Computer schneller machen: So geht das!

Computer schneller machen, mithilfe von SSD-Platten und Arbeitsspeicher!

Performancesteigerung durch Arbeitsspeicher und SSD-Festplatten

Wie Sie Ihrem Computer mit mehr Arbeitsspeicher und einer SSD-Festplatte zu ungeahnter Leistung verhelfen

Fast jeder hat sich schon mal darüber geärgert: Der Computer braucht eine gefühlte Ewigkeit beim Hochfahren, Anwendungen reagieren träge oder Spiele und Videos laufen nicht flüssig. Vor allem in die Jahre gekommenen PCs oder Laptops zeigen dieses Verhalten. Sie bieten mit der Zeit immer weniger Performance. Die gute Nachricht ist: Sie müssen nicht gleich einen neuen Computer anschaffen oder das Motherboard samt Prozessor austauschen. Ihrem Rechner verhelfen Sie für deutlich weniger Geld zu mehr Leistung. Es genügen mehr Arbeitsspeicher (RAM) und/oder eine SSD. RAM und SSDs sind zu günstigen Preisen erhältlich. Selbst technisch wenig versierten Computerbesitzern gelingt in der Regel der Einbau. Beginnen wir zunächst mit dem Arbeitsspeicher.

Der Einfluss des Arbeitsspeichers auf die Computerleistung

Die Geschwindigkeit und Größe des Arbeitsspeichers (Random Access Memory, abgekürzt RAM) hat entscheidenden Einfluss auf die Performance eines Computers. Damit der Prozessor Programme ausführen und Daten verarbeiten kann, muss der Arbeitsspeicher ihm die Daten zur Verfügung stellen. Allerdings befinden sich sämtliche Daten zunächst auf den Speicherlaufwerken (Festplatten) des Rechners. Von diesen recht langsamen Laufwerken überträgt sie das System in den schnellen Arbeitsspeicher. Erst dort hat der Prozessor Zugriff und kann mit den Daten arbeiten. Jede offene Anwendung oder jede gerade bearbeitete Datei belegt einen bestimmten Bereich des Arbeitsspeichers. Ist der Arbeitsspeicher zu klein, müssen Daten immer wieder vom RAM auf die Speicherlaufwerke ausgelagert und neue Daten nachgeladen werden. Je öfter das passiert, desto stärker sinkt die Performance des Rechners. Der Prozessor ist hauptsächlich mit Warten beschäftigt. Ist jedoch genügend RAM für alle aktuell ausgeführten Anwendungen vorhanden, muss der Prozessor nicht auf das Nachladen der Daten von einer langsamen Festplatte warten. Der Rechner arbeitet spürbar schneller.

Statistik: Anteil der Steam-User nach Größe des vorhandenen Arbeitsspeichers (RAM) im August 2020 | Statista
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PC schneller machen:

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Wie viel Arbeitsspeicher benötigt Ihr Rechner?

Wie viel Arbeitsspeicher Ihr Rechner benötigt, lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Die Antwort hängt davon ab, wie Sie Ihren Computer nutzen und welches Betriebssystem installiert ist. Ältere 32-Bit-Betriebssystemversionen können nicht mehr als vier Gigabyte ansprechen. Moderne 64-Bit-Betriebssyteme wie Windows 10 oder macOS unterstützen deutlich mehr als vier Gigabyte. Je nach System und Motherboard sind bei einem 64-Bit-Rechner teilweise Arbeitsspeichergrößen bis in den Terabyte-Bereich möglich.

Die empfohlene Größe des Arbeitsspeichers ist von der Verwendung des Rechners und den ausgeführten Programmen abhängig. Wer seinen Rechner hauptsächlich als Büro-Rechner für Office-Anwendungen nutzt, ist mit acht Gigabyte RAM meist gut gerüstet. Kommen Anwendungen wie Bild- oder Videobearbeitungsprogramme und aufwendige Spiele dazu, sind 16 oder 32 Gigabyte und mehr zu empfehlen. Der Arbeitsspeicher sollte so groß sein, dass der Prozessor alle gerade benötigten Daten im RAM vorfindet und nicht warten muss, bis sie von der Festplatte nachgeladen werden. Um die Auslastung des RAMs zu prüfen, stellen Betriebssysteme entsprechende Tools bereit. Bei Windows ist es der Task-Manager und bei macOS die Aktivitätsanzeige. Durch eine Analyse der in den Tools angezeigten Werte des physikalisch vorhandenen RAMs, des belegten RAMs und der Größe der Auslagerungsdatei stellen Sie schnell fest, ob eine Erweiterung des Arbeitsspeichers Sinn macht.

Verbraucherpreise: Desktop-PCs

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Welche Typen von Arbeitsspeicher gibt es?

Über die Jahre hat sich der Typ des in den Computern verwendeten Arbeitsspeichers verändert. Während Sie beispielsweise in älteren Rechnern noch RAM in Form von DDR-SDRAM oder DDR2-SDRAM finden, sind in neueren Rechner Speicherriegel vom Typ DDR3- oder DDR4-SDRAM verbaut. DDR-SDRAM steht für „Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory“ und bedeutet, dass das RAM pro Takt die doppelte Anzahl an Daten überträgt. Mit den Evolutionsstufen DDR2, DDR3 und DDR4 wurden die Datenübertragungsraten weiter gesteigert. Gleichzeitig reduzierte sich die benötigte Versorgungsspannung. Die Anzahl der Kontakte veränderte sich ebenfalls. DDR4-RAM hat in der PC-Version als DIMM-Speicherriegel 288 Kontakte, in der Laptop-Version als SODIMM-Speicherriegel 260 Kontakte. Die verschiedenen RAM-Typen wie DDR3 und DDR4 sind nicht miteinander kompatibel und müssen zu den Steckplätzen des Motherboards passen.

Wie finden Sie den passenden Arbeitsspeicher für Ihren PC oder Laptop?

Wie im vorigen Kapitel gelernt, muss der Arbeitsspeicher zum Motherboard Ihres PCs oder Laptops passen. Je nach Rechner sind ein, zwei oder vier Steckplätze für Arbeitsspeicherriegel vorgesehen. Wichtig ist, dass Sie kompatiblen Arbeitsspeicher vom gleichen Typ und Hersteller verwenden. Welchen Arbeitsspeicher Ihr Rechner unterstützt und wie viel Speicherriegel Sie einbauen können, finden Sie in der Regel im Handbuch Ihres Mainboards oder auf den Support-Seiten des Herstellers.

Schneller und einfacher kommen Sie über die Einstiegsseite des Speicherchipherstellers Crucial zu passendem Arbeitsspeicher. Dort haben Sie die Möglichkeit, mit der Eingabe von Motherboard- und Computer-Modell oder über das Scanner-Tool kompatible RAM-Upgrades zu finden und direkt zu bestellen. Crucial garantiert Ihnen bei der Bestellung die Kompatibilität. Sollte der ermittelte Arbeitsspeicher nicht für Ihren Rechner geeignet sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück.

16 gb RAM

Crucial 16GB DDR4-2666
UDIMM

32 gb RAM

Crucial 32GB (2 x 16GB) DDR4-2666 UDIMM

64 gb RAM

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Arbeitsspeicher einbauen – Schritt-für- Schritt-Anleitung

Nachdem Sie kompatiblen Arbeitsspeicher in der gewünschten Kapazität gefunden und gekauft haben, geht es an den praktischen Teil des Einbaus. Bevor es losgehen kann, sollten Sie wissen, dass Computer und Speicherbausteine empfindlich gegenüber elektrostatischen Entladungen sind. Verwenden Sie beim Einbau des Speichers ein Erdungsarmband oder entladen Sie sich durch die Berührung eines geerdeten Metallstücks (zum Beispiel die Heizung). Die Speicherriegel sollten Sie nur mit Zeigefinger und Daumen an den Seitenkanten anfassen.

Fragen zu RAM

Der Arbeitsspeicher eines Computers wird RAM genannt. RAM steht für Random Access Memory. Im Arbeitsspeicher werden Daten abgelegt, die der Computer bei laufenden Anwendungen benötigt.  Gaming- Foto- oder Videonutzer benötigen in der Regel mehr RAM als ein normaler Office-Anwender.

Bei RAM unterstellt man eine Nutzungsdauer von 20 bis 30 Jahren. Danach könnte es möglich sein, dass der RAM nicht mehr Fehlerfrei arbeitet, was zu Systemabstürzen führen könnte. 

Computer, die im Office-Umfeld für Bürotätigkeiten eingesetzt werden, sind i. d. R. mit 4 GB RAM ausreichend bestückt. Gamer, Fotografen und Videografen sollten mit 8 GB oder besser noch mit 16 GB RAM arbeiten.  

Ein PC zum spielen ist mit 16 GB in den meisten Fällen ausreichend ausgestattet. Wer ganz sicher gehen möchte, achtet auf eine entsprechende Ausbaureserve beim Motherboard, sodass bei Bedarf der RAM nachgerüstet werden kann. 

  • Step 1
  • Step 2
  • Step 3
  • Step 4
  • Step 5
  • Step 6

Herunterfahren des Computers

Erster Schritt:

Fahren Sie den Computer herunter, schalten Sie ihn aus und entfernen Sie das Netzkabel. Bei einem Laptop ist zusätzlich der Akku zu entfernen.

Netzschalter betätigen

Zweiter Schritt:

Halten Sie anschließend den Netzschalter noch circa fünf Sekunden gedrückt, damit sich die Restelektrizität entlädt.

Gehäuseabdeckung entfernen

Dritter Schritt:

Für diesen Schritt benötigen Sie bei vielen Rechnern einen passenden Schraubendreher: Entfernen Sie die Gehäuseabdeckung Ihres PCs, bis die Speichersteckplätze zugänglich sind. Beim Laptop müssen Sie eventuell eine Klappe an der Rückseite öffnen oder die Tastatur anheben. Entsprechende Hilfe finden Sie im Benutzerhandbuch.

Alten RAM entfernen

Vierter Schritt: Entfernen Sie gegebenenfalls die bereits eingebauten RAM-Riegel und achten Sie unbedingt auf anti-elektrostatisches Arbeiten. Zum Ausbau der Speicherbausteine müssen Sie sie vorher entriegeln.

Einsetzen des neuen RAMs

Fünfter Schritt:

Setzen Sie jetzt die neuen Speicherriegel ein. Achten Sie auf die Ausrichtung und Kerben der Kontaktleiste des Speicherbausteins. Der Speicherriegel muss so eingesetzt und heruntergedrückt werden, bis die Halteklammern des Steckplatzes einrasten.

Computer Strom zuführen

Sechster Schritt:

Bauen Sie beim Laptop den Akku wieder ein, bringen Sie die Gehäuseabdeckung an, verbinden Sie den Rechner mit dem Stromnetz und schalten Sie ihn an. Haben Sie alles richtig gemacht, startet der Rechner ohne Fehlermeldung und kann mit gesteigerter Leistung verwendet werden.

Externe Enterprise-Speichersysteme

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Der Einfluss des Festplattenspeichers auf die Computerleistung

Im zweiten Teil des Ratgebers geht es um die Performance-Steigerung Ihres Rechners durch den Einbau einer SSD-Festplatte. SSD steht für Solid State Drive. Es handelt sich um einen Massenspeicher, der im Gegensatz zu einer klassischen Festplatte (HDD – Hard Disk Drive) keine mechanisch beweglichen Teile besitzt. Eine SSD speichert die Daten halbleiterbasiert in Flash-Speicherbausteinen. Sie ist langlebig, robust, geräuschlos und benötigt wenig Energie. Ihr größter Vorteil ist ihre Geschwindigkeit. Im Vergleich zu einer mechanischen Festplatte greift sie schneller auf die Daten zu und überträgt sie mit höherer Geschwindigkeit. Die Datenübertragungsrate beträgt ein Vielfaches herkömmlicher Festplatten. Die Daten werden schneller in den Arbeitsspeicher geladen und die Leistung des Computers steigt. Beispielsweise verkürzt sich mit einer SSD die Startzeit eines Rechners deutlich.

Welche Speicherkapazität sollte die SSD haben?

Im Optimalfall ersetzen Sie ihre jetzige mechanische Festplatte mit einer SSD gleicher Speicherkapazität. Da SSDs teurer als HDDs sind, ist dies mit höheren Kosten verbunden. Lassen sich mehrere Festplatten in Ihrem Computer betreiben, macht es aus Kostengründen unter Umständen Sinn, zweigleisig zu fahren. Verwenden Sie eine schnelle aber kleine SSD für das Betriebssystem und häufig benötigte Anwendungen und eine günstige herkömmliche Festplatte für weniger oft benötigte Daten wie Bilder, Videos oder Musik. So profitieren Sie sowohl von der großen Speicherkapazität und dem günstigen Preis der HDD als auch von der hohen Geschwindigkeit der SSD.

Wie finden Sie die passende SSD für Ihren Rechner?

SSDs für den Einbau in einen PC, Mac oder Laptop gibt es in verschiedenen Varianten. Häufigste Bauform ist die 2,5-Zoll-SSD mit SATA-Schnittstelle. Mit einem passenden Adapter lassen sich 2,5-Zoll-SSDs auch in 3,5-Zoll-Festplattenslots eines PCs einbauen. Eine weitere SSD-Bauform ist die M.2-SSD. Sie hat kein Gehäuse und ähnelt in ihrem Aussehen einem Arbeitsspeicherriegel. Für eine M.2-SSD benötigen Sie je nach Typ einen freien PCI-Express-Anschluss oder eine SATA-III-Schnittstelle. Welche SSD sich für Ihren Computer eignet, lesen Sie in der Bedienungsanleitung oder auf den Support-Seiten des Computerherstellers. Einfacher geht es, wie schon beim Arbeitsspeicher, mit dem Crucial Systemscanner oder dem Crucial Auswahltool. Beides finden Sie direkt auf der Startseite von Crucial.

Fragen zu Festplatten

Die Hersteller externer Festplatten offerieren i. d. R. eine Lebenserwartung der Festplatten von 5 bis 10 Jahren. Diese Lebenserwartung verkürzt sich durch ungünstige Äußere Einflüsse, wie z. B. eine hohe Luftfeuchtigkeit, Wärme oder magnetische Gegenstände, die sich in der Nähe der Festplatte befinden. 

Heutzutage bieten hochwertige USB-Sticks fast identische Datenraten beim Lesen und Schreiben wie eine SSD-Platte.

Die Nachfrage nach SSD-Platten verharrt nach wie vor auf einem hohen Niveau, zum anderen bestehen Lieferengpässe bei den SSD-Controllern. 

SSD steht für Solid State Drive. Es handelt sich dabei um eine Festplatte, die gänzlich ohne bewegliche Bauteile auskommt. 

Infografik: Dramatischer Preisverfall bei Festplattenspeichern | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Crucial - 1TB SSD-Festplatte

Rüsten Sie Ihren Computer mit einer 1TB-SSD-Festplatte von Crucial auf. 

SSD einbauen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Bevor es losgehen kann, müssen Sie die Daten der zu ersetzenden Festplatte sichern. Grundsätzlich haben Sie die beiden folgenden Möglichkeiten:

Datensicherung

Sie sichern alle wichtigen Daten und installieren das Betriebssystem und die Anwendungen nach dem Einbau der SSD neu. Anschließend spielen Sie die benötigten Daten aus der Sicherung zurück.

Klonen der alten Festplatte

Sie klonen die zu ersetzende Festplatte samt Betriebssystem, Anwendungen und allen Daten. Nach dem Einbau der SSD startet Ihr Rechner mit der gleichen Systemkonfiguration. Zum Klonen benötigen Sie ein Hilfstool. Crucial stellt Ihnen hierfür die Software Acronis True Image for Crucial als Download zur Verfügung.

Sind das Klonen oder die Datensicherung abgeschlossen, geht es an den Einbau der neuen SSD. Wie schon beim Einbau des Arbeitsspeichers ist darauf zu achten, sich bei allen Arbeiten am Rechner entweder per Erdungsarmband oder durch die Berührung eines geerdeten Metallgegenstands elektrostatisch zu entladen, um Schäden an den empfindlichen elektronischen Bauteilen zu vermeiden.

Die einzelnen Einbauschritte:

Erster Schritt: Fahren Sie den Computer herunter, schalten Sie ihn aus und entfernen Sie das Netzkabel. Bei einem Laptop ist zusätzlich der Akku zu entfernen.

Zweiter Schritt: Halten Sie anschließend den Netzschalter noch circa fünf Sekunden gedrückt, damit sich die Restelektrizität entlädt.

Dritter Schritt: Für diesen Schritt benötigen Sie bei vielen Rechnern einen passenden Schraubendreher. Entfernen Sie die Gehäuseabdeckung Ihres PCs, bis der Einbauplatz für Speicherlaufwerke zugänglich ist. Beim Laptop müssen Sie eventuell eine Klappe an der Rückseite öffnen oder die Tastatur anheben. Entsprechende Hilfe finden Sie im Benutzerhandbuch.

Vierter Schritt: Entfernen Sie, falls die vorhandene Festplatte komplett ersetzt werden soll, die eingebaute HDD und achten Sie, wie eingangs beschrieben, unbedingt auf anti-elektrostatisches Arbeiten. Zum Ausbau der Festplatte sind alle angeschlossenen Kabel zu entfernen und Einschubverriegelungen oder Schrauben zu lösen.

Fünfter Schritt: Setzen Sie jetzt die neue SSD in den Schacht oder M2-Slot ein. Fixieren Sie sie und schließen Sie alle Kabel wieder an. Für den Einbau einer 2,5-Zoll-Festplatte in einen 3,5-Zoll-Schacht ist ein Adapter notwendig.

Sechster Schritt: Bauen Sie beim Laptop den Akku ein, bringen Sie die Gehäuseabdeckung wieder an, verbinden Sie den Computer mit dem Stromnetz und schalten Sie den Rechner an. Haben Sie alles richtig gemacht, fährt der Rechner mit einer zuvor geklonten Systemfestplatte hoch und kann mit gesteigerter Leistung direkt verwendet werden. Haben Sie sich für die Variante mit der Neuinstallation entschieden, installieren Sie nach dem Einbau der SSD Betriebssystem und Anwendungen neu und spielen Sie anschließend alle benötigten Daten aus der Datensicherung zurück.

Crucial - 2TB SSD-Festplatte

Rüsten Sie Ihren Computer mit einer 1TB-SSD-Festplatte von Crucial auf. 

Texter: tutanch

Texter: tutanch

Dipl-Ing. (FH) Nachrichtentechnik, freiberuflicher IT-Consultant, Texter und technischer Redakteur mit über 20 Jahren Berufserfahrung.

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