling und später den Sommer vorzubereiten. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um bestehende Pflanzen wie Obstbäume zu pflegen und stutzen.

Pflanzen im Frühjahr pflegen: Ein letzter Schnitt vor dem Austreiben

Ratgeber Garten

Das warme Wetter, verbunden mit angenehmen Niederschlägen und teils noch kühlen Nächten, aktiviert Pflanzen und holt sie sanft aus der Winterruhe zurück ins Leben. Der ganze Garten verwandelt sich ab März. Aus kahlen Büschen und glanzlosen Baumkronen entsteht ein Meer aus Knospen und ersten Blüten. Bevor diese Phase einsetzt, sollten Sie die Zeit nutzen, um Bäume, Beerenbüsche und andere Pflanzen mit einem letzten Schnitt für die Saison in Form zu bringen. Erst nach den letzten Ernten im Herbst bietet sich die nächste Gelegenheit nachzustutzen.

Alle Pflanzen, die nicht als Frühblüher gelten, vertragen den Schnitt Anfang März noch hervorragend. Sogar ein radikaler Verjüngungsschnitt eines Apfelbaums ist jetzt noch möglich. Achten Sie darauf, vor allem Äste zu kürzen, die noch keine Knospen ausbilden. Vorsicht ist bei Pflanzen wie Brombeeren und Himbeeren gefragt, die oft am zweijährigen Holz Früchte bilden. Sind Sie sich nicht sicher, welche Äste rund 2 Jahre alt und welche schon älter sind, weswegen sie gefahrlos entfernt werden können, sollten Sie die Pflanze erst austreiben lassen. Dann markieren Sie den zu entfernenden Ast für den nächsten Schnitt. Auch Stauden werden jetzt gekürzt. Im Frühling zeigt sich oft, wenn Pflanzen den Winter nicht gut überstanden haben. Lassen Sie trocken und leblos scheinende Büsche zunächst trotz allem an ihrem Pflanzort stehen. Düngen und gießen Sie weiter, um später zu prüfen, ob bis Juni neue Blätter ausgetrieben wurden. Wenn sich bis Sommer nichts getan hat, prüfen Sie vorsichtig an einem Ast, ob noch grüne Stellen vorhanden sind und betrachten Sie die Wurzeln. Zerbricht das Holz leicht und wirken die Wurzeln leblos, sollten Sie die Pflanze entsorgen

Garten düngen im Frühling: So beleben Sie die Erde für die Saison

Gärten, gleich welcher Größe, existieren in einem eigenen kleinen Ökosystem. Während in der Natur abgestorbene Pflanzen, Blätter und tierische Bestandteile den Boden mit Nahrung versorgen, muss dieser Prozess im Garten oft durch Düngemischungen unterstützt werden. Das Angebot ist riesig und reicht von Rezepten zur Herstellung eigener Dünger bis zu synthetischen Mitteln. Bewährt haben sich beispielsweise Mischungen aus Blutpulver und Knochenspänen, die, ebenso wie Hornspäne, flächig zweimal im Jahr eingearbeitet werden. Bevor Sie im Frühling Dünger ausbringen können, müssen die Flächen vorbereitet werden. Konkret sollten Sie jetzt Erde in Hochbeeten auffüllen, niedrige Beete von Unkraut befreien und rund um Pflanzen Platz schaffen.

Erdbeeren, aber auch niedrige Büsche und Stauden werden im Winter mit Mulch, Kokosmatten und anderen schützenden Schichten umrandet. Einige Pflanzen werden dabei sogar ein Stück bedeckt. Diese Schichten müssen nun im Frühling entfernt werden, zumindest zeitweise. Sind die Polstermaterialien aus Stroh, Rinde, Holz und anderen Materialien noch trocken und pilzfrei, können sie im Sommer wieder ausgebracht werden, um den Boden vor dem Austrocknen zu schützen. Nach dem Entfernen des Winterschutzes und Unkrauts wird der Boden mit einer Gartenkralle oder einem Rechen leicht aufgeraut, aber nicht mehr umgegraben. Nach dem Aufbringen eines Düngers wird die Erde leicht damit vermischt um diesen einzuarbeiten. Auch Bodenbeleber müssen jetzt für das Jahr ausgebracht werden, wenn die Erde sie benötigt. Durch die Mischung aus pflanzlichen und tierischen Stoffen werden Insekten und Würmer angezogen, lockern den Boden auf und bilden ein neues Mikroklima, in dem Pflanzen perfekt gedeihen.

Fragen zur Gartenarbeit

Ein Landschaft-(Gärtner) arbeitet je nach Region zu einem Stundenlohn von 30 bis 50 EUR. 

Bei der körperlichen Gartenarbeit werden je nach Tätigkeit zwischen 100 bis 500 Kilokalorien verbrannt. Holzhacken und ein Beet umgraben zählen diesbezüglich zu den energiezehrenden Tätigkeiten.

Die Antwort hängt ein wenig von der Region ab. Als Daumenwert kann hier mit 40 bis 100 EUR pro Quadratmeter kalkuliert werden.

  • Ungelernte, Nachbarschaftshilfe und Schüler: ab 8,50 Euro (Mindestlohn!) pro
  • Hausmeisterdienste und Co. : ab 10 bis 15 Euro/ Stunde.
  • Landschaftsgärtner, Gärtnerreifacharbeiter, Profis mit professionellem Rasenmäher: ab 25 Euro/Stunde.

  • Fugenkratzer/Fugenbürste
  • Trittleiter
  • Draht
  • Rasenmäher
  • Spaten
  • Schaufel
  • Harke oder Forke
  • Rechen
  • Unkrautstecher
  • Scheren
  • Axt/Beil
  • Astschere
  • Gießkanne

Wer einen Garten zu bewirtschaften hat sollte Spaten, Rechen, Schaufel, Gießkanne, Rasenmäher und eine Astschere besitzen. Auch an Behältnisse für den Gartenschnitt sollte gedacht werden. 

  • Behältnis, Eimer oder Faltbehälter für den Gartenschnitt
  • Gerät zum Abflammen 
  • Fugenmesser
  • Hacke
  • Pendelhacke
  • Kreuzhacke
  • Jäthacke
  • Wurzelstecher
  • Unkrautstecher

Essigsäure ist biologisch nicht abbaubar. Aus diesen Grund ist der Einsatz von Essig als Unkrautvernichter gesetzlich verboten. (§ 12 Absatz 2 PflSchG)

Anmerkung: Ein in diesem Punkt angeklagte Person konnte diesen Vorwurf über das von ihm eingeschaltete OLG erfolgreich abwehren. Das Gericht urteilte wie folgt: "Essig und Salz seien nicht zur Planzenvernichtung bestimmt, was aber wesentlicher Grundtenor des angewendeten Gesetzes ist." (Az.: 2 Ss OWi 70/17)

Wer Essig und Salz zur Unkrautvernichtung einsetzen will, muss daher durchaus mit einem Bußgeld rechnen, sofern er im Fall einer Ahndung keine juristischen Schritte einleiten möchte. 

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Rasen pflegen im Frühjahr: vertikutieren, reinigen und düngen

Wenn Sie in Ihrem Garten Rasenflächen pflegen, ist der Frühling die Jahreszeit, in der Rasen begutachtet, repariert, gereinigt und erstmals im Jahr geschnitten wird. Der Winter hinterlässt in jeder Rasenfläche seine Spuren. Abgestorbene Pflanzenteile, kahle Flecken und Unkraut, das sich selbst ausgesät hat, machen den Rasen im Frühjahr unattraktiv. Sammeln Sie zunächst das sichtbare Unkraut heraus und harken Sie die Fläche. Jetzt können Sie erkennen, wo nachgesät werden muss. Mähen Sie den Rasen auf eine gesunde Höhe, aus der er austreiben kann und lassen Sie den Schnitt idealerweise an Ort und Stelle liegen. Größere Mengen Rasenschnitt gehören auf einen gemischten Komposthaufen.

Im nächsten Schritt vertikutieren Sie die Rasenfläche. Das Lüften sorgt für einen lockeren Boden, der auch von winzigen Tieren wieder gut genutzt werden kann, statt einer verdichteten Erdschicht. Die kahlen Flächen werden vor dem Säen extra kurz aufgelockert und befeuchtet, um die Rasensaat einzuarbeiten. So fliegen die Rasensamen nicht weg und gehen gut auf. Sollte ein Düngen der Fläche notwendig sein, düngen Sie, bevor Sie neue Samen aussäen. Achten Sie darauf, sorgsam ausgebesserte Rasenflächen einige Tage nicht direkt zu betreten, um nicht für eine Verdichtung zu sorgen.

Garten sommerfit machen

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Pflege von Möbeln, Oberflächen und dem Außenbereich: säubern und ausbessern vor dem Sommer

Neben den Pflanzen im Garten sollten Sie im Frühling auch einen Blick auf die Ausstattung werfen. Haben alle Möbel und Dekorationen den Winter überstanden? Stein und Keramik springen bei Kälte schnell, sind Flächen brüchig geworden? Prüfen Sie alle Gegenstände in Ihrem Garten eingehend. Dazu zählen auch Sprinkleranlagen und Elektronik. Viele Holzmöbel bleichen über das Jahr aus und können jetzt einen frischen Anstrich vertragen. Kunststoffgegenstände werden ganz einfach beim Frühlingsputz mit Reinigungsmitteln abgewischt, um in der Sonne wieder hübsch auszusehen. Vogelfreunde hängen ihre Vogelnistkästen bereits im Winter auf, damit die Tiere Ihren neuen Nistplatz auswählen und kennenlernen. Diese Kästen können nun gereinigt und auf das Nisten vorbereitet werden. Insektenhotels bieten Mauerbienen, Schmetterlingen, Florfliegen, Marienkäfern und anderen Nützlingen ebenfalls eine gute Möglichkeit zur Eiablage. Sie können leicht erhöht zwischen Obst und Gemüse aufgestellt werden und ziehen viele Bestäuber an.

Solarleuchten und Solardeko haben sich in Gärten als umweltfreundliche Beleuchtung durchgesetzt. Nehmen Sie sich einen Nachmittag und Abend Zeit, Leuchten und Dekorationen zu beobachten. Funktionieren alle Lampen, flackern Kontakte? Kaputte Elektronik sollte sofort entsorgt oder repariert werden, um keine Kurzschlüsse oder das Austreten von Chemikalien zu riskieren. Auf der Terrasse werden die Zwischenräume gereinigt, lose Dielen befestigt und eventuell die Flächen neu versiegelt. Grünspan und Moos entfernen Sie ebenfalls am besten im Frühling mit einer Bürste oder Druckreinigern, bevor sie sich weiter verbreiten. Für Teichbesitzer stehen spätestens nach den letzten Frösten Grundreinigung, Prüfen der Folien und Wannen, Entfernen des Winterschutzes und Umtopfen von Wasserpflanzen ins Haus. Haus- und Hüttenbesitzer müssen zudem im März unbedingt Dach und Regenrinne auf Stabilität und Funktionstüchtigkeit prüfen, bevor die in vielen Regionen üblichen Niederschläge von April bis Juni fallen.

Frühling zum Aussäen nutzen: Winterbeet und Gewächshaus machen es möglich

Nicht zuletzt können Gärtner bereits im März Pflanzen vorziehen oder teils direkt ins Freiland säen. Kohlrabi, Brokkoli, Blumenkohl, verschiedene Kohlsorten, Beete und Rüben kommen mit kühlen Nächten klar. Im Gewächshaus, Foliengewächshaus auf dem Balkon, oder in Minigewächshäusern auf dem Fensterbrett ziehen Sie mit ein paar Sonnenstunden am Tag praktisch jede Pflanze bereits ab März erfolgreich vor. Nach den letzten Frösten im Mai ist es dann an der Zeit, die Jungpflanzen ins Freiland oder Winterbeet zu setzen. Tomaten, Zucchinis, Gurken, aber auch Kürbisse oder Paprikas sollten Sie jetzt vorziehen. So ist die reiche Ernte im Sommer garantiert!

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Gartenkalender Tipps für den Frühling: Das ist von März bis Juni zu erledigen

  • März
  • April
  • Mai
  • Juni

März

  • Hochbeete auffüllen, Erde düngen
  • Unkraut mit Wurzeln entfernen
  • Rasen vertikutieren und auflockern
  • Sträucher und Bäume verschneiden, Hecken kürzen
  • Vogelnistkästen und Insektenhotels für das Frühjahr vorbereiten
  • Erste Pflanzen geschützt aussäen

April

  • Wasser im Kleingarten anstellen und alle Leitungen prüfen
  • Kohlsorten, Beete und andere resistente Pflanzen aussäen
  • Rasen nachsäen
  • Winterschutz überall entfernen
  • Pflanzen mit Ablegern, wie Erdbeeren oder Bananenstauden, vereinzeln
  • Dach und Regenrinne überprüfen, Gewächshäuser reparieren
  • Gartenmöbel auf Sicherheit prüfen und neu anstreichen
  • Terrasse prüfen, reinigen und evtl. neu versiegeln

Mai

  • Aussaat aller Sommersorten im Freiland
  • Prüfen von Sprinklern und Verlegen von Dripping-Systemen
  • Großer Frühjahrsputz in Haus oder Laube
  • Teich ausbessern, reinigen und Algen entfernen, bevor sie sich verteilen
  • Ab jetzt KEIN Verschnitt und Umgraben mehr, der Tiere zuliebe

Juni

  • Ersten Salat und Kohl ernten
  • Im Frühjahr übersehenes Unkraut entfernen
  • Rasen mähen
  • Beete pflegen
  • Wärmebedürftige Pflanzen aus dem Gewächshaus ins Freiland setzen
  • Erstmals Tomaten und andere Pflanzen ausgeizen
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Tipps für den Frühling im Garten: Die ersten warmen Abende genießen

Die meisten Gärtner lieben ihren Garten für die ruhigen Stunden, in denen sie sich zurücklehnen, den blauen Himmel und die Sonnenstrahlen genießen. Im Frühling sind die Temperaturen dafür perfekt. Nutzen Sie die Frühlingsmonate neben den Vorbereitungen für den Sommer auch zum Angrillen, entspannten Lesen auf der Terrasse und beobachten Sie, wie die Natur nahezu über Nacht wieder zum Leben erwacht, Vogelpaare sich finden und neue Insekten schlüpfen.

Texter: schroeder_s

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