Welche Digitalkamera kaufen? Top Modelle, Objektive und Technik!

Fuji X-T10 und mehr bei Calumet Photographic kaufen

Die meisten Megapixel, der schnellste Autofokus, die intuitivste Bedienung – auf die Frage nach der besten Digitalkamera gibt es nicht die eine Antwort. Zunächst sollten Sie einige Überlegungen anstellen: Wollen Sie im Studio fotografieren oder die Kamera auf Wanderungen oder als Reisebegleiter mitnehmen? Oder soll sie vorrangig auf Veranstaltungen zum Einsatz kommen? Damit Sie wissen, welche Kamera am besten zu Ihrem Bedarf passt, habe ich Ihnen weiter unten einen Selbsttest vorbereitet. Er hilft Ihnen, auf Basis Ihrer Antworten die notwendigen Eigenschaften einer Kamera herauszufinden, auf die Sie beim Kauf achten sollten. Die gute Nachricht ist, dass es für jedes Einsatzszenario das passende Modell gibt.
Mit diesem Ratgeber erhalten Sie einen aktuellen Überblick, welche Digitalkameratypen es gibt und welche Faktoren beim Kauf berücksichtigt werden sollten. Sie lernen außerdem die wichtigsten Einflussfaktoren für die Bildqualität kennen und wissen am Ende im besten Fall für welches Modell Sie sich entscheiden sollten.

Welche Digitalkameratypen gibt es?

Kameratyp

Sensor

Optik

Zielgruppe

Hersteller

Preis

Kinderkameras

1/3"

Fest verbaute Festbrennweite

Kinder

Nikon, Rollei, Vtech, Easypix

50 bis 200 EUR

Smartphone-Kameras

1/4" bis 1/2,3"

Fest verbaut, optischer Zoom, Mehrfachkamera

Hobbyfotografen

Apple, Samsung, Xiaomi, OnePlus, Huawei

300 bis 1.500 EUR

Kompaktkameras

1/2,3"-Vollformat

Fest verbaut und Wechselobjektive

optischer Zoom

Hobbyfotografen, fortgeschrittene Anwender

Sony, Fujifilm, Panasonic, Canon

200 bis 1.000 EUR

Bridgekameras

1/2,3" bis 1" 

Fest verbaut

Hobbyfotografen, fortgeschrittene Anwender

Sony, Panasonic, Nikon, Canon

350 bis 1.200 EUR

Spiegellose Systemkameras (DSLM)

1"-Vollformat

Wechselobjektive, Festbrennweiten und Zoom von Weitwinkel bis Superzoom

fortgeschrittene Anwender,

Profis

Fujifilm, Nikon, Canon, Sony, Panasonic, Hasselblad

800 bis 6.000 EUR

Spiegelreflexkameras (DSLR)

APS-C bis Vollformat

Wechselobjektive, Festbrennweiten und Zoom von Weitwinkel bis Superzoom

fortgeschrittene Anwender,

Profis

Canon, Nikon, Leica, Pentax

800 bis 7.500 EUR

Mittelformatkameras

ab 44 x 33 mm

Wechselobjektive, Festbrennweiten und Zoom von Weitwinkel bis Superzoom

Profis

Fujifilm, Pentax, Hasselblad, Mamiya

800 bis 50.000 EUR

Die Tabelle vergleicht die gebräuchlichsten Typen von Digitalkameras und gibt einen Überblick, wie sich diese unterscheiden. Selbstverständlich finden Sie in jeder Kategorie Modelle, die aus dem Raster fallen (z.B. Ricoh GR). So stellen die Preisangaben eher einen Durchschnitt dar. Spezialkameras wie Sofortbildkameras (Fujifilm Instax), Outdoorkameras (Nikon Coolpix W300), Überwachsungskameras und Drohnen sind an dieser Stelle außen vor. Sie machen ebenfalls gute Fotos, sind aber nicht so universell einsetzbar.

Das am stärksten wachsende Segment ist das der Smartphone-Kameras. Die Immer-Dabei-Kameras haben den Vorteil, dass man kein zusätzliches Gerät mitnehmen muss, dass sie eine gute Bildqualität haben und dass Bilder sofort geteilt werden können. Kompaktkameras sind etwas größer und schwerer als Smartphone-Kameras, haben dafür aber oft einen besseren Sensor und einen durchgehend optischen Zoom. Bridgekameras vereinen gute Zoom-Werte mit einem hohen Dynamikumfang und sind durch das fest verbaute Objektiv deutlich günstiger als die hochwertigen System- und Spiegelreflexkameras. Durch elektronische Sucher lassen sich zudem Aufnahmen auch in schlechten Lichtverhältnissen vorher prüfen. Im oberen Preissegment werden die spiegellosen Systemkameras (DSLM) immer beliebter. Sie eignen sich auch für Full-HD-Video-Aufnahmen, sind leichter und nehmen mehr Bilder pro Sekunde auf als Spiegelreflexkameras (DSLR). Allerdings brauchen sie mehr Strom, weil der gesamte Aufnahmeprozess elektronisch ist. Außerdem ist die Objektivauswahl noch nicht so umfangreich wie bei den DSLRs. Obwohl DSLMs meistens einen APS-C-Sensor haben, stehen sie den DSLR-Modellen in der Bildqualität in nichts nach. Digitale Spiegelreflexkameras hingegen haben oft einen Vollformat-Sensor, der vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen vorteilhaft ist. Außerdem ist der Autofokus schneller als bei DSLMs. Hinsichtlich Bildschärfe und -qualität liefern digitale Mittelformatkameras unerreichte Ergebnisse. Ihr Sensor kann fast doppelt so groß sein, wie der einer Vollformatkamera. Das ermöglicht einen sehr großen Dynamikumfang und erstklassiges Detailreichtum. Mittelformatkameras haben Anschaffungspreise von durchschnittlich 5.000 Euro und werden vor allem von Berufsfotografen eingesetzt.

Digitalkamera Ratgeber

Fragen zu Digitalkameras

Folgende Digitalkameras sind unter dem Gesichtspunkt: Preis und Leistung empfehlenswert:

1. Sony RX100 MK III, Preis: um  500 EUR

2. Canon Powershot G7X: Preis: um 500 EUR

3. Panasonic Lumix Fz 1.000 MK I, Preis: um 500 EUR.

Sony DSC-RX 100 V | Ladenpreis: ca. 650 bis 700 EUR

Preis-Leistungs-Sieger lt. vergleich.org 03/2021. Die Kamera bietet eine Auflösung von 20,1 Megapixeln und eine maximale ISO von 12.800. Sie kann sowohl RAW-Dateien als auch JPEG-Dateien speichern. Da die Kamera mit WLAN-Funktion und einem NFC-Chip ausgestattet ist, lassen sich die Bilder kabellos, schnell und unkompliziert auf ein Handy, Tablet oder Laptop übertragen.  

Alternativen:

Panasonic Lumix DC-TZ91EG-K | Ladenpreis: ca. 329 EUR
Canon Powershot G9 X Mark II | Ladenpreis: ca. 349 EUR

Sony Alpha 6000 | Ladenpreis: ca. 500 EUR
 
Diese Frage lässt sich seriös nur beantworten, wenn man den Einsatzzweck und die Kenntnisse des Fotografen berücksichtigt. Eine empfehlenswerte Kamera sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene ist die spiegellose Systemkamera Sony Alpha 6000. Aufgrund der Wechselobjektive ist die Kamera vielseitig einsetzbar. Die Verarbeitung des leichten und kompakten Gehäuses ist gut. Lt. vergleich.org wurde die Alpha 6000 mit sehr gut (04/2021) ausgezeichnet!

Mittelformat:
 
Phase One
Hasselblad X1D-50C
Fuji GfX 100 und 100 S
Fuji GfX 50 s und R
 
Vollformat: 
 
Nikon D6
Nikon D850
Canon EOS 5D IV
Sony Alpha 9 II
Panasonic Lumix S1R
 
Grundsätzlich gilt bei der Bildqualität: Je größer der Bildsensor einer Kamera, umso höher ist der Dynamikumfang (Darstellungsmöglichkeiten vom hellsten bis zum dunkelsten Punkt). Außerdem neigen große Bildsensoren zu einem geringeren Bildrauschen. Beides sind maßgebliche Faktoren für eine gute Bildqualität. Daher stehen an erster Stelle, wenn es um den Aspekt Bildqualität geht, die Mittelformatkameras, dicht gefolgt von den aktuellen Spitzenmodellen der Vollformatkameras.

Fujifilm XT-2, X-T3 und XT-4
 
Die Fujifilm-Kameras genießen nicht nur aufgrund ihrer Filmsimulationen ein steigendes Interesse bei Hobbyfotografen. Die Filmsimulationen sind angelehnt an den Look analoger alter Filme. Derzeit bietet Fuji mit seinen aktuellsten Modellen 10 Filmsimulationen an: Provia, Astia, Velvia, Classic Negative, Classic Chrome, Eterna, Bleach Bypass, Nostalgic Negative, S/W und Acros (einen kontrastreicheren S/W-Film). Empfehlenswert sind auch die Objektive, die Fuji Fotografen zur Verfügung stellt. So bietet Fuji für seine APS-C-Kameras als erster Hersteller ein 50-mm-Normalobjektiv mit einer Lichtstärke von F 1.0 an. Häufig wird zu den kleinen, leichten Festbrennweiten mit einer Lichtstärke von F 2.0 gegriffen. 
Alternativ stehen die Sony-Kameras der Alpha-Reihe, z. B.: Sony Alpha 7 III bei den Hobbyfotografen hoch im Kurs. 

Namhafter Kamerahersteller im Überblick:

  • Canon
  • Nikon
  • Pentax
  • Sony
  • Olympus
  • Fujifilm
  • GoPro
  • Leica
  • Hasselblad
  • Phase One

Kameraneuheiten: kleine Digitalkamera für Vlogger

Sony 
ZV-E10
Blog-Kamera mit Wechselobjektiv!

Bestenliste Digitalkameras

Nachdem Sie wissen, welche Kameratypen es gibt, stellt sich die Frage, welche konkreten Modelle in ihrer jeweiligen Kategorie in Kamera-Vergleichen die besten Ergebnisse zum günstigsten Preis erzielen. Nachfolgend erhalten Sie eine Auflistung der Digitalkameras mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis und, wo vorhanden, dem Testsieger der Stiftung Warentest:

Panasonic
DC-FZ300
(Preis-Leistungssieger 2021 | chip.de) 

  • Kompaktkameras
  • Bridgekameras
  • Systemkameras

Die besten Kompaktkameras:

1. Fuji X100V (Testsieger Stiftung Warentest)Foto einer Kompaktkamera
2. Sony Cyber-shot RX100 VI
3. Panasonic Lumix DC-LX100 II
4. Canon PowerShot G7 X Mark III
5. Canon PowerShot G5 X Mark II
6. Sony Cyber-shot RX100 VII
7. Panasonic Lumix DMC-LX100
8. Sony Cyber-shot RX100 IV
9. Sony Cyber-shot RX100V
10. Panasonic Lumix DMC-LX15

Quelle: https://www.fotomagazin.de/technik/kamerabestenliste, Stiftung Warentest, chip.de

Die besten Bridgekameras:

1. Panasonic Lumix DMC-FZ1000 II (chip.de Testsieger)Foto einer Bridgekamera von Panasonic (FZ 300)
2. Panasonic DC-FZ300 (chip.de Preis-Leistungs-Sieger 2021)
3. Sony Cyber-shot DSC-RX10 IV
4. Panasonic Lumix DMC-FZ1000
5. Sony Cyber-shot DSC-RX10 III
6. Sony Cyber-shot DSC-RX10 II
7. Canon PowerShot G1 X Mark III
8. Canon PowerShot G5 X
9. Sony Cyber-shot DSC-RX10
10. Panasonic Lumix DMC-FZ82

Quelle: https://www.fotomagazin.de/technik/kamerabestenliste, Stiftung Warentest, chip.de

Die besten Systemkameras (spiegellos):

1. Nikon Z6 (Testsieger Fuji X-T10 und mehr bei Calumet Photographic kaufenStiftung Warentest 2021)
2. Canon EOS R5
3. Fuji GFX100
4. Sony Alpha 1 (ILCE-1)
5. Sony Alpha 7R III (ILCE-7RM3)
6. Fuji GFX100S
7. Sony Alpha 7R IV (ILCE-7RM4)
8. Canon EOS R6
9. Sony Alpha 9 II (ILCE-9M2)
10. Panasonic Lumix DC-S1R

Quelle: https://www.fotomagazin.de/technik/kamerabestenliste, Stiftung Warentest, chip.de

Digitalkameras kaufen bei Calumet!

Top Kameras der drei Segmente

Kompaktkamera

Fuji
X100V

Die kleine Digitalkamera  besticht durch:  

  • Auflösung 26,1 Megapixel 
  • X-Trans-CMOS-4-Sensor 
  • X-Prozessor 4 
  • lichtstarkes FUJINON 23mmF2 Objektiv 
  • 4K / 30p Videofunktion 
  • klappbares 7,6 cm (3 Zoll) Touch-LCD mit 1,62 Millionen Pixeln 
  • innovativer Hybridsucher 
  • wetterfest (in Kombination mit dem Adapterring AR-X100 und dem Schutzfilter PRF-49)

Bridgekamera

Panasonic Lumix DMC-FZ1000 II

Der Testsieger von Chip.de bietet u. a. folgende Features:

  • Auflösung 20 Megapixel
  • 1-Zoll-CMOS-Sensor
  • Leica Objektiv
  • 16-fach optischer Zoom
  • Brennweite 25 mm – 400 mm F2.8 – 4.0
  • Touch-Display (dreh- und schwenkbar)
  • OLED Sucher 
  • Post-Fokus-Funktion
  • WiFi- und Bluetooth
  • Bildeffekte (u. a. Monochrom und Grain für Nostalgie-Look) 

Systemkamera

Nikon
Z6

Der Testsieger der Stiftung Warentest bietet:

  • Auflösung 24,5 Megapixel
  • Vollformat-CMOS-Sensor
  • Dual-Expeed-6-Bildprozessor
  • Silent Modus
  • Staubdatenermittlung (Capture NX-D)  
  • 5-Achsen-Bildstabilisator
  • Videos in Zeitraffer
  • Elektronischer Bildstabilisator (Video)
  • Wide Area AF
  • Augenerkennungs-AF
  • Tiererkennungs-AF

Welche Kamera passt zu mir: Testen Sie sich jetzt!

Die folgenden 10 Fragen helfen Ihnen dabei, Ihre Bedürfnisse und Ansprüche an eine Digitalkamera herauszufinden und auf die entsprechende Eigenschaft hinzuweisen, die beim Kauf berücksichtigt werden sollte. Natürlich ersetzen diese Fragen kein professionelles Beratungsgespräch, sondern geben eher eine Tendenz, in welche Richtung Sie sich beim Kauf orientieren sollten.

1. Möchten Sie die Kamera mitnehmen oder fotografieren Sie an einem Ort?
a. Mitnehmen: geringes Gewicht bei Kompakt- und Bridgekameras
b. Sowohl als auch: digitale Systemkameras
c. Stationärer Einsatz: Spiegelreflex- und Mittelformatkameras

2. Fotografieren Sie bewegliche oder unbewegliche Objekte?
a. Bewegliche Objekte: schneller Autofokus, hohe Lichtstärke und kurze Verschlusszeit
b. Unbewegliche Objekte: große Blendenöffnung (bis F1,8) für Tiefenunschärfe

3. Fotografieren Sie bei Nacht oder in schwach beleuchteten Räumen?
a. Ja: große Blendenöffnung (bis F1,8), lange Belichtungszeit (10-30 Sekunden), hohe ISO-Werte (ab 3200), großer Sensor

4. Wie wichtig ist Ihnen eine gute Videoqualität?
a. Sehr wichtig: mindestens Full-HD-Auflösung, ausdauernder Akku

5. Möchten Sie ein schwenkbares Display, auf dem Sie sich selbst sehen können?

6. Sollte Ihre Kamera Objektive wechseln können?
a. Ja: Systemkamera, Spiegelreflexkamera, Mittelformatkamera
b. Nein: Kompaktkamera, Bridgekamera, Smartphone-Kamera

7. Möchten Sie Motive aus großer Entfernung fotografieren?a. Ja: Bridgekamera oder DSLM/DSLR mit Teleobjektiv ab einer Brennweite von 600 Millimeter
b. Nein: DSLM/DSLR, Kompaktkamera, Smartphone-Kamera mit Brennweiten unter 100 Millimeter

8. Wie möchten Sie Ihre Bilder im Nachhinein nutzen (Fotobuch, Poster, Leinwand)?
a. Große Ausdrucke: großer Sensor (Vollformat), lichtstarkes Objektiv
b. Kleine Ausdrucke: APS-C-Bildsensor
c. Social Media: Smartphone-Kamera mit kleinen Bilddateien und Internetanschluss

9. Wie würden Sie Ihr fotografisches Können einschätzen?
a. Anfänger: Kompaktkamera, Bridgekamera, Smartphone-Kamera
b. Ambitionierter Hobbyfotograf: hochwertige Bridgekamera, DSLM oder DSLR mit Wechselobjektiv
c. Profi: hochwertige DSLM, DSLR oder Mittelformatkameras mit lichtstarken Objektiven

10. Wieviel darf Ihre Kamera mit Objektiv maximal kosten?
a. Bis 500 EUR: Kompaktkameras, Bridgekameras, einfache Smartphone-Kameras
b. Bis 1500 EUR: Spiegellose Systemkameras, gute Smartphone-Kameras
c. Ab 1500 EUR: Spiegelreflexkameras, Mittelformatkameras

Sensor einer Digitalkamera: ein Größenvergleich

Das Herzstück einer Digitalkamera und damit ein wichtiger Einflussfaktor auf die Bildqualität ist der Sensor. Kamerasensoren unterscheiden sich dabei nicht nur durch ihre Größe (Vollformat, APS-C, usw.) sondern auch in der unterschiedlichen Verarbeitung der Farbinformationen. 

Für Digitalkameras im professionellen und semi-professionellen Bereich sind die nachfolgenden Sensorgrößen relevant:

Vergleich von Sensorgrößen bei Digitalkameras

In kleinen Digitalkameras für den Amateur- und Privatbereich sowie in Smartphones werden häufig diese Kamerasensoren verbaut:

Vergleich von Sensorgrößen bei Digitalkameras

Bayer-Sensor versus Fujifilm-X-Trans-Sensor

Bayer-Sensor

Der Bayer-Sensor wurde Mitte der 1970er Jahre von Bryce Bayer entwickelt und wird seitdem in fast allen gängigen Digitalkameras verwendet. Sein Merkmal ist die matrixförmige Anordnung („Schachbrett“) der Farben Rot (25 %), Grün (50 %) und Blau (25 %). Grün nimmt eine dominante Rolle ein, weil das menschliche Auge auf Grün empfindlicher reagiert als auf andere Farben.

Fujifilm-X-Trans-Sensor

Seit 2012 gibt es eine alternative Anordnung der Farb-Pixel. Mit dem Modell X-Pro1 stellte Fujifilm erstmals einen CMOS-Sensor vor, der die grünen Pixel durch die roten und blauen Pixel umrahmt. Dadurch verschiebt sich das RGB-Verhältnis von 25/50/25 hin zu 22/56/22 Prozent. Der Vorteil des X-Trans-Sensors liegt darin, dass die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Farbpunkte dem menschlichen Auge näherkommen. Außerdem wird der Moiré-Effekt minimiert, den Sie aus dem Fernsehen kennen, wenn der Moderator ein kleinkariertes Hemd trägt. Fujifilm behauptet, dass durch diese Technik Sensoren im APS-C-Format die Auflösung von Vollformatsensoren erreichen.

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Was beeinflusst die Bildqualität?

  • Sensorgröße
  • Lichtstärke
  • Bildstabilisator
  • Autofokus
  • JPEG

Sensorgröße

Je größer der Sensor, desto höher der Dynamikumfang und desto besser das Rauschverhalten. Diese Faustformel besagt, dass Kameras mit einem Sensor in Vollformatgröße (24x36 Millimeter) deutlich bessere Bildergebnisse liefern als Kameras mit einem kleineren APS-C-Sensor. Ein größerer Sensor ermöglicht durch seine Bauart einen größeren Abstand zwischen den einzelnen Pixeln, sodass in kürzerer ("Verschluss"-)Zeit mehr Lichtinformationen aufgenommen werden können und damit auch mehr Helligkeitsunterschiede ("Blendstufen") erkennbar werden. Die Anzahl der Blendstufen wird als Dynamikumfang einer Kamera bezeichnet. Dank der kürzeren Verschlusszeit, also der Zeit vom Auslösen bis zum Verschließen des Kameraverschlusses, und der niedrigeren ISO-Werte, werden weniger Störsignale ("Rauschen") erzeugt.

Lichtstärke

Die Lichtstärke eines Objektivs ist neben dem Sensor und seiner Abbildungsleistung ein weiteres wichtiges Qualitätskriterium. Die Lichtstärke eines Objektivs oder einer Kamera erkennt man an der Brennweitenangabe der Blende. Je kleiner die Zahl, zum Beispiel f/1,4 oder 1/1,4, desto größer ist die Blendenöffnung und desto mehr Licht kann der Sensor verarbeiten. Insofern ausreichend Abstand zum Motiv vorhanden ist, ermöglicht eine große Blendenöffnung neben scharfen Aufnahmen von sich schnell bewegenden Objekten auch Fotos mit geringer Schärfentiefe. Das ist besonders bei Portraits ein großer Vorteil, um ausschließlich den Kopf zu fokussieren. Der Nachteil einer besseren Lichtstärke ist ein größerer Linsendurchmesser und damit ein höheres Gewicht sowie deutlich höhere Anschaffungskosten.

Bildstabilisator

Ein Bildstabilisator kompensiert vertikale und horizontale Erschütterungen durch ein bewegliches Element in der Objektivlinse. Ein Bewegungssensor misst den Ausgleichsbedarf, damit das Bild wackelfrei aufgenommen wird. Bei Fujifilm (X-T4), Olympus (E-510) und Sony (Alpha 7 II) sind Bildstabilisatoren in der Kamera verbaut, sodass entsprechende Wechselobjektive darauf verzichten können und günstiger sind. Im Vergleich ist ein Bildstabilisator im Objektiv sinnvoller, weil der Bewegungssensor und die Linse besser aufeinander abgestimmt sind. Die Anwendung der Kehrwertregel hilft, Verwacklungen vorzubeugen. Hierfür nimmt man den Wert der gesamten Brennweite (Brennweite x Crop-Faktor), zum Beispiel 200, und setzt ihn als Teiler für die Belichtungszeit ein: 1/200 Sekunden. Je länger die Brennweite, desto kürzer muss demnach die Belichtungszeit sein, um "aus der Hand" fotografieren zu können.

Autofokus

Der Autofokus (AF) ist bei sich schnell bewegenden Motiven unverzichtbar. Er ist ein technisches Hilfsmittel, das durch verschiedene Messmethoden einen bestimmten Bereich auf dem Sensor scharfstellt. Man unterscheidet zwischen den in Kompakt-, System- und Bridgekameras verbauten Kontrast-AFs und den in digitalen Spiegelreflexkameras verbauten Phasen-AFs. Anders als beim Kontrast-AF findet die Messung der Schärfe beim Phasen-AF nicht auf dem Bildsensor statt, sondern in einem eigenen AF-Sensor. Ein AF-Sensor arbeitet schneller und treffsicherer als ein Kontrast-AF, weil er nur eine Messung vornehmen muss. Allerdings ist er anfälliger für falsch justierte Objekte. Profi-Fotografen arbeiten oft mit dem manuellen Fokus, der es ihnen auf Anhieb ermöglicht, den gewünschten Bereich scharf zu stellen.

Komprimierungsalgorythmus

Die Komprimierung der Fotodateien
Auch die die kamerainterne Verarbeitung der Fotodateien beeinflusst die Bildqualität. Einfache Digitalkameras komprimieren die Bilddateien in JPEG-Dateien. Höherwertige Kameras ermöglichen neben JPEGs das Erstellen einer unkomprimierten RAW-Datei. Der wesentliche Unterschied ist die Anzahl der Helligkeitsstufen. Während JPEGs nur 256 Abstufungen pro Farbkanal speichern, sind es bei RAW-Dateien 16.384. Allerdings haben RAW-Dateien einen deutlich größeren Speicherbedarf (ca. Faktor 4) als JPEG-Dateien und können nicht von jedem Grafikprogramm geöffnet und bearbeitet werden. Neben kostenpflichtigen Programmen wie Adobe Lightroom, Photoshop, Affinity Photo oder Capture One lassen sich die Rohdateien auch mit GIMP (inkl. UFRaw-Plugin), Snapseed und RawTherapee verarbeiten.

Out of Cam (OOC) versus RAW

Die Gegenüberstellung dieser Bilder verdeutlicht, dass sich die Qualität und Charakteristik eines Fotos sowohl über die nachträgliche Bildbearbeitung mithilfe einer Software (Lightroom, Photoshop, etc.) wie auch über die kameraeigenen Einstellungen im Vorfeld der Aufnahme beeinflussen lässt. 

OOC versus bearbeitetes RAW

Originalbild  Kamera Entwickeltes RAW

Für OOC-Bilder (Out-Of-Camera) werden alle wichtigen Einstellungen wie Belichtung und Weißabgleich vor der Aufnahme in der Kamera vorgenommen. Dadurch ist keine nachträgliche Bildbearbeitung notwendig, sodass die Fotos sofort verwendet werden können. Außerdem brauchen OOC-JPEGs deutlich weniger Speicherplatz als RAW-Bilder, die im Gegenzug deutlich mehr Bearbeitungsreserven bereithalten. Für viele Fotografen ist OOC ein Qualitätssiegel. 

Standard-Profil versus Classic-Chrome-Filmsimulation

Provia-Filmsimulation Individuell entwickeltes RAW

Standard-Profil versus Schwarz-Weiss-Filmsimulation

Provia-Filmsimulation Individuell entwickeltes RAW

Gleichzeitig ist es ein polarisierendes Thema mit der Kernfrage: Investiere ich mehr Zeit und Mühe beim Fotografieren oder im Nachhinein bei der Bildbearbeitung? Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten. Unser Vergleich zeigt, dass sich mit beiden Methodiken ähnlich gute Ergebnisse erzielen lassen.

Objektive im Vergleich: Festbrennweiten vs. Zoom

XF 35 1.4 - Festbrennweite mit Autofokus
12 mm 1.4 Samyang Festbrennweite ohne Autofokus
XF 55 - 200| Zoomobjektiv mit F 3.5 - 4.8 von Fujifilm

Festbrennweite mit Autofokus

Diese Festbrennweite von Fujifilm besitzt einen Autofokus, kann aber auch manuell fokussiert werden.

Festbrennweite ohne Autofokus

Diese lichtstarke Festbrennweite von Samyang mit einer Öffnungsblende von F 2 kann nur manuell fokussiert werden.

Zoomobjektiv mit Bildstabilisator

Diese Zoomobjektiv von Fujifilm ermöglicht dank Bildstabilisator längere Belichtungszeiten aus freier Hand.

Hochwertige Objektive gibt es bei Calumet

Wer hochwertige Objektive sucht, wird bei calumet schnell das passende Angebot finden:

(Screenshot: https://www.calumetphoto.de/category/objektive)

Bildqualität versus Variabilität

Festbrennweiten haben im Gegensatz zu Zoom-Objektiven einen unveränderlichen Bildausschnitt, ähnlich wie unsere Augen. Die gesamte Objektivmechanik ist auf eine spezifische Brennweite abgestimmt, wodurch sich im Vergleich bessere Bildergebnisse ergeben. Die höhere Bildqualität verdanken Festbrennweiten auch durch ihre Lichtstärke und die größere Blendenöffnung. Durch eine größere Öffnung der Blende gelangt mehr Licht auf den Sensor als bei einem Zoom-Objektiv. Blendenöffnungen von f/1,4 oder weniger sind bei Festbrennweiten keine Seltenheit. Dabei ist die Zahl als Bruch zu verstehen. Ein Wert von 1,4 bedeutet, dass die Blende bis zu 1/1,4 oder 71 Prozent geöffnet werden kann. Damit gelangen fast doppelt so viele Lichtsignale auf den Sensor als bei einem Zoom-Objektiv mit einer üblichen Maximalöffnung von 1/2,8 (36 Prozent). Mehr Licht bietet auch mehr kreativen Gestaltungsraum beim Fotografieren. Vor allem in der Portrait- und Makrofotografie ergeben sich durch die Isolierung des Motivs von einem unscharfen Hintergrund schöne Bildergebnisse mit natürlich wirkender Unschärfe („Bokeh“-Effekt).

Ein weiterer Vorteil von Festbrennweiten ist die kurze Verschlusszeit. Die Verschlusszeit gibt an, wie viele Sekunden vom Auslösen bis zum Verschließen des Kameraverschlusses vergehen. Die Spannweite reicht bei modernen Digitalkameras von 1/8.000 bis 30 Sekunden. Aufgrund des großen Linsendurchmessers bei Festbrennweiten kann innerhalb kürzester Zeit genug Licht eingefangen werden, sodass selbst sehr schnelle Motivbewegungen (Sportler, Wasserfälle, Wildtiere) ohne Bildstabilisator scharf aufgenommen werden können. Zoom-Objektive sollten wiederum einen Bildstabilisator haben, da sie mehr Zeit brauchen, um eine bestimmte Lichtmenge einzufangen. Und je länger das Objektiv mit der Lichtaufnahme braucht, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass in dieser Zeit Bewegungen ins Bild einfließen, die es unscharf machen.

Ein klassisches Einsatzszenario für eine lange Verschlusszeit sind Nachtaufnahmen. Straßen, auf denen nur die Lichtstreifen der Fahrzeuge zu sehen sind oder ein Bild mit Sternenhimmel und Milchstraße gelingen nur mit einer Verschlusszeit von mehreren Sekunden und einer offenen Blende. Mit einer kurzen Verschlusszeit lässt sich hingegen der Moment exakt einfangen und die Zeit „anhalten“, um beispielsweise jagende Tiere in der Savanne oder spielende Kinder zu fotografieren.

Ganz nah dran: Kameras mit gigantischem Zoomfaktor

Neben Weitwinkel- und Standard-Zoomobjektiven ist es dank Tele-Zooms und Bridgekameras mit hoher Brennweite möglich, selbst weit entfernte Motive gestochen scharf zu fotografieren. Besonders Bridgekameras sind eine günstige und gewichtssparende Alternative zu den teuren Tele-Objektiven. Hersteller wie Panasonic schaffen mit ihren Lumix-Modellen Brennweiten von 20 bis 1200 mm bei einem Preis von unter 350 Euro und einem Gewicht von 620 Gramm. Zum Vergleich: Ein entsprechendes Set aus Kamera und Tele-Objektiv mit gleicher Brennweite kostet mindestens 2.000 Euro und wiegt je nach Modell 2.500 bis 3.000 Gramm. Bridgekameras sind deshalb für die meisten Hobbyfotografen ideale Reisebegleiter. Auch mittelklassige Spiegelreflexkameras mit APS-C-Sensor haben im Hinblick auf Zoom-Eigenschaften einen Vorteil. Durch den im Vergleich zu Vollformatkameras kleineren Sensor multipliziert sich die Brennweite eines Teleobjektivs auf einer APS-C-Kamera je nach Hersteller und Modell mit dem Faktor 1,5 bis 2,7. Dieser „Crop-Faktor“ hat zur Folge, dass ein Objektiv mit 200 Millimetern Brennweite auf einer Kamera mit einem Crop-Faktor von 1,6 (bei Canon) eine effektive Brennweite von 320 Millimetern hat. Dabei ist man nicht näher am Motiv dran, sondern erhält aufgrund des kleineren Sensors lediglich einen kleineren Bildausschnitt.

Je länger die Brennweite, desto kürzer muss die Verschlusszeit sein!

Eine wichtige Hilfestellung in der Zoomfotografie ist die Kehrwertregel. Die Belichtungs- oder Verschlusszeit in Sekunden sollte kürzer sein als der Kehrwert der Brennweite in Millimetern. Ein Beispiel: Möchten Sie mit einer Brennweite von 200 Millimetern fotografieren, sollte die Verschlusszeit höchstens 1/200 Sekunden oder kürzer sein, damit das Bild nicht verwackelt.

Cropfaktor in der Fotografie: Tabelle mit wichtigen Brennweiten!

Mit einem Stativ können Sie auf die Kehrwertregel verzichten. Hierbei steht die Kamera auf einem festen Untergrund, sodass die Bildpunkte innerhalb der Verschlusszeit idealerweise exakt übereinander liegen bleiben. Als Ergänzung bietet ein Fernauslöser zusätzliche Stabilität, weil das Kameragehäuse nicht berührt werden muss. Wichtig bei der Benutzung eines Stativs ist die Deaktivierung des Bildstabilisators. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Nikon Coolpix P1000

  • 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor
  • Lichtstärke 1:2,8 bis 1:8
  • 16,0 MP Auflösung
  • 125-fache optischer (!) Zoom
  • RAW-Format-Unterstützung
  • Bildstabilisator

Darum ist ein Bildstabilisator (manchmal) sinnvoll

Der Bildstabilisator ist ein sehr geläufiges Hilfssystem in der Digitalfotografie. Selbst kleinste Bewegungen werden durch Tausende Messungen pro Sekunde kompensiert und somit Verwackelungen auf dem Bild verhindert. Das ist besonders bei langen Brennweiten ab 100 Millimetern sehr nützlich. Zoom- oder Teleobjektive ohne Bildstabilisator sind deshalb eher selten, wohingegen Festbrennweiten mit kürzeren Brennweiten unter 85 Millimetern oft ohne zusätzlichen Bildstabilisator auskommen.
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen rein elektronischen und optischen Verfahren. Bei einem optischen Bildstabilisator (OIS) messen Bewegungssensoren (Gyro) die Verwackelungen durch den Fotografen. Daraufhin werden Steuersignale an bewegliche Linsenelemente weitergegeben, die die Bewegungen vor dem Auslösen ausgleichen. Somit ist ein besseres Ergebnis ohne Qualitätsverluste möglich. Oft findet sich dieses Vorgehen in Objektiven, wodurch das Bild bereits im Sucher korrigiert dargestellt wird. Alternativ gibt es Kameras mit Wechselobjektiven, die einen integrierten Bildstabilisator haben (Pentax K30, Fujifilm X-T4). Dadurch können deutlich leichtere und günstigere Objektive ohne Bildstabilisator gute Ergebnisse erzielen. Der Nachteil macht sich vor allem in der Kombination mit Teleobjektiven und bei schlechten Lichtverhältnissen bemerkbar.

Ein elektronischer Bildstabilisator (EIS) wird oft bei einfachen und Mittelklasse-Smartphones eingesetzt und gleicht die Bewegungen durch eine digitale Nachbearbeitung aus. Dieser softwarebasierte Ansatz ist technisch weniger aufwändig und damit günstiger. Außerdem benötigt ein elektronischer Bildstabilisator deutlich weniger Strom. Der größte Nachteil ist die schlechtere Bildqualität durch die Reduzierung der Bildauflösung.

Auch wenn der Bildstabilisator hilfreich sein kann, gibt es Situationen, in denen Sie ihn besser abschalten. Vor allem für lange Belichtungszeiten und für Aufnahmen mit Stativ oder Gimbal ist ein Bildstabilisator nicht geeignet. Da ein Stativ nicht mit dem eingebauten Bildstabilisator kommuniziert, versucht dieser ständig das zu korrigieren, was scheinbar durch die Kamera verursacht wird. Da diese jedoch fixiert ist, korrigiert er das Motiv und es entsteht eine Unschärfe.

Welches Objektiv zu welchem Einsatzzweck?

Das Objektiv, „Optik“ oder gerne auch einfach „Glas“ genannt, ist maßgeblich für die Qualität eines Fotos verantwortlich und sollte beim Kauf sorgsam verglichen und ausgewählt werden. Wichtige Faktoren sind wie erwähnt die Lichtstärke und ein integrierter Bildstabilisator. Objektive gibt es in vielen Ausführungen und unterscheiden sich vor allem durch eine feste oder variable Brennweite, den Blickwinkel, die Lichtstärke und den Preis. Achten Sie auch auf die Kompatibilität: Canon-Objektive können nicht an Nikon-Kameras benutzt werden, wohingegen Panasonic-Objektive dank des Micro-Four-Thirds-Standard mit Modellen von Olympus funktionieren.

  • Standardobjektiv
  • Weitwinkelobjektiv
  • Zoomobjektiv
  • Teleobjektiv
  • Makroobjektiv

Die Normal- oder Standard-Optik

Mit einer Brennweite von 40-70 Millimetern entspricht das Standardobjektiv am ehesten dem Blickwinkel des menschlichen Auges. Dadurch eignet es sich sehr gut für alltägliche Aufnahmen und Videos. Da es sich oft um eine Festbrennweite handelt, ist die Bildqualität dank der hohen Lichtstärke und geringen Verzeichnung sehr hoch. Aufgrund seines leichten Gewichts und seiner robusten Bauart ist es ein beliebtes Objektiv für Tagesausflüge und Feiern.

Die Weitwinkel-Optik

Weitwinkelobjektive haben einen größeren Blickwinkel als das menschliche Auge und kleinere Brennweiten zwischen 14 und 35 Millimetern. Sie werden vor allem in der Landschaftsfotografie und bei schlechten Lichtverhältnissen eingesetzt, da ihre Abbildungsleistung aufgrund der hohen Lichtstärke und des großen Blickwinkels viele Bilddetails aufnehmen kann. Gute Weitwinkelobjektive haben eine Lichtstärke von f/1,4 oder weniger. Eine extreme Form des Weitwinkels ist das sogenannte "Fisheye-Objektiv". Durch Brennweiten von unter 10 Millimetern ergibt sich ein Blickwinkel von 180 Grad und mehr. Das Ergebnis ist eine kugelperspektivische Aufnahme, die dem Sichtfeld eines Fisches nachempfunden ist.

Die Zoom-Optik

Bridge- und Kompaktkameras sind meistens mit Zoom-Objektiven ausgestattet. Mit Brennweiten von bis zu 600 Millimetern können Sie viele unterschiedliche Einsatzszenarien bedienen, ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Zoomobjektive lassen sich in drei Unterkategorien einteilen: dem Weitwinkelzoom (10-40 Millimeter), dem Standardzoom (24-75 Millimeter) und dem Telezoom (100-600 Millimeter). Durch die variablen Brennweiten ist die Lichtstärke bei Zoomobjektiven schwächer als bei Festbrennweiten. Außerdem sind Zoomobjektive meistens mit einem Bildstabilisator (OIS) ausgestattet, da sich selbst kleinste Handbewegungen bei Zoomaufnahmen deutlich bemerkbar machen.

Die Tele-Optik

Teleobjektive sind dank ihrer Brennweiten von bis zu 600 Millimetern dafür geeignet, weit entfernte Motive zu fokussieren und sie wie durch ein Fernglas "heranzuholen". Mit einem Gewicht von mehreren Kilos und Anschaffungspreisen von teils über 10.000 Euro sind Teleobjektive vor allem bei Berufsfotografen im Einsatz. Durch einen zusätzlichen Extender lässt sich die Brennweite nachträglich verdoppeln. Die Nachteile sind der kleine Blickwinkel und eine geringe Lichtstärke, sodass Teleobjektive meistens tagsüber verwendet werden.

Die Makro-Optik

Mithilfe von Makroobjektiven können selbst kleinste Lebewesen oder Details formatfüllend fotografiert werden. Dies ermöglicht ein sehr geringer Abbildungsmaßstab von unter 1:4. So lassen sich Insekten oder Blüten mit einer Größe von einem Zentimeter auch auf dem Foto mit einem Zentimeter abbilden. Makroobjektive gibt es mit unterschiedlichen Brennweiten, vom Weitwinkel bis in den Zoombereich.

Was sind ISO und Rauschverhalten?

ISO ist ein Wert für die Licht- oder Filmempfindlichkeit. Die Abkürzung steht für International Organization for Standardization und ist in der Kamera ein technischer Aufheller oder Verdunkler. Die ISO-Werte einer Kamera reichen von 100 bis über 6.400, wobei pro Stufe eine Verdopplung der Helligkeit oder Dunkelheit erfolgt. Ein höherer ISO-Wert erhöht künstlich die Lichtempfindlichkeit des Sensors, wodurch zum Beispiel kürzere Verschlusszeiten und höhere Blendenöffnungen ermöglicht werden. Vorsicht: Hohe ISO-Werte können zu einem erkennbaren Bildrauschen führen. Das sogenannte ISO-Rauschen oder der Signal-Rausch-Abstand ist auf zufällige Stromflüsse (Grundrauschen) auf dem Sensor zurückzuführen, die durch eine höhere ISO-Empfindlichkeit parallel zum Bildsignal verstärkt werden. Als Faustregel gilt: Je größer der Sensor, desto kürzer die Belichtungszeit und desto höher die maximale ISO.

Lichtstärke: Darum sind schnelle Objektive teuer!

Objektive gibt es in Preisklassen von 50 Euro bis weit über 10.000 Euro. Was rechtfertigt den großen Preisunterschied? Neben der Verarbeitung des Materials sowie der Güte der Mechanik und Elektronik kommt es vor allem auf die Lichtstärke an. Wie in Punkt 5 beschrieben ist die Blendenöffnung der wichtigste Indikator. Je kleiner dieser ist (F1,2, F1,4), desto mehr kann sich die Blende öffnen und entsprechend mehr Licht gelangt innerhalb kürzester Zeit auf den Sensor der Kamera. So ist es möglich, dass Bilder durch eine große Blendenöffnung im Bruchteil einer Sekunde aufgenommen werden können, ohne, dass sie zu dunkel werden. Durch die kurze Verschlusszeit gelingen scharfe und ausreichend belichtete Aufnahmen von sich schnell bewegenden Objekten.

Schnelle Objektive sind teuer, weil sie durch eine große Linse im Bruchteil einer Sekunde (1/250, 1/500, 1/1000) genug Licht einfangen können, um selbst mehrere Bilder pro Sekunde perfekt zu belichten. Wesentlicher Preistreiber sind vor allem höhere Produktionskosten durch größere und technisch aufwändigere Gläser, eine bessere Verarbeitung und eine präzisere Elektronik. Aber auch die Zahlungsbereitschaft von anspruchsvollen Fotografen ist ein Preistreiber für hochwertige Objektive.

Fazit

Die Suche nach der besten Kamera ist komplex. Wenn es um die Entscheidung geht, welche Digitalkamera zu kaufen ist, Fragen Sie sich: Was brauche ich und wozu brauche ich es? Viele Menschen lassen sich von einer hohen Auflösung oder Videos in Full-HD-Qualität anlocken, doch nur wenige Fotografen nutzen den gesamten Funktionsumfang ihrer digitalen Kamera. Einige Amateur- und Hobbyfotografen mit hochwertigen Digitalkameras denken nicht einmal daran, den Automatikmodus zu verlassen. Die Folge: Oft wird nur ein kleiner Teil des Potenzials einer Kamera erkannt, geschweige denn genutzt. Daher hoffe ich, dass Ihnen dieser Ratgeber ein wenig die Augen geöffnet hat. Wenn Ihnen nach dem Lesen bewusst ist, auf welche Faktoren Sie beim Vergleichen und Kaufen achten sollten, hat sich meine Arbeit schon gelohnt. Lassen Sie sich nicht überreden, vorschnell auf die neuste Spiegelreflexkamera mit dem teuersten Objektiv und der höchsten Auflösung zurückzugreifen, wenn für Ihre Zwecke eine einfache Kompaktkamera oder eine gute Bridge-Kamera genügt. Somit sparen Sie viel Geld und einige Kilo Gewicht. Abschließend möchte ich Ihnen versichern, dass es nicht immer auf die Kameraausrüstung ankommt. Wenn Sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind und das richtige Auge für den Moment haben, ist diese Kombination im Gegensatz zu jeder Kamera unbezahlbar.

Beste Bildqualität: Mittelformat

(Testergebnisse von chip.de)

Fujifilm GFX 50R
Bildqualität: Note 1,0

Fujifilm GFX 100s
Bildqualität: Note 1,1

Hasselblad
X1D II 50C
Bildqualität: Note 1,7

Beste Bildqualität: Vollformat

Testergebnisse von chip.de

Sony Alpha 1
Bildqualität: Note 1,0

Sony Alpha 7R IV
Bildqualität: Note 1,2

Canon EOS R 5
Bildqualität: Note 1,3

Nikon Z7 II
Bildqualität: Note 1,3

Beste Bildqualität: Professionelle Bildentwicklung mit hochwertiger Software

Professionelle Bildbearbeitung daheim am Computer!

Nutzen Sie für optimale Ergebnisse zur Entwicklung Ihrer RAW-Dateien oder zur Veredlung Ihrer JPEG-Dateien Software wie zum Beispiel Capture One Pro, DxO Photo Lab 4 oder die Nik Collection 4.  

Objektive für Porträts

Fujifilm Kameras

Fuji XF 56 mm 1.2

Fuji XF 90 mm 2.0

Nikon Kameras

Nikon AF-S Nikkor 50 mm / 1,8 G

 

Nikon AF-S Nikkor 85 mm / 1,8 G

 

Canon Kameras

Canon RF 50 mm F/1,8 STM

 

Canon RF 85mm/2,0 Macro IS STM

 

Sony Kameras

Sony SEL 50mm/1,8 FE

 

Sony SEL 85mm/1,8 schwarz Teleobjektiv

 

Leica Kameras

Leica Summilux-SL 1:1,4/50 mm ASPH, schwarz eloxiert

 

Leica APO-SUMMICRON-SL 2,0/75mm ASPH. schwarz

Panasonic Kameras

Panasonic Lumix S 50mm F1,8

Leica APO-SUMMICRON-SL 2,0/75mm ASPH. schwarz

Olympus Kameras

Olympus M.ZUIKO DIGITAL 45 mm /1,8

Olympus M.ZUIKO DIGITAL ED 75 mm /1,8

Verwacklungsfreie Fotos dank Stativ!

Benro Reisestativ Rhino 24C mit Kugelkopf VX20

Benro Dreibeinstativ-Kit FSL09CN00 Travel Slim mit N00-Kopf Carbon

Manfrotto Carbon Stativ, 3 Auszüge, Kurbelsäule

Texter dieser Seite: Photonovels

Texter dieser Seite: Photonovels

Ich heiße Michael Stützle, bin 34 Jahre alt und komme gebürtig aus dem nordhessischen Nationalpark Kellerwald-Edersee. Nach meinem Medien-Studium habe ich 4 Jahre bei einem großen Verlag in Hamburg gearbeitet, wo ich u.a. für das GEO Magazin und den STERN geschrieben habe. Inzwischen wohne ich in der Metropolregion Stuttgart und bin derzeit als Produktmanager in einem Special Interest Verlag beschäftigt, der Magazine wie Auto Motor und Sport, Runner's World und Outdoor herausgibt. Meine Leidenschaft fürs Schreiben und Fotografieren habe ich zu Beginn als freiberuflicher Lokaljournalist ausgelebt.

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Kamera-Brands und deren Top 3 Kameras im Überblick

Canon

  • Philosophie
  • EOS R5
  • EOS R6
  • EOS 90D

"Die Fotografie ist die Sprache, die es Menschen ermöglicht, das zu sehen, was du selber gesehen hast."

Sebastião Salgado, Fotojournalist

Im Zentrum der Firmenphilosophie von Canon steht das japanische Wort Kyosei. Es bedeutet übersetzt etwa "Zusammen leben und arbeiten für das Gemeinwohl". Dieses Prinzip formt die Werte des Unternehmens und beeinflusst alle Geschäftsaktivitäten, den Umgang der Mitarbeiter miteinander sowie den Blick auf Umwelt und Gesellschaft.

Conon EOS R5

Mit der EOS R5 präsentiert Canon eine leistungsstarke Kamera für professionelle Fotografen und kreative Fotobegeisterte. Sie ist mit einem Vollbild-CMOS-Sensor mit 45 Megapixeln ausgestattet. Dank der Programmierung per Deep-Learning-KI erkennt der Autofokus präzise Augen und Gesicht Ihres Motivs. Weitere Highlights sind der Bildstabilisator (für bis zu 8 Stufen), 4K/120p RAW-Video im Vollformat und abellose Verbindungsoptionen (WiFi, Bluetooth).

Die Hauptmerkmale der Canon EOS 5 R im Überblick:

  • Auflösung: 45 Megapixel
  • Vollformat-CMOS-Sensor
  • ISO-Bereich: 100 bis 51.200
  • 8K-Videos mit 30p 12 Bit
  • Zwei Kartensteckplätze: 1 x CFexpress und 1 x SD UHS-II
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 20 B/s

Mehr Infos zur Canon EOS R5 bei Calumet ansehen | Provisionslink

Canon EOS R6Die R6 bietet eine Auflösung von 20 Megapixeln und ermöglicht Ihnen schnelle Serienbildaufnahmen mit bis zu 20 Bildern pro Sekunde. Sie eignet sich zwar auch für Videoaufnahmen, richtet sich jedoch in erster Linie an ambitionierte Fotografen. Auch bei diesem Kameramodell überzeugen der intelligente Autofokus und der Bildstabilisator (bis zu acht Blendstufen).

 

Hier sehen Sie eine Auflistung der wichtigsten Fakten zur Canon EOS R6:

  • Auflösung: 20 Megapixel
  • Autofokus mit Deep-Learning-Algorithmen
  • 4K-Videos
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 20 B/s
  • ISO-Bereich 100 bis 102.400

Mehr Infos zur Canon EOS R6 bei Calumet ansehen | Provisionslink

Canon EOS 90DAuch wenn den Spiegelreflexkameras so langsam das Ende vorausgesagt wird: Die vielseitige Spiegelreflexkamera ist mit einem CMOS-Sensor im APS-C-Format ausgestattet und bietet eine Auflösung von 32,5 Megapixeln. Sport- und Naturfotografen finden hier eine ausgewogene Verbindung aus hoher Bildqualität, Geschwindigkeit und Mobilität. Mit dieser Kamera halten Sie selbst flüchtige Momente und actionreiche Sportszenen fest.

Kurzüberblick zu den wichtigsten Fakten zur Canon EOS 90D:

  • Auflösung: 32,5 Megapixel
  • Weitbereich-Autofokus: 45 AF-Kreuzsensoren und Multi-Controller
  • 4K-Videos
  • 220.000-Pixel-Belichtungsmesssensor (IR & RBG)
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 10 B/s
  • ISO-Empfindlichkeit: bis 25.600

Mehr Infos zur Canon EOS 90D bei Calumet ansehen | Provisionslink

Fragen zu Canon Kameras

Die beste Canon Kamera ist die Canon EOS R5 (Provisionslink!). (Testergebnis von chip.de) Im Test vergaben ihr die Tester ein Gesamtnote von 1,3. Auf dem zweiten Platz mit einer Note von 1.4 landete die Canon EOS 1DX Mark III (Provisionslink).

Canon bietet sowohl Kameras für den Freizeit- und Amateurbereich, als auch Kameras für den professionellen Bereich. Von Kompaktkameras, über DSLR bis zur spiegellosen Digitalkamera ist alles im Angebot von Canon erhältlich. Zudem gibt es für Vlogger und Blogger mit der PowerShot G7 X Mark III (Provisionslink!), Produkte, speziell auf deren Bedürfnisse abgestimmt.

Einsteiger sollten mit einer kostengünstigeren Variante starten, die zudem hilfreiche Automatikfunktionen bietet. Wem Videofunktionen nicht so wichtig sind, trifft als Einsteiger mit der Canon EOS 800D eine gute Wahl. Die Kamera im APS-C-Format bietet u.a. WLAN Anbindung und einen Touchscreen. Die Bildqualität wurde lt. Chip.de mit 2,3 bewertet. Wer auch gerne filmen möchte, greift besser bei der EOS 850D zu. Deren Videoqualität ist sichtbar besser. 

Die neusten Kameras lt. Seite des Herstellers:


Sofortbildkameras

  • Canon Zoemini S
  • Canon Zoemini C

Spiegellose Systemkameras

  • EOS M50 Mark II
  • EOS R5
  • EOS R6
  • EOS Ra
Cinema Kameras
Die EOS C70 ist zudem eine Cinema Kamera auf dem Stand der aktuellsten Technik.

(Stand: Mai 2021)

Die Canon EOS 90D bietet lt. Chip.de Vergleichstest im APS-C-Segment die beste Bildqualität (Note: 1,9) der dort getesteten Canon Kameras. Wenn man diese Kamera mit einem lichtstarken Normal- oder Teleobjektiv, wie z. B.:

bestückt, hält man eine  hochwertige Kamerakombination für eindrucksvolle Porträtaufnahmen in den Händen! Möchte man lieber mit einer Vollformatkamera arbeiten, wäre derzeit wohl die Canon EOS R5 die richtige Wahl, mit folgenden Objektiven: 

 

EOS steht für Electro-Optical System von Canon. Canon vertreibt unter dieser Bezeichnung  digitale Spiegelreflexkameras im APS-C und Vollformat.

Die Canon EOS 5DS (Provisionslink) bietet mit ihrem Vollformatsensor eine Auflösung von 50,6 MP. Das aktuellere spiegellose Spitzenmodel von Canon, die Canon EOS R5, bietet eine Auflösung von 45 MP! 

Nikon

  • Philosophie
  • Nikon Z5
  • Nikon Z6
  • Nikon D6

„Die Erde schützen, Fotos für morgen aufnehmen“

Nikon zur Zusammenarbeit mit der Stiftung NOOR

Im Zentrum der Firmenphilosophie von Nikon stehen hohe Ansprüche an die eigene Leistungsfähigkeit und somit auch an die eigenen Produkte. Daraus resultieren ein großes Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt sowie bewusstes Engagement für den Umweltschutz und die Achtung der Menschenrechte.

Nikon Z 5

Nikon bietet mit der im eleganten Schwarz gehaltenen spiegellosen Z5 eine kompakte Kamera als Einstieg in die Vollformat-Welt an. Sie lässt sich einfach bedienen und kombiniert eine Auflösung von 24,3 Megapixeln mit einem lichtstarken Sensor. Als robuste Kamera mit guter Ausstattung und interessanten Features ist dieses Modell eine gute Wahl für Einsteiger.


Die wichtigsten Daten zur Nikon Z5:

  • Auflösung: 24,3 Megapixel
  • 5-Achsen-Bildstabilisator
  • Hybrid-AF mit 273 Messfeldern
  • Zwei SD-Kartensteckplätze
  • 4K-Videos
  • ISO-Bereich: bis 51.200

Hier geht es zu spannenden Angeboten zur Nikon Z5 (Provisionslinks!):

 

Nikon Z 6

Wenn Sie eine spiegellose Vollformatkamera für universelle Einsätze suchen, ist dieses Modell eine gute Wahl. Das Allroundtalent verfügt über einen rückwärtig belichteten CMOS-Sensor (Auflösung: 24,5-Megapixel) mit integriertem Phasenerkennungs-AF und den schnellen Bildprozessor EXPEED 6. Sie können neben Fotos auch Vollformatfilme in 4K/UHD bei 30p aufnehmen.

Die wichtigsten Fakten zur Nikon Z6:

  • Auflösung: 24,3 Megapixel
  • 5-Achsen-Bildstabilisator
  • Hybrid-AF mit optimiertem Algorithmus
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 12 B/s
  • Ultra HD Videos
  • ISO-Bereich: 100 bis 51.200

Mehr Infos zur Nikon Z6 bei Calumet ansehen | Provisionslink

 

Nikon D6

Nikon hat diese digitale Spiegelreflexkamera explizit für professionelle Fotografen und anspruchsvolle Fotoenthusiasten entwickelt. Sie bietet einen sehr präzisen und leistungsstarken Autofokus, schnelle Serienbildfunktion und integriertes GPS. Der modifizierte Autofokus reagiert sehr schnell und zuverlässig.


Die Fakten zur Nikon D6:

  • Auflösung: 20,8 Megapixel (FX-Sensor)
  • FX-Sensor
  • 105 Autofokusfelder (alles Kreuzsensoren)
  • Doppeltes Speicherkartenfach
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 14 B/s
  • GPS integriert
  • ISO-Bereich: 100 bis 102.400

Mehr Infos zur Nikon D6 bei Calumet ansehen | Provisionslink

Fragen zu Nikon Kameras

Diese Frage lässt sich seriös kaum leicht beantworten. Daher bieten wir hier einige sinnvolleren Fragen an, um zu einer greifbareren Entscheidung zu kommen:

  • Welches Unternehmen bietet mit seinen Bildsensoren einen höheren Dynamikumfang?
  • Welcher Hersteller bietet mir für meinen Anwendungsfall die größte Auswahl an hochwertigen  Objektiven?
  • Welche mir bekannten Fotografen arbeiten mit welchem der beiden Systeme und warum?
  • Welches System sagt mit persönlich aufgrund Ihres Handlings (Haptik und Bedienung der Software) mehr zu?
  • Was ist mir wichtiger: Die Video- oder Fotoqualität der Kamera?

Die Nikon Z 7 II ist mit einer Gesamtnote 1,4 derzeit die beste Nikon-Kamera und stößt damit auch die Nikon D850 in Sachen Bildqualität vom Thron. Die Nikon Z 7 II wurde bei der Bildqualität mit der Note 1,3 bewertet, wogegen die D850 lediglich mit einer 1,6 bewertet wurde.
 
(Stand: Mai 2021)

Einsteiger sollten zu einer preisgünstigen spiegellosen Nikonkamera, wie z. B.

  • Z fc
  • Z 50

Die Z 50 bietet eine Vielzahl von Motivprogrammen und nimmt genauso wie die Nikon Z fc Objektive über das neue Nikon-Z-Bajonett auf. 

Im Oktober 2020 stellte Nikon Ihre spiegellosen Systemkameras Z 7 II und Z 6 II vor. Im März 2021 wies Nikon zudem auf die Entwicklung der Nikon Z9 als neues Flaggschiff des Unternehmens hin. Die Vollvormatkamera mit dem Nikon-Z-Bajonett soll noch in 2021 veröffentlicht werden.

Hobbyfotografen sind mit der Nikon D750 (Provisionslink) und einem lichtstarken Objektiv, z. B. dem Nikon AF-S Nikkor 50 mm / 1,8 G (Provisionslink), gut ausgestattet. Wer nicht ganz soviel Geld ausgeben will und in der Brennweite flexibel sein möchte, kann das Zoom-Obektiv AF-S VR 24-120mm/4,0 G ED verwenden. 

Das lässt sich pauschal schwer beantworten, da es immer auf den Anwendungsbereich ankommt. Empfehlenswert sind folgende Kameras: 

  • Coolpix A 1000
  • Coolpix W300

Die Coolpix A 1000 bietet mit ihrem 1 2,3 Sensor 16 MP eine Brennweite von 24 mm bis 840 mm (bezogen auf das Kleinbildformat)

Die Coolpix W300 arbeitet ebenfalls mit einem 1 2,3 Sensor und 16 MP Auflösung. Die Brennweite liegt bei 24 mm bis 120 mm (bezogen auf das Kleinbildformat). Das Besondere der Kamera ist, dass man diese für Unterwasseraufnahmen (bis 30 Meter Tauchtiefe für maximal 60 Minuten) verwenden kann!

Nikon bietet mit ihren spiegellosen spiegellose Z-Modelle Nikon Z 6 und Nikon Z 7 das passende Werkzeug für hochwertige  Video-Produktionen. Die Nikon Z-Kameras bietet professionelle Lösungen für Videographen an: 
  • 5-Achsen Bildstabilisierung
  • 4K Ultra HD Video
  • Dynamikumfang von 12 Lichtwertstufen

Sony

  • Philosophie
  • Alpha 7S III
  • Alpha 7R IV
  • ZV-1

„Fill the world with emotion, through the power of creativity and technology.“

Sony: Bestimmung und Werte

Die Verbindung aus Kreativität und Technologie steht bei Sony ebenso im Mittelpunkt wie Integrität, Aufrichtigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Auch die Nachhaltigkeit spielt eine immer wichtigere Rolle, daher legt das Unternehmen großen Wert auf eine fokussierte Umsetzung genau abgestimmter Geschäftspraktiken.

Sony Alpha 7S III

Wenn Sie nach einer Digitalkamera suchen, die in erster Linie mit guten Videoeigenschaften überzeugt, dann ist die Alpha 7S III von Sony ein interessanter Kandidat. Die spiegellose Systemkamera von Sony ist eine gute Wahl für Filmemacher. Sie eignet sich dank weiterer Features wie Low-Light-Performance oder schneller Serienaufnahme auch für Fotografen, die sich für Astrofotografie oder nächtliche Landschaftsaufnahmen begeistern.

Die wichtigsten Fakten zur Sony A7S III:

  • Auflösung: 24,2 Megapixel (Vollformat-CMOS-Sensor)
  • 5-Achsen Bildstabilisator
  • 4K HDR, Filmaufnahme-Funktion
  • Zwei Speicherkarten-Slots (für CFexpress- und SD-Karten)
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 10 B/s
  • 4D Focus: 693 Phasendetektions-Autofokuspunkte
  • ISO-Bereich: 80 bis 409.600

Hier geht es zur Sony Alpha 7S III bei Calumet Photographic!

Alpha 7R IV

Mit einer Auflösung von 61 Megapixeln spielt die Alpha 7R IV ohne Zweifel in einer eigenen Liga. Die hochauflösende Vollformatkamera bietet zusätzlich auch eine gute Serienbildschnelligkeit. Sie präsentiert sich als gelungene Profi-DSLM, an der auch versierte Hobbyfotografen ihre Freude haben.

Die wichtigsten Fakten zur Sony A7IV:

  • Auflösung: 61 Megapixel
  • 35-mm-Vollformat-CMOS-Bildsensor (rückseitig belichtet)
  • Real time Eye AF für Video
  • 5-Achsen Bildstabilisierung
  • Schnelle Serienbildaufnahmen: bis zu 10 B/s
  • OLED-Sucher
  • ISO: 32.000

Mehr Infos zur Sony Alpha 7R IV bei Calumet ansehen | Provisionslink

 

Sony ZV-1

Die kompakte Vlog-Kamera bietet eine unkomplizierte Bedienung, einen integrierten Bildstabilisator und eine gute Tonqualität. Bei dieser Kompaktkamera handelt es sich um ein speziell auf die Anforderungen von Vloggern abgestimmtes Exemplar. Sie vereint einen zuverlässigen Autofokus mit einem lichtstarken Objektiv und ist mit einem leistungsstarken Drei-Kapsel-Mikrofon ausgestattet.

Wichtige Fakten zur Sony Vlog-Kamera ZV-1:

  • Auflösung: 20,1 Megapixel
  • Zoom-Objektiv: 24 bis 70 mm
  • 4K-Videos
  • Real-Time Eye-AF
  • One-Touch Bokeh-Schalter
  • 3-Kapsel-Mikrofon

Mehr Infos zur Sony Vlog ZV-1 bei Calumet ansehen | Provisionslink

 

Fragen zu Sony Kameras

Die Sony Alpha 1 mit einem Textergebnis der Note 1,1 (Chip.de) die beste Kamera von Sony.
 
Sie bietet unter anderem: 
  • Vollformatsensor mit 50,1 MP 
  • Dynamikumfang von 15 Blendenstufen
  • 5-Achsen Bildstabilisator
  • Blitzsynchronzeit von 1/400 Sek.  

(Stand: Mai 2021)

Cyber-shot ist die Produktbezeichnung von kompakten Digitalkameras des Unternehmens Sony. Sony grenzt über diesen Begriff ihre Kameras der Kompaktklasse zu den Kameras der Oberklasse (Alpha-Reihe) ab. 

Das kommt auf das Model an. Das Einstiegsmodell ist derzeit die Sony Alpha 6000, die bei einem Marktpreis von rund 500 EUR liegt, bis hin zum aktuellen Spitzenmodell der Sony Alpha 1 für um die 7.300 EUR. 

Die Sony Alpha bietet für ihren Preis ein gutes Gesamtpaket. Die Bildqualität - sicherlich in Abhängigkeit vom verwendeten Objektiv - wurde von Chip.de mit der Note 1.6. Bei der Videoqualität liegt Sie mit der Note 2,6 deutlich hinter ihren großen Brüdern, der Sony Alpha 6300 (Note: 1.5) und der Sony Alpha 6500 (Note: 1.5). 

Der Body der Sony Alpha 7 II (Provisionslink) kostet derzeit rund  1.000 EUR.

Aus der 6000-Serie hat die Alpha 6600 (Provisionslink!) im Chip.de-Test mit einer Gesamtnote von 1,3 am besten abgeschnitten.  

Nein, die kleine Digitalkamera Sony Alpha 6000 arbeitet mit einem APS-C Sensor. Mit einem Vollformatsensor arbeiten die Sony-Alpha-Kameras der 7-Reihe.

  • 500.000 Auslösungen - Sony Alpha 7R II (lt. Datenblatt des Herstellers) 

Fujifilm

  • Philosophie
  • GFX 50R
  • Fujifilm X-T4
  • X-Pro 3

"Fujifilm schätzt soziales Kapital - wirtschaftliche Vorteile ergeben sich aus der Zusammenarbeit zwischen Menschen."

Astrid Dargel, Fujifilm Europe BV

Fujifilm konzentriert sich darauf, in vielen Bereichen bessere Produkte zu kreieren, die sich positiv auf die Lebensqualität vieler Menschen auswirken. Dazu setzt das Unternehmen gleichermaßen auf Forschung, Weiterentwicklung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Mittelformatkamera Fujifilm GFX 50 R

Die GFX 50R besitzt einen 51,4-MP-Mittelformatsensor sowie einen leistungsstarken X-Prozessor Pro. Videoaufnahmen sind zwar nicht ihre Stärke, bei Fotos punktet diese Kamera in schlichten Schwarz jedoch mit einer hervorragenden Bildqualität. Sie ist kälteresistent (bis -10 °C), staub- und spritzwassergeschützt und daher sehr robust.

Wichtige Daten zur Mittelformatkamera Fujifilm GFX 50R:

  • 51,4-MP-Sensor
  • Bluetooth-Kompatibilität
  • Full-HD-Video
  • X-Prozessor Pro
  • ISO: 100 bis 12.800 (erweitert bis 102.400)

Die Fuji GFX 50R können Sie sowohl als Neuware und mit etwas Glück auch als Gebrauchtware  erwerben:

Fujifilm X-T4 - APS-C Kamera mit Bildstabilisator im Kameragehäuse

Mit der X-T4 präsentiert Fujifilm eine spiegellose Systemkamera mit 26,1 Megapixel X-Trans CMOS 4 Sensor im APS-C Format und einem 5-Achsen-Bildstabilisator. Die bisher leistungsfähigste Digitalkamera der X-Serie besitzt einen integrierten Bildstabilisator und überzeugt mit hervorragender Bild- und Videoqualität. Sie ist ein professionelles Kameramodell mit umfangreichen Features und professionellen Video-Funktionen.

Die technischen Daten zur APS-C Kamera Fuji X-T4:

  • Auflösung: 26,1 Megapixel (X-Trans CMOS 4 Sensor)
  • 5-Achsen-Bildstabilisator
  • 15 B/s
  • 4K-Videos

Mehr Infos zur Fuji X-T4 bei Calumet ansehen | Provisionslink

 

Fujifilm X-Pro 3

Hinter dem robusten Gehäuse aus leichtem Titan und der ansprechenden Retro-Optik verbirgt sich eine moderne Digitalkamera mit hochwertigem APS-C X-Trans CMOS 4 Sensor. Das umfangreiche Einstellungsmenü könnte einige Einsteiger etwas überfordern, daher ist diese anspruchsvolle Systemkamera eher auf die Anforderungen fortgeschrittener Fotografen ausgelegt. Wenn Sie Einstellungen gerne selbst vornehmen und zudem noch zur Gruppe der Retro-Fans gehören, ist die X-Pro 3 eine interessante Kandidatin.

Die technischen Daten zur X-Pro 3:

  • Auflösung: 26,1 Megapixel
  • Hybrid-Sucher (kombiniert OVF und EVF)
  • Kälteresistent bis -10° C
  • HDR-Funktion für bessere Kontraste
  • Low-Light-Autofokus bis -6 EV
  • Hybrid-Sucher & hochauflösendes OLED-Display
  • Farben: SCHARZ oder SILBER

Mehr Infos zur Fuji X-Pro 3 bei Calumet ansehen | Provisionslink

 

Fragen zu Fujifilm Kameras

Die besten Fujikameras sind derzeit:

  • Fujifilm GFX 100s (Note 1,4)
  • Fujifilm X-T4 (Note 1,1)
  • Fujifilm X-T3 (Note 1,2)

Quelle: Testergebnisse von Chip.de.

(Stand: Mai 2021)

Fast alle Digitalkameras arbeiten mit Bayer-Bildsensoren. Die Fujifilm-Kameras der APS-C-Reihe arbeiten mit dem eigens von Fuji entwickelten X-Trans-Sensor, der die einzelnen Farbpixel nicht gleichmäßig verteilt.

Bayer-Sensor:

  • matrixförmige Anordnung ("Schachbrett") der Farben Rot (25 %), Grün (50 %) und Blau (25 %)
X-Trans-Sensor:
  • Hier werden die grünen Pixel werden durch die roten und blauen Pixel umrahmt. Dadurch verschiebt sich das RGB-Verhältnis von 25/50/25 hin zu 22/56/22 Prozent.

Vorteile:

Der Moiré-Effekt fällt nicht so stark aus, wie bei dem Bayer-Sensor. Fujifilm selbst behauptet zudem, dass durch diese Technik Sensoren im APS-C-Format Auflösungen von Vollformatsensoren erreichen können.

Nachteile:

Nicht alle RAW-Entwicklungsprogramme kommen mit den RAW-Dateien der X-Trans-Sensoren klar, wodurch deren Qualität dann nicht ausgeschöpft wird. Empfehlenswert ist z. B. Capture One Pro, dass hervorragende Ergebnisse liefert!

Eine weitere Besonderheit sind die Filmsimulationen (Anlehnungen an analoge Filme), die mit jeder Fuji-Kamera erhältlich sind.   

Die Fujifilm X-T200 bietet einen preisgünstigen Einstieg in das Fujifilm-X-System. Die X-T200 bietet: 

  • 24,2 Megapixel APS-C CMOS Sensor
  • Professionelle Aufnahmefunktionen
  • Gesichts- und Augenerkennung
  • 8 Bilder pro Sekunde
  • Dreh- und schwenkbares Touch-Display
  • 4K HDR Video / 30p
  • Elektronischer Bildstabilisator
  • 3,5 Zoll Touchscreen
  • 20 Kreativ-Filter
  • 11 Filmsimulations-Modi

u. v. m. 

Die Fuji Kameras sind gut und schneiden in unterschiedlichen Vergleichstests oftmals sehr gut ab. Aktuell befinden sich auf den Top 10 Plätzen der Chip.de-Rangliste der APS-C-Kameras 6 (!) Kameras von Fujifilm. 

  • Platz 1 = Fujifilm X-T4
  • Platz 2 = Fujifilm X-T3

Die aktuellsten Kameras bieten diese Filmsimulationen:

  • Provia
  • Astia
  • Velvia
  • Classic Negative
  • Pro Neg High
  • Pro Neg Standard
  • Classic Chrome
  • Eterna Bleach Bypass
  • Nostalgic Negative
  • Acros 
  • Monochrom
  • Sepia

Instax Kameras sind Sofortbildkameras, die in Anlehnung an das Polaroid-Format entstanden sind. Die Bilder aus den Instaxkameras sind jedoch kleiner. Aktuell gibt es folgende Instax-Kamera-Modell:

  • instax mini 40
  • instax SQUARE SQ
  • instax mini 11
  • instax mini 9
  • instax mini LiPlay
  • instax mini Neo 90 Classic
  • instax mini 70
  • instax mini HELLO Kitty
  • instax SQUARE SQ6
  • instax SQUARE SQ20
  • instax WIDE 300

 

Olympus

  • Philosophie
  • OM-D E-M1 Mark III
  • OM-D E-M1X
  • OM-D E-M1 Mark II

"Wir machen das Leben von Menschen gesünder, sicherer und erfüllter."

Dieser Leitsatz spiegelt den Kern der Firmenphilosophie von Olympus wider, die sich in erster Linie auf eine faire und leistungsgerechte Unternehmenskultur, soziale Verantwortung und ethisch einwandfreie Geschäftsbeziehungen konzentriert.

Die Profikamera im MFT-Format: Olympus OM-D E-M1 Mark III

Die Systemkamera OM-D E-M1 Mark III bietet eine professionelle Ausstattung und ein handliches Design. Sie ist in der Profiklasse der spiegellosen Systemkameras angesiedelt und richtet sich somit eher an erfahrene Fotografen. Bei diesem Modell überzeugen insbesondere das starke AF-System mit integrierter Gesichtserkennung und die rasante Serienbildgeschwindigkeit.

Die Daten zur Olympus OM-D E-M1 Mark III:

  • Auflösung: 20,4 Megapixel
  • Bildprozessor: TruePic TM IX
  • Serienbildaufnahmen: bis zu 60 B/s
  • 4K und Cinema 4K
  • 50-MP-High-Res-Shot

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Olympus OM-D E-M1X

Mit dieser spiegellosen Systemkamera präsentiert Olympus eine kompakte, leichte und dennoch hervorragend ausgestattete Profikamera. Der Hersteller hat diese Kamera explizit mit Blick auf die Anforderungen von Profifotografen entwickelt. Insbesondere Sportfotografen profitieren hier von verbesserter Ergonomie und interessanten Funktionen.


Wichtige Daten der Olympus OM-D E-M1X:

  • 20,4 Megapixel Live-MOS-Sensor
  • Leistungsstarker Bildstabilisator
  • Ergonomischer Akku-Handgriff (integriert)
  • 4K Video
  • Zeitlupenaufnahme möglich (mit 120 B/s)

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Olympus OM-D E-M1 Mark II

Diese Kamera ist vergleichsweise kompakt und leicht. Mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde ermöglicht Ihnen diese Micro-Four-Thirds-Kamera eine hervorragende Reaktionsschnelligkeit. Die spiegellose Systemkamera bietet viele Funktionen und eignet sich daher eher für fortgeschrittene Fotografen, die eine leistungsstarke Kamera für blitzschnelle Serienbildaufnahmen suchen.

Fakten im Überblick zur Olympus OM-D E-M1 Mark II:

  • Auflösung: 21,8 Megapixel
  • 121 On-chip-Phasenerkennungs-Fokuspunkte (Kreuzsensor)
  • 5-Achsen Bildstabilisator
  • Serienbildaufnahme: bis zu 60 B/s
  • Pro Capture: bis zu 60 Bilder vor Auslösung (in voller Auflösung)

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Fragen zu Olympus Kameras

Die Olympus OM-D E-M1 Mark III ist derzeit das Top-Model des Herstellers und bietet u. a.:

  • 20,4 MP - 4/3'' Live MOS Sensor
  • TruePic IX Bildprozessor
  • Bildstabilisation, kompensiert 7,5 EV-Schritte
  • 50-MP-High-Res-Shot
  • Bis zu 60 Bildern pro Sekunde
  • Starry Sky AF
Die Kamera ist auf 400.000 Aufnahmen ausgelegt.

(Stand: Mai 2021)

Die Kamerasparte von Olympus wurde an die Investmentfirma Japan Industrial Partners (“JIP”) übertragen. Olympus hatte zuvor die Tochtergesellschaft mit Namen “OM Digital Solutions Corporation” gegründet und die Kamerasparte dorthin ausgelagert. Die Geschäfte werden weitergeführt, sodass es auch in Zukunft die beliebten OMD-Kameras geben wird.

Die Zukunft des Micro Four Third Biildsensors wird immer mal wieder in Frage gestellt. Auch Panasonic hat mit seinem Launch von Vollformatkameras das Gerücht erneut angeheizt. Da Olympus in dem Bereich nach wie vor aktiv ist, darf man davon ausgehen, dass das Format nicht allzu schnell begraben wird. 

Panasonic

  • Philosophie
  • Lumix G9
  • Lumix DMC-FZ1000
  • Panasonic GH5

"Ein besseres Leben, eine bessere Welt"

Unternehmensprofil von Panasonic

Dieser Satz steht symbolisch für die Unternehmensphilosophie von Panasonic, die sich in erster Linie auf die Verbesserung der Lebensumstände der Kunden fokussiert. Dies bezieht sich auf alle Lebensbereiche vom Geschäftsalltag bis zu Freizeitaktivitäten und Privatleben, daher stehen in allen Geschäftsbereichen Forschung und kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte im Vordergrund. Auch der konsequente Einsatz für Umweltschutz und soziales Engagement spiegelt sich in dieser Aussage wider.

Lumix G9 von Panasonic

Diese Digitalkamera ist mit einem 20,3 Megapixel-Digital-Live-MOS-Sensor ohne Tiefpassfilter ausgestattet und verfügt über 2 SD-Slots. Sie wurde speziell für Fotografen entwickelt, für die in erster Linie die fotografischen Möglichkeiten einer Kamera im Vordergrund stehen. Die Videofunktionen spielen bei der Lumix G9 daher eher eine untergeordnete Rolle. Dafür punktet sie jedoch mit interessanten Fotofunktionen wie einer hohen Serienbildgeschwindigkeit und einer hohen Bildqualität.

Die wichtigsten Daten zur Panasonic Lumix G9 im Überblick:

  • Auflösung: 20 Megapixel
  • Hybrid-AF-System (DFD)
  • 2 SD-Slots
  • Bildstabilisator
  • Serienbilder: 20 B/s

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Lumix DMC-FZ1000 - Bridgekamera mit langem Zoombereich!

Sie sind Fotoprofi suchen nach einem vielseitigen Allrounder? Dann ist die Lumix DMC-FZ1000 eine gute Wahl. Sie verfügt über vielfältige Aufnahmefunktionen, ist mit einem 20-MP-Sensor ohne Tiefpassfilter ausgestattet und bietet einen sehr schnellen Autofokus. Panasonic empfiehlt diese Kamera explizit für professionelle Sport-, Action-, Wildlife- und Reportage-Fotografen.

Wichtige Daten zur Lumix DMC-FZ1000:

  • 1-Zoll-MOS-Sensor / 20,1 Megapixel
  • 16-fach optischer Zoom
  • 4K-Video
  • Hochwertiges Leica-Objektiv
  • Verschlusszeit: 1/4.000 Sek.

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Achtung: Hierzu gibt es ein aktualisiertes Produkt: Lumix DMC-FZ1000 II | Provisionslink

 

Lumix Gh5 Systemkamera von Panasonic

Die GH5 ist ein Multitalent mit wetterfestem Magnesiumgehäuse und 20-MP-Sensor ohne Tiefpassfilter. Sie eignet sich ideal für anspruchsvolle Fotografen und Videoprofis. Sie bietet eine überzeugende Bildqualität und ist mit einem leistungsstarken Prozessor ausgestattet.

Die wichtigsten Daten der Panasonic GH5:

  • 20-Megapixel-Sensor ohne Tiefpassfilter
  • 4K & 6K Serienbilder: 4K = 60 B/s, 6K = 30 B/s
  • 4K-Video
  • Schneller Hybrid Kontrast AF (DFD)
  • 5-Achsen-Bildstabilisator

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Fragen zu Panasonic Kameras

Panasonic Lumix TZ202 | Ladenpreis: ca. 579 EUR

 
Die sehr kompakte Nachfolgerin der TZ101 bietet mit ihrem 1-Zoll-Sensor folgende Highlights:
  • 4K-Videoaufnahmen
  • 15-fachen optischen Zoom (KB: 24 mm bis 360 mm)
  • Bildstabilisator (Lt. Test von Fotomagazin.de ermöglicht dieser Freihandaufnahmen mit einer Belichtungszeit von bis zu 1/25 Sekunden!)

Die Panasonic GH5 ist aktuell die empfehlenswerteste Kamera. Sie bietet:

  • Bildstabilisator: DUAL I.S.
  • robustes Magnesium Gehäuse
  • hochaufgelöste 4K Videos
  • Post Focus und Focus Stacking
  • 2 SD-Slots

u. v. m.

Leica

  • Philosophie
  • Leica Q2
  • Leica D-Lux 7
  • Leica SL2

"Wir bei Leica bauen nicht einfach nur Kameras - wir schaffen bleibende Werte und setzen damit Standards."

Dieser Satz soll die Formel des Unternehmenserfolgs aufzeigen. Hochwertige Handarbeit gepaart mit raffinierter Ingenieurskunst und innovativen Ideen sind die Grundlage für die technischen Meisterwerke (oftmals Kompaktkameras) aus dem Hause Leica.

Leica Q2 - kompakte Vollformatkamera

Dank Staub- und Spritzwasserschutz sind Sie mit dieser Kamera auch gegen schlechte Witterungsbedingungen gerüstet. Diese Kompaktkamera mit Vollformatsensor in schlichtem SCHWARZ richtet sich in erster Linie an anspruchsvolle Hobbyfotografen, die großen Wert auf detailreiche Bilder legen. Sie bietet einen innovativen OLED-Sucher, einen 47,3-MP-Vollformat-Sensor und einen schnellen Autofokus.

Die wichtigsten Fakten der Leica Q2 im Kurzüberblick:

  • 47,3-MP-Vollformat-Sensor
  • Lichtstarke Festbrennweite
  • 4K Video
  • Innovativer OLED-Sucher
  • Staub- und Spritzwasserschutz
  • ISO: bis 50.000

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Leica D-Lux 7 - 3/4

Bei dieser robusten Kompaktkamera ist Leica eine hervorragende Verbindung von Inspiration und moderner Technologie gelungen. Sie eignet sich hervorragend für anspruchsvolle Einsteiger, die nach einer leichten Kompaktkamera für unterwegs suchen. Im Vordergrund steht bei diesem Kameramodell insbesondere das intuitive Bedienkonzept.

Wichtige Daten zur Leica D-Lux 7:

  • 17-Megapixel-Sensor
  • 3-Zoll-Touchscreen
  • Lichtstarkes Zoom-Objektiv
  • Serienbilder: 11 B/s
  • 4K-Video- und 4K-Fotofunktion

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Leica SL2 Vollformatkamera

Die SL2 ist eine spiegellose Vollformatkamera, die über eine Auflösung von 47 Megapixeln verfügt. Sie bietet ein ansprechendes Design, hervorragende Bildqualität und einen exzellenten Video-Modus. Für Leica-Fans ist diese Kamera ein vielseitiges Modell, mit dem Sie neben Fotos auch 4K-Videos aufnehmen können.

 

Wichtige Eckdaten der Leica SL2Daten:

  • Auflösung: 47 Megapixel
  • Bildstabilisierung: Sensor-Shift-Technologie
  • Dynamikbereich: 14 Blenden
  • Serienbilder: 20 B/s
  • Ultraschneller Maestro-III-Prozessor
  • Sucher mit 5.7 Megapixeln Auflösung

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Fragen zu Leica Kameras

Die Leica Q2 ist eine hervorragende Kompaktkamera mit Vollvormatsensor, Autofokus und einem festmontierten 28 mm F 1.7 Summilux Objektiv. Im Chip.de-Test rangiert die Leica Q2 in der Kategorie "Edelkompaktkameras" auf Platz 1 mit einer Gesamtnote von 1,1. Einziger Wermutstropfen ist der sehr hohe Anschaffungspreis von knapp 5.000 EUR!

Wenn man rein auf die Bildqualität abstellt, ist es eine Leica der S-Reihe (Mittelformat). Die Leica S3 ist derzeit das Flaggschiff dieser Reihe. Der Preis liegt bei rund 18.000 EUR (nur Body). Als Alternative ist die Leica SL2, die lt. Testberichte.de mit einer Gesamtnote von 1.0 die Nase vor der Leica Q2 (Note 1,4) hat. 

Hasselblad

  • Philosophie
  • Hasselblad X1D
  • Hasselblad H6D
  • Hasselblad H6D-400c MS

"Hasselblad-Kameras sind bekannt für ihr ikonisches und ergonomisches Design, ihre kompromisslose Bildqualität sowie ihre extrem hohe Leistung."

about Hasselblad

Dank der hohen Ansprüche an die eigenen Produkte hat sich Hasselblad im Laufe der Zeit zu einem der führenden Hersteller von digitalen Mittelformatkameras entwickelt.

Hasselblad X1D - Mittelformatkamera mit 50 MP Auflösung

Mit der X1D präsentiert das renommierte Unternehmen eine digitale Mittelformatkamera mit integrierter WiFi- und USB-C-Konnektivität. Die spiegellose Systemkamera vereint die Vorteile des Mittelformatsensors mit der spiegellosen Systemtechnik und liefert eine hervorragende Bildqualität. Sie ist eine gute Wahl für Profifotografen, die eine leichte und handliche Mittelformatkamera suchen.

Die Daten der Hasselblad X1D:

  • 50 Megapixel CMOS-Sensor
  • 43.8 x 32.9 mm Sensor
  • 3,6-Zoll-Touch-Display
  • Integrierte Wi-Fi und USB-C-Konnektivität

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Hasselblad H6D - Mittelformatkamera

Bei diesem exklusiven Kamerasystem von Hasselblad bleiben kaum Wünsche offen. Hasselblad hat diese Digitalkamera genau auf die Wünsche professioneller Fotografen abgestimmt, die von Ihrer Kamera jederzeit absolut perfekte Ergebnisse erwarten. Der große Sensor gibt selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen noch die faszinierendsten Details wieder.

Kurzüberblick der wichtigsten Fakten zur Hasselblad H6D:

  • 1,7 - 2,3 B/s
  • 44 x 33 mm Sensor
  • Kompatibel zu HC-Objektiven
  • Dualer Kartenslot
  • Rückseitiges Touch-Display mit hoher Auflösung

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Hasselblad H6D-400c Multi-Shot

Die digitale Mittelformatkamera im eleganten Schwarz eignet sich ideal für hochwertige Dokumentationen. Sie ist ein technisches Meisterwerk mit großem Funktionsumfang und einem leistungsstarken CMOS-Sensor. Dieser liefert mit 100 Megapixeln, großem ISO-Bereich und hohem Dynamikumfang die besten Bedingungen für eine hervorragende Bildqualität.

Die wichtigsten Fakten zur Hasselblad H6D-400c:

  • CMOS-Sensor 100 MP
  • 15 Blenden Dynamikumfang
  • 53,4 x 40,0 mm Sensor
  • Blitzsynchronzeit bis 1/2000 Sekunde
  • Multi-Shot-Capture

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Fragen zu Hasselblad Kameras

Hasselblad-Kameras arbeiten mit dem großen Mittelformatsensor. Diese Sensoren sind generell ein Kostentreiber, daher ist nicht nur die Hasselblad teuer. Generell liegen die Preise von Mittelformatkameras teilweise deutlich über den Preisen von Vollformatkameras.

Die Hasselblad Kamera ist eine Mittelformatkamera des gleichnamigen schwedischen Unternehmens, mit Sitz in Göteborg, das neben Kameras auch Scanner herstellt. 

Das wohl berühmteste Modell ist die Hasselblad 500 EL. Mit dieser Kamera fertigten 1969 die Mitglieder der Apollo-Mission, Fotos vom Mars an. 

Aktuelle Modelle sind die:

  • Hasselblad X1D
  • Hasselblad H6D

 

Hasselblad selbst wirbt damit, dass die von den Kameras abgebildeten Farben, auch in durch die in der Kamera erzeugten JPEG-Files farbecht wiedergegeben werden.

Pentax

  • Philosophie
  • K-1 Mark II
  • Pentax KP
  • Pentax K-70

Pentax ist eine Marke der RICOH IMAGING COMPANY Ltd., die großen Wert auf ein vielseitiges Produktangebot und innovative Technologie legt. Im Bereich der optischen Technologien zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Anbietern. Seit 2013 hat sich RICOH auf den Outdoor-Bereich konzentriert und bietet in erster Linie digitale SLR- und Mittelformat-Kameras, spiegellose Systemkameras, Bridge- und Kompaktkameras sowie hochwertige Kamerasysteme an.

 

Die Spiegelreflexkamera mit 36 Megapixeln bringt etwas mehr auf die Waage, ist dafür allerdings auch entsprechend robust. Sie bietet eine hohe Auflösung und einen großen Funktionsumfang. In erster Linie eignet sie sich für erfahrene Fotografen, die großen Wert auf detailreiche Aufnahmen und eine exzellente Bildschärfe legen.

Wichtige Daten der Pentax K-1 Mark II:

  • 36,4 Megapixel
  • 35-mm-Vollformat-CMOS-Sensor ohne Anti-Aliasing-Filter
  • Integriertes Wi-Fi, GPS, ASTROTRACER
  • 5-achsige Shake Reduction

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Für Fans der Low-Light-Fotografie ist die Pentax KP eine hervorragende Wahl. Sie ist staub- und wetterfest, bietet einen sehr goßen ISO-Bereich und verfügt über einen leistungsstarken Sensor. Ein weiteres Highlight dieser Kamera ist die 5-achsige Shake Reduction.

Die Fakten zur Pentax KP im Überblick:

  • 24 Megapixel
  • CMOS-APS-C Sensor
  • TTL-Glasprisma mit 100% Bildfeld
  • 5-achsige Shake Reduction
  • ISO-Bereich: 100 bis 819.200

 

Die K-70 ist eine hochwertige Spiegelreflexkamera für anspruchsvolle Einsteiger und Hobbyfotografen. Sie eignet sich aufgrund ihres staub- und spritzwassergeschützen Gehäuses hervorragend für die Outdoor-Fotografie und bietet eine vergleichsweise unkomplizierte Bedienbarkeit. Mit dem Pixelshift-Resolution-Modus erhalten Sie Aufnahmen mit besonders guter Detailwiedergabe.

Die wichtigsten Daten der Pentax K-70:

  • 24,24 Megapixel
  • APS-C CMOS-Sensor mit Bildstabilisierung ohne Tiefpassfilter
  • Video mit Hybrid AF
  • ISO: bis 102.400

 

Fragen zu Pentax Kameras

Die Pentax K-1 II steht im Chip.de Test aller getesteten Vollformatkameras auf Platz 29. Erzielt mit der Gesamtnote 1,7 ein gutes Ergebnis.

Die Pentax K-3 Mark III ist im April 2021 erschienen. Die APS-C-Kamera bietet:

  • 25,7 MP BSI Sensor mit IBIS
  • Prismensucher
  • SAFOX 13 AF-System
  • hochauflösender LCD-Monitor
  • Optimierung von Belichtung und Autofokus
  • gegen Staub und Feuchtigkeit abgedichtet.

Texterin dieser Seite: SuTa0208

Texterin dieser Seite: SuTa0208

Ihre thematischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Versicherungen, Immobilien, Steuern und allgemeine Finanzthemen. Nach mehr als zwanzig Jahren in der Versicherungsbranche hat sie vor einigen Jahren einen neuen Berufsweg eingeschlagen und arbeitet seither mit großer Freude als freiberufliche Texterin. Neben den genannten Themenbereichen interessiert sie sich für Kunst, Literatur, Telekommunikation und Reisen in unterschiedliche Städte und Länder.

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