Elektromobilität: Fakten zu Umwelt, Kosten und Nutzung

E-Mobilität nimmt Fahrt auf - ContentShop.de

Elektromobilität umfasst Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb, etwa Pkw, Nutzfahrzeuge, Zweiräder und Schienenfahrzeuge. Angebote, Ladeinfrastruktur, Förderprogramme und rechtliche Rahmenbedingungen ändern sich fortlaufend. Für Kauf- und Nutzungsentscheidungen sind aktuelle Produktdaten, Kostenangaben und offizielle Informationen maßgeblich.

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E-Autos Bestenlisten und Blick in die Zukunft!

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Umweltwirkung von Elektrofahrzeugen

Elektrofahrzeuge verursachen im Fahrbetrieb keine Abgasemissionen am Auspuff. Ihre Umweltwirkung hängt jedoch unter anderem von Fahrzeugklasse, Batterieherstellung, Strommix, Ladeverhalten, Fahrleistung und Nutzungsdauer ab. Vergleichende Aussagen sollten auf aktuellen Lebenszyklusanalysen beruhen.

Batterieherstellung und Lebenszyklus

Die Batterieherstellung verursacht zusätzliche Umweltwirkungen und benötigt Rohstoffe. Ob und wann ein Elektrofahrzeug im Lebenszyklus geringere Treibhausgasemissionen aufweist als ein vergleichbares Verbrennerfahrzeug, hängt von Modell, Batteriegröße, Strommix, Nutzung und den Annahmen der jeweiligen Studie ab.

Infografik: Die Welt braucht Batterien | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Pro und Kontra Elektromobilität

Elektrofahrzeuge verursachen im Fahrbetrieb keine Abgasemissionen am Auspuff.

Geräusch, Verbrauch, Wartungsaufwand und Kosten hängen vom Fahrzeug und Nutzungsprofil ab.

Förderungen, steuerliche Regelungen und mögliche Privilegien können sich ändern; aktuelle offizielle Informationen sind maßgeblich.

Die Umweltwirkung sollte über den gesamten Lebenszyklus beurteilt werden.

Kontra E-Auto:

  • Elektroautos sind teuer als konventionell angetriebene, trotz staatlicher Förderung.
  • E-Autos haben eine geringere Reichweite (350 bis 600 km).
  • Die Batterieherstellung verbraucht viel Energie und wertvolle Ressourcen, was die Umwelt belastet.
  • Es gibt noch nicht genug Stromtankstellen, sodass es zu Wartezeiten kommen kann.
  • Das Laden eines E-Autos dauert viel länger als das Tanken an der Tankstelle.
  • Die Ladeplanung ist bei längeren Reisen unabdingbar.
  • Der Akku lässt ein E-Auto sehr schwer werden.
  • Elektroautos sind sehr leise, sodass sie von Fußgängern und Radfahrern kaum bemerkt werden, was die Unfallgefahr erhöht.
Infografik: Pkw-Zulassungen: Hybrid überholt Diesel | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Reichweite und Nutzung im Alltag

Reichweiten und reale Verbräuche unterscheiden sich je nach Fahrzeug, Batteriekapazität, Temperatur, Fahrweise, Beladung und Ladeverhalten. Aktuelle Herstellerangaben und unabhängige Tests sind für die individuelle Auswahl maßgeblich.

Reichweite: BMW und Mercedes ziehen an Tesla vorbei!

Infografik: BMW und Mercedes ziehen deutlich an Tesla vorbei | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista">Statista

YouTube-Channels zur E-Mobilität:

E-Mobilität auf YouTube verfolgen!

Historische Beispielrechnung: Verbrenner vs. E-Auto

KilometerstandBenzinfahrzeug (8L/100km)Diesel (5L/100km)Elektroauto (18.5 kWh/100km)
10014.409.256.00
1000144.0092.5060.00
150002160.001387.50900.00
500007200.004625.003000.00
10000014400.009250.006000.00

Energiekosten, Verbrauch, Wartung, Anschaffungspreis, Finanzierung und mögliche Förderungen unterscheiden sich je nach Fahrzeug, Tarif, Wohnort und Nutzungsprofil. Vergleiche sollten deshalb mit aktuellen, individuellen Daten berechnet werden.

Ein Kostenvorteil ist nicht allgemein garantiert. Er hängt insbesondere von Kaufpreis, Finanzierung, Verbrauch, Ladepreis, Wartung, Versicherung, Fahrleistung und Wiederverkaufswert ab. Eine aktuelle Gesamtkostenrechnung für das konkrete Fahrzeug und Nutzungsprofil ist erforderlich.

KilometerstandPreisvorteil Elektroauto vs. BenzinfahrzeugPreisvorteil Elektroauto vs. Diesel
10058.33 %34.59 %
100058.33 %34.59 %
1500058.33 %34.59 %
5000058.33 %34.59 %
10000058.33 %34.59 %

Die folgende Beispielrechnung beruht auf historischen Preis- und Verbrauchsannahmen und ist nicht für aktuelle Kauf- oder Nutzungsentscheidungen geeignet.

Infografik: Ostdeutsche weniger überzeugt von E-Autos | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Ratgeber Elektromobilität

Top Ten der Zulassungen von E-Autos (Jan. bis Nov 2022)

Im Zeitraum Januar bis November 2022 wurden 366.234 BEV zugelassen, die sich laut Statistik des Kraftfahrzeugbundesamtes wir folgt aufteilen.

Elektro (BEV) insgesamt366.234100.0
TESLA MODEL Y28.0447.7
TESLA MODEL 324.2756.6
FIAT 50023.1236.3
VW ID.4 - ID.517.6564.8
VW ID.316.4214.5
HYUNDAI KONA13.6773.7
HYUNDAI IONIQ511.2483.1
AUDI E-TRON11.0233.0
SKODA ENYAQ10.9213.0
VW UP10.9983.0
Infografik: Europas Batteriefabriken | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Fragen und Antworten zur E-Mobilität

Was versteht man unter Elektromobilität?

Wenn Fahrzeuge ganz oder teilweise (Hybride) von einem Elektromotor angetrieben werden, spricht man von E-Mobilität. Schon lange im Einsatz ist E-Mobilität im Schienenverkehr (z. B. ICE), relativ jung ist das Thema elektrischer Antrieb dagegen bei Fahrrädern, Rollern, Autos, Nutzfahrzeugen und Flugzeugen. Die elektrische Energie beziehen all diese Fahr- oder Flugzeuge in der Regel aus einer Batterie oder einem Oberleitungsnetz.

Hat die Elektromobilität eine Zukunft?

Ohne elektrische Antriebe ist eine Zukunft der Mobilität heute nicht mehr denkbar. Werden Elektroautos durch regenerative Quellen wie Wind, Wasser oder Sonne mit Energie versorgt, hat die Elektromobilität unschätzbare Vorteile. Denn dann fahren diese Fahrzeuge komplett emissionsfrei, allein die Herstellung und das spätere Recycling oder die Entsorgung verursachen noch Emissionen.

Der Wandel hin zur Elektromobilität hat sich in den vergangenen Jahren sogar noch beschleunigt, wie die Studie „Die Zukunft der E-Mobilität in Deutschland“ (2021) zeigt. „Elektrofahrzeuge werden voraussichtlich zwischen 2023 und 2026 für die breite Masse attraktiv“, wird Dr. Martin Gehring, Senior Partner und Automobilexperte bei Simon-Kucher, zitiert.

Wie funktioniert ein Elektroauto? Einfach erklärt.

Eine Batterie speist Elektromotoren, die auf einer Achse oder in der Radnabe sitzen. Im Elektromotor wird die elektrische in mechanische Energie transferiert und die Räder werden angetrieben. Der Elektromotor besteht aus Statoren, die ein Magnetfeld erzeugen und so einen Elektromagneten zur Rotation bringen. Diese Drehbewegung wird auf die Antriebsräder des Fahrzeugs übertragen und sorgt so für den Vortrieb.

Was zählt als Elektroauto?

Im engeren Sinne wird ein reines Elektroauto, auch BEV (Battery Electric Vehicle) genannt, ausschließlich von Elektromotoren angetrieben. Diese beziehen ihre Energie aus einer Bordbatterie, die über das Stromnetz oder durch die zurückgewonnene Bremsenergie während der Fahrt (Rekuperation) nachgeladen wird.

Welche Arten von E-Fahrzeugen gibt es?
Im weiteren Sinne gelten folgende Fahrzeuge als E-Fahrzeuge:
  • batterieelektrische Fahrzeuge: Battery Electric Vehicles (BEV)
  • Hybridfahrzeuge mit Elektro- und Verbrennungsmotor: Hybrid Electric Vehicles (HEV)
  • Hybridfahrzeuge mit Elektro- und Verbrennungsmotor und externer Lademöglichkeit: Plug-in-Hybrid Electric Vehicles (PHEV)
  • Brennstoffzellen-Fahrzeuge: Fuel Cell Electric Vehicles (FCEV)
Wo kann Strom getankt werden und was kostet er?

Zum Laden an öffentlichen Ladesäulen ist eine Ladekarte notwendig, die bei einem Stromanbieter oder Ladesäulen-Betreiber erhältlich ist.

Die Preise sind jedoch sehr unterschiedlich und unterscheiden sich auch nach Tageszeit. So ist das Nachtladen meist preiswerter, abgerechnet wird nach Kilowattstunden. Aber Vorsicht: Wer die Ladesäule zu lange blockiert, muss unter Umständen Strafgebühren zahlen.

21.06.2022 | Tesla öffnet sein Supercharger-Netzwerk nun auch für Fahrzeuge anderer Hersteller!

Was kosten 100 Kilometer in einem E-Auto?

Was kosten 100 Kilometer in einem E-Auto?

Um eine Vergleichsrechnung zwischen einem Elektroauto, einem Benziner und einem Dieselfahrzeug durchführen zu können, müssen wir zunächst den Verbrauch der einzelnen Fahrzeuge pro 100 Kilometer ermitteln. Diese Verbrauchswerte können je nach Modell und Fahrbedingungen variieren, aber wir können einige typische Werte verwenden, um eine Schätzung vorzunehmen.

Nehmen wir an, das Elektroauto verbraucht 20 kWh/100 km, der Benziner 7 Liter/100 km und der Diesel 6 Liter/100 km.

Dann können wir die Kosten pro 100 km wie folgt berechnen:

  • Elektroauto: 20 kWh/100 km * 0,3689 EUR/kWh = 7,378 EUR/100 km
  • Benzin-Pkw: 7 Liter/100 km * 1,80 EUR/Liter = 12,60 EUR/100 km
  • Diesel-Pkw: 6 Liter/100 km * 1,90 EUR/Liter = 11,40 EUR/100 km
    Auf dieser Basis ist das Elektroauto die günstigste Option pro 100 km, gefolgt vom Diesel-Pkw und dem Benziner.

Es ist jedoch zu beachten, dass die Kosten pro Kilometer je nach individuellem Fahrverhalten, Fahrbedingungen, Wartungskosten und Anschaffungskosten des Fahrzeugs variieren können. Daher sollten diese Faktoren bei der Entscheidung für ein bestimmtes Fahrzeug berücksichtigt werden.

Warum soll man einen Akku nicht zu 100 % laden?

Warum soll man einen Akku nicht zu 100 % laden?

Sowohl eine vollständige Entladung (0 % Batterie) als auch eine vollständige Aufladung (100 % Batterie) sind für die Lebensdauer der Batterie nicht förderlich. Beides wirkt sich negativ auf die Lebensdauer der Batterie aus, da die Lithium-Ionen-Zellen geschädigt werden. Optimal sind Ladezustände zwischen 20 % und 80

Was ist besser AC- oder DC-Laden?

Was ist besser: AC- oder DC-Laden?

Das Laden an der Steckdose, auch „Schnarchladen“ genannt, dauert zwar länger, schont aber die Batterie. Das Laden mit DC-Ladern (Schnellladegeräten), die den Akku mit Gleichstrom aufladen, bietet zwar Ladeleistungen von 50 kWh bis 300 kWh, bedeutet aber auch „Stress“ für den Akku und lässt ihn dadurch schneller schlapp machen.

Wie lange hat man Akku-Garantie?

Wie lange hat man Akku-Garantie?

Die Akkugarantie von Seiten der Hersteller variiert. Hier ein Überblick einiger namhafter Hersteller und deren Modelle. (Quelle: ADAC)

MarkeModellGarantiezeitraumGarantieprozentsatz
Audialle8 Jahre / 160.000 km70%
BMWalle8 Jahre / 160.000 km70%
Jaguari-Pace8 Jahre / 100.000 km70%
Opelalle neuen Modelle8 Jahre / 160.000 km70%
OpelAmpera-e8 Jahre / 160.000 km60%
PolestarPolestar 28 Jahre / 160.000 kmn.B.
PorscheTaycan3 Jahre / 60.000 km80%
Smartalle8 Jahre / 100.000 km70%
TeslaModel 3 SR+8 Jahre / 160.000 km70%
TeslaModel 3 LR, Perf.8 Jahre / 200.000 km70%
TeslaModel S/X8 Jahre / 240.000 km70%
Volvoalle8 Jahre / 160.000 km70%
VWalle8 Jahre / 160.000 km70%

Interessante E-Autos

Mazda MX-30

Der Mazda MX-30 wird mit seinem 35,5 kWh-Akku als reines Stadtauto angeboten. Mit einer Reichweite von 200 bis 265 km bietet er für Stadtfahrten und kleinere Überlandfahrten ausreichende Kapazität an und ist zudem im Gesamtpaket deutlich günstiger als andere E-Autos, da die Akku-Größe auch den größten Einfluss auf den Preis hat.  

Tesla Model S 75D

Tesla 75 D

Das Tesla Model S 75D (Cockpit aus dem Teaserfoto dieses Artikels) bietet mit seinem Allradantrieb eine Leistung von 476 PS und schafft mit seinem 75-kWh-Akku eine Reichweite nach NEFZ von 442 Kilometern.

Anmerkung:
Wer ein älteres Tesla Model S erwirbt, findet mit etwas Glück ein Modell, das noch mit dem „Free-Supercharging“ ausgestattet ist. In diesen Fällen können die Besitzer des PKWs lebenslang am Tesla-Supercharger kostenlos Ihr Fahrzeug aufladen. 

Kia EV-6

Das Auto des Jahres 2022:
Der Kia EV-6 kann, je nachdem welches Akku-Pack verbaut ist, eine WLTP-Reichweite von bis zu 528 Kilometern bieten. Die Basisversion leistet 229 PS. Wer es gern sportlicher liebt, setzt auf die GT-Version, die ihrem Fahrer dank 585 PS einen kraftvollen und souveränen Vortrieb beschert. 

Der Kia EV 6 bietet zudem eine Steckdose, über die bis zu 3,6 kWh Leistung zur Verfügung gestellt werden. 

VW ID.3

VW ID 3 - E-Mobilität erfahren!

Der ID.3 von Volkswagen bietet eine Reichweite nach WLTP von bis zu 549 km (82 kWh-Akku der Ausstattungsvariante „Pro S“ vorausgesetzt!). Das Einstiegsmodell „Pure“ liegt mit seiner 55 kWh-Batterie bei einer WLTP-Reichweite von 348 km. 

THG-Quote?

Es gibt Unternehmen, die private Fahrzeughalter bei der Zertifizierung und Vermarktung ihrer CO2-Einsparungen im Rahmen der Treibhausgasminderungsquote unterstützen. Durch den Verkauf der THG-Quote an quotenpflichtige Unternehmen können Fahrzeughalter von ihrer Umweltfreundlichkeit profitieren und Gelder von den Mineralölkonzernen in die Elektromobilität umleiten.

Die Unternehmen bietet eine Komplettlösung für die Abwicklung des Prozesses an. Hier einige bekannte Dienstleister: 

Infografik: E-Bike schlägt E-Auto | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Die konkrete Reichweite eines reinen Elektroautos hängt von folgenden Faktoren ab:

  • Außentemperatur: In sehr warmen und kalten Monaten oder Klimazonen ist die Reichweite geringer (10 bis 30 Prozent im Winter).
  • Anzahl der eingeschalteten elektrischen Verbraucher: Licht, Klimaanlage etc.
  • Beladung: Gesamtgewicht des Autos sowie montierter Gepäckträger
  • cw-Wert (Strömungswiderstandskoeffizient) des PKW: Je niedriger dieser ausfällt, desto höher ist die Reichweite.
  • persönliche Fahrweise: Wer flott fährt und stark beschleunigt, benötigt mehr Energie – das ist nicht anders als bei einem Benziner. Die Fahrweise macht bis zu 30 Prozent beim Verbrauch aus.
  • Fahrzeuggewicht: Schwere SUVs verbrauchen mehr als leichte Kleinwagen.
  • Verluste beim Laden: Wird ein Elektroauto mit Strom geladen, gelangt leider nicht die gesamte elektrische Energie in die Batterie. Ein Teil geht beispielsweise durch Wärmeentwicklung verloren. Diese Verluste sind von Modell zu Modell verschieden.
  • Effizienz des Elektromotors und Antriebs: Hier gibt es ebenfalls deutliche Unterschiede, da auch Elektromotoren nicht die gesamte zugeführte Energie in Vortrieb umwandeln. Je besser der Motor, desto weniger Energie geht verloren.

Vergleichbar werden Elektroautos durch die Reichweitenangaben. So gibt der ADAC etwa für einen Hundai Ioniq (Golf-Klasse) einen Verbrauch von 16,3 kWh/100 km an. Der Familien-Van Opel Zafira Life genehmigt sich mit 29,7 kWh/100 km beinahe das Doppelte.

Infografik: Eine Million E-Autos bis 2022? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

WLTP-Reichweiten, CW-Werte und Batteriekapazitäten von E-Autos namhafter Hersteller

Hersteller

Modell

CW-Wert

Akku

Reichweite WLTP

Mercedes-Benz

EQS

0,20

108 kWh

696 km

Porsche

Taycan

0,22

83,7 kWh

505 km

Tesla

Model 3 Longrange

0,23

75 kWh

602 km

Audi

Q8 e-tron 50 advanced

0,27

89 kWh

488 km

Volkswagen

ID.3

0,27

58 kWh

429 km

Nissan

Leaf (40 kWh) Acenta

0,28

39 kWh

270 km

BMW

i3

0,29

37,9 kWh

307 km

Ford

Mustang Mach-E Extended Range AWD

0,29

88 kWh

540 km

Hyundai

Kona Elektro

0,29

64 kWh

484 km

MG

EVS

n.a.

44,5 kWh

263 km

Kauf- und Betriebskosten vergleichen

Kauf- und Betriebskosten können je nach Modell, Ausstattung, Finanzierung, Stromtarif, Ladeverhalten, Fahrleistung, Versicherung und Wartung stark variieren. Förderprogramme, steuerliche Regelungen und Preisvorteile können sich ändern; maßgeblich sind aktuelle offizielle Informationen. Auch Strom aus einer eigenen PV-Anlage verursacht Investitions- und Betriebskosten und führt nicht automatisch zu einer bestimmten Kosten- oder Umweltwirkung.

Spritpreisentwicklung von 1972 bis 2022

Die Spritpreise haben deutlich angezogen, was die Nachfrage nach E-Autos mittelfristig erhöhen könnte:

Statistik: Durchschnittlicher Preis für Superbenzin in Deutschland in den Jahren 1972 bis 2022 (Cent pro Liter) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Vergleichsrechnung: Verbrenner vs. E-Auto

Energieverbrauch: Verbrenner versus Stromer

Enormer Ressourcenverbrauch bei E-Auto-Produktion

Infografik: Elektroautos verschlingen Mineralressourcen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Ladeinfrastruktur und Reiseplanung

Die Verfügbarkeit und Leistung öffentlicher Ladepunkte unterscheiden sich regional sowie nach Route, Anbieter und Zeitpunkt. Für längere Fahrten sollte die Ladeplanung mit aktuellen Daten des Fahrzeugs und der jeweiligen Ladeanbieter erfolgen. Ladezeit und Reichweite hängen von Fahrzeug, Batteriestatus, Temperatur, Ladeleistung und Verkehrssituation ab.

Entwicklung der Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur wird fortlaufend ausgebaut. Anzahl, Verfügbarkeit und Leistung der Ladepunkte ändern sich regelmäßig. Aktuelle Informationen stellen unter anderem die Bundesnetzagentur, Ladepunktbetreiber und Navigationsdienste bereit.

Infografik: Ladesaäulenausbau 2021 auf Vorjahresniveau | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Details zum Ausbau der Ladeinfrastruktur:

  • 500 Millionen Euro stehen bis 2025 in Deutschland für den Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zur Verfügung.
  • Laut „Schnellladegesetz“ müssen aktuell 1.000 Schnelllade-Standorte hierzulande definiert werden. Rund 2 Milliarden Euro sind für das Errichten weiterer Standorte und Stationen vorgesehen.
  • Alle Autobahnrastplätze sollen künftig über Schnellladestationen verfügen. Allerdings gibt es noch keinen genauen Zeitplan für die Zielerreichung.

Wenn der Ausbau abgeschlossen ist, soll die nächste Ladestation in ganz Deutschland innerhalb von maximal zehn Fahrminuten erreichbar sein.

Tipps und Hinweise für die Ladeplanung!

Aufladen von E-Autos - Apps für die Ladeplanung

Wenn man nicht gerade einen Tesla fährt, ist eine App zur Ladeplanung – zumindest aktuell – für fast jedes andere E-Auto empfehlenswert. Erfreulich ist in diesem Zusammenhang sicherlich, dass Tesla sein Supercharger-Netzwerk auch für die Fahrer*innen von E-Autos anderer Hersteller öffnen möchte.
 
Tesla bietet mit derzeit 50.000 Superchargern nach eigenen Angaben weltweit das größte Schnellladestationsnetz an.
 
Nachfolgende Apps sind für eine Ladeplanung empfehlenswert:
 

Chargemap

Das französische Unternehmen Chargemap SAS bietet mit Chargemap eine App, die sowohl für das Android-Betriebssystem als auch das IOS von Apple zur Verfügung steht. Die Ladeplanung kann auch online über die Webseite gestartet werden. Neben einer reinen Ladeplanung bietet die Chargemap SAS mit dem Chargemap Pass eine Ladekarte an, die an den meisten Ladestationen in Europa akzeptiert wird.
 

Nextcharge

Die Lösung der Go Electric Stations SRLS bietet im Vergleich zur Lösung von Chargemap ausschließlich einen Zugang auf die Ladeplanung über die App, die ebenfalls für beide Betriebssysteme zur Verfügung steht:
 

EnBW mobility +

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG bietet mit Ihrem Partnerverbund  (Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Italien, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Liechtenstein) mehr als 500.000 Ladepunkte an. 

Ist das Stromnetz für den zügigen Ausbau der E-Mobilität gewappnet?

Der ADAC rechnet nicht damit, dass es aufgrund der raschen Zunahme von Elektrofahrzeugen zu Versorgungsengpässen kommen könnte. Rund 10 Millionen Elektroautos bedeuten einen zusätzlichen Strombedarf von 5,6 Prozent oder 30 TWh, rechnet der Autoclub vor.

Deutschland hat aber 2020 rund 18 TWh an nicht benötigtem Strom produziert und in Nachbarstaaten exportiert. Mit diesem Überschuss allein hätten rund sechs Millionen Elektroautos betrieben werden können. Experten rechnen zudem damit, dass Energieeinsparungen sowie Effizienzsteigerungen einen Teil des zusätzlichen Strombedarfs für Elektromobilität kompensieren werden. Darüber hinaus soll die regenerative Stromversorgung in den kommenden Jahren zügig ausgebaut werden.

E-Auto-Batterien sind schon heute langlebig und zuverlässig

Jede Batterie unterliegt, wie auch ein Verbrennungsmotor, über die Jahre einem gewissen Verschleiß, vor allem durch die Lade-Entlade-Zyklen. So verliert sie über die Zeit an Leistung und muss irgendwann ausgetauscht werden. Autohersteller geben meist eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 km auf die Batterie – einige sogar mehr. E-Auto-Käufer gehen also kein Risiko ein.

Die Ladung mit niedrigen Stromstärken schont die Batterie, die Ladeverluste fallen allerdings höher aus. Es gibt mittlerweile schon erste Langzeitstatistiken! 

Infografik: Die Welt braucht Batterien | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Altbatterien enthalten wertvolle Rohstoffe

Die meisten Batterien für E-Autos sind Lithium-Ionen-Batterien, die viele wertvolle Rohstoffe enthalten. Viele dieser Energiespeicher werden schon heute recycelt. Das gelingt bereits jetzt mit bis zu 95 Prozent, sodass die Elemente Kobalt, Nickel, Kupfer und bald auch Lithium in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden können. Alternativ können ausgediente Batterien aus Elektroautos noch viele Jahre als stationäre Stromspeicher eingesetzt werden (vgl. https://voltfang.de).

Die für Batterien benötigten Rohstoffe sind auf der Erde nicht unbegrenzt verfügbar. Deshalb ist ein möglichst umfassendes Recycling überaus wichtig. Das haben jedoch alle Fahrzeughersteller erkannt und mittlerweile gute Recyclingverfahren entwickelt.

„Tesvolt“: Immer mehr Startup-Unternehmen entwickeln Lösungen für das Batterie-Receycling. 

Der Rohstoffabbau für Batterien ist für Mensch und Umwelt belastend

Der Abbau von Kobalt, Nickel und anderen Rohstoffen ist energieaufwendig und belastet zudem das Grundwasser. Auch die Arbeitsbedingungen sind teilweise erschreckend.

Allerdings hat sich hier in den letzten Jahren viel getan. Die Fahrzeughersteller verpflichten die Minenbetreiber zu immer schärferen Umwelt- und Arbeitsstandards.

Infografik: Wo das Erdöl des E-Zeitalters schlummert | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Folgekosten der Stromerzeugung

Infografik: Folgekosten von Atomstrom am höchsten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Übersicht des CO2 Ausstoß von Fahrzeugen mit Verbrennermotor

Infografik: So viel CO₂ stoßen Autos aus | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Der ID.3 von Volkswagen bietet eine Reichweite nach WLTP von bis zu 549 km (82 kWh-Akku der Ausstattungsvariante „Pro S“ vorausgesetzt!). Das Einstiegsmodell „Pure“ liegt mit seiner 55 kWh-Batterie bei einer WLTP-Reichweite von 348 km. 

Die Deutschen lieben Oldtimer!

Infografik: Deutsche stehen auf Oldtimer | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

E-Auto und eigene Photovoltaik

Balkonkraftwerke: Eine Alternative für Menschen, die z. B. keinen Zugriff auf eine Dachfläche haben.

Eigenerzeugter PV-Strom kann zum Laden eines Elektrofahrzeugs genutzt werden, soweit Ertrag, Ladezeit, Speicher und Verbrauchsprofil dies zulassen. Wirtschaftlichkeit und Umweltwirkung sollten individuell beurteilt werden.

Wo steht Deutschland in 2022 puncto Energiewende?

Infografik: Energie-Ziele der Regierung in weiter Ferne | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

E-Autos lassen sich zügig laden

Ein großes Vorurteil bezüglich der Elektromobilität sind die angeblich langen Ladezeiten. Tatsächlich dauert das Laden an einer Wallbox oder Ladestation länger als das Tanken an einer Zapfsäule. Allerdings hängt die Ladedauer stark von der Ladeleistung ab. Wer zu Hause eine Wallbox (11 bis 22 kW Ladeleistung) betreibt oder an einer öffentlichen Ladesäule lädt, kann sein Elektroauto innerhalb von 30 bis 60 Minuten relativ weitgehend wieder aufladen.

Besonders schnell geht es an den Schnellladestation (150 bis 300 kW Ladeleistung). Besonders lange dauert es dagegen an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose, was deshalb (und aus Sicherheitsgründen) nicht zu empfehlen ist. Eine Ladung über Nacht an einer gesicherten Schuko-Steckdose kann jedoch für hinreichend Akku-Kapazität sorgen.

E-Autos: Die gängigsten Vorurteile

E-Autos haben eine zu geringe Reichweite

Die Reichweite von Elektroautos wird immer größer und es gibt immer mehr Ladestationen, die das Aufladen unterwegs erleichtern.

Der Mazda MX-30 mit seiner 35,5 kWh-Batterie und seinem ungünstigen CW-Wert, der von Mazda nicht offiziell kommuniziert wird, hat laut ADAC-Test eine reale Reichweite von 170 Kilometern. Im Winter, bei ungünstigen Temperaturen, erreicht das Fahrzeug keine 100 Kilometer.

ELVs mit einer Batteriekapazität von über 70 kWh (z.B. Tesla Model 3 Longrange, KIA EV 6 oder Polestar 2 Longrange) ermöglichen dagegen realistische 400 km.

Die Anschaffungskosten für Elektroautos sind viel zu hoch.

Die erste Generation von Elektroautos war deutlich teurer als ein vergleichbarer Verbrenner. Mit der deutlich gestiegenen Anzahl von Herstellern (z. B. BYD, NIO und MG), insbesondere aus dem chinesischen Raum, nimmt der Wettbewerb zu, was teilweise zu sinkenden Angebotspreisen führt. Auch Tesla hat den Preis für sein Einstiegsmodell, das Tesla Model 3, gesenkt, so dass es nun für 43.990 EUR abzüglich der staatlichen Prämie von 4.500 EUR für unter 40.000 EUR zu haben ist. Noch günstiger gibt es diese PKWs: 

(Stand: 02/2023)

Elektroautos sind langsamer als Verbrennungsmotoren

Viele Hersteller drosseln die Beschleunigung und begrenzen die Höchstgeschwindigkeit, um den Stromverbrauch zu senken und die Reichweite zu erhöhen. Dennoch gibt es auch für Liebhaber schneller Fahrzeuge entsprechende ELVs:

  • Das Tesla Model S Plaid erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 322 km/h und sprintet in nur 2,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h.
  • Der KIA EV 6 GT beschleunigt in 3,5 Sekunden auf 100 km/h und bietet seinem Fahrer eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h.
  • Das Tesla Model 3 Performance erledigt den Sprint von 0 auf 100 in 3,3 Sekunden und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 261 km/h und liegt damit gleichauf mit dem KIA EV 6 GT.
  • Der Audi Etron GT schafft den Sprint auf 100 ebenfalls in 3,3 Sekunden und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.
  • Der Porsche Tycan GT liegt mit einer Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h gleichauf mit dem KIA EV 6 GT und dem Tesla Model 3 Performance. Lediglich beim Sprint hat er mit einem Wert von 2,8 Sekunden die Nase vor den beiden Konkurrenten.

Es gibt nicht genügend Ladestationen

Das Netz der Ladestationen wird kontinuierlich ausgebaut. Laut Statista gab es im 4. Quartal 2023 mehr als 30.600 Ladestationen in Deutschland.
Infografik: Wo Deutschlands Elektro-Ladesäulen stehen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista„

Batterieproduktion ist umweltschädlich

Diese Aussage ist zunächst einmal richtig, denn bei der Herstellung eines Verbrennungsmotors wird deutlich weniger CO2 freigesetzt als bei der Herstellung einer Batterie. Aktuelle Berechnungen lassen jedoch den Schluss zu, dass ein Elektroauto bereits nach 2 bis 5 Jahren eine deutlich bessere Klimabilanz aufweisen kann als ein Verbrenner!

 

Die Batterien eines Elektroautos haben eine begrenzte Lebensdauer 

Die Lebensdauer der Batterien in modernen E-Autos ist enorm und ermöglicht so Fahrleistungen bis zu 150.000 Kilometern und mehr. Ein schonender Umgang mit dem Akku ist die Voraussetzung für eine möglichst geringe Degradation des Akkus. 

E-Autos sind für den Winterbetrieb ungeeignet

Diese Aussage gilt nicht pauschal. Elektroautos mit einer größeren Batterie und einer Wärmepumpe haben jedoch die Nase vorn, wenn es um den Energieverbrauch, insbesondere beim Heizen, geht. Damit das Auto möglichst effizient unterwegs ist, empfiehlt es sich, das Auto vor der Winterfahrt vorzuheizen. Zum Vorheizen sollte das Auto idealerweise an eine Steckdose oder eine Wallbox angeschlossen sein!

Effiziente E-Autos dank Wärmepumpe

E-Autos mit einer Wärmepumpe sind deutlich effiziente als ELVs, die noch mit der klassischen Klimatechnik arbeiten. Doch wie arbeitet eigentlich eine Wärmepumpe und wodurch entsteht die Effizienzsteigerung?

Das Prinzip einer Wärmepumpe - contentshop.de

Fazit

Elektromobilität ist eine Antriebsoption neben weiteren Maßnahmen für eine nachhaltigere Mobilität. Ihre Umweltwirkung ist vom gesamten Lebenszyklus und insbesondere der Batterieherstellung, dem Strommix, der Nutzung und der Fahrzeuggröße abhängig. Für konkrete Vergleiche sind aktuelle, methodisch nachvollziehbare Lebenszyklusanalysen erforderlich.

Infografik: Produktion von E-Autos nimmt Fahrt auf | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
Die gängigsten Vorurteile bei E-Autos.

Wirkungsgrad einer Wärmepumpe!

Der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe gibt an, wie effizient sie arbeitet und wie viel Strom sie benötigt, um eine bestimmte Menge Wärmeenergie zu erzeugen. Der Wirkungsgrad wird als Verhältnis zwischen der abgegebenen Wärmeleistung und der aufgenommenen elektrischen Leistung angegeben. Je höher der Wirkungsgrad einer Wärmepumpe ist, desto effizienter ist sie und desto weniger Strom wird benötigt, um die gewünschte Wärme zu erzeugen.

Die Effizienz einer Wärmepumpe hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Temperatur der Wärmequelle, der Temperatur des Heizungssystems und dem gewählten Betriebsmodus. Eine höhere Temperaturdifferenz zwischen Wärmequelle und Heizungssystem führt zu einem niedrigeren Wirkungsgrad, da mehr Energie benötigt wird, um die Temperatur zu erhöhen. Es ist daher wichtig, die Wärmequelle sorgfältig auszuwählen und den Betrieb der Wärmepumpe entsprechend anzupassen, um einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen.

Ein hoher Wirkungsgrad ist sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich vorteilhaft. Ökologisch gesehen führt ein hoher Wirkungsgrad zu einer effizienten Nutzung der Energie und reduziert den Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen. Wirtschaftlich gesehen bedeutet ein hoher Wirkungsgrad, dass weniger Strom verbraucht wird, was zu niedrigeren Betriebskosten führt.

Raum- und Sparwunder: Tesla Model Y mit 60 kWh LFP-Batterie

Wer ein Elektrofahrzeug mit einem interessanten Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte einen Blick auf das Model Y mit Hinterradantrieb werfen.
Im Vergleich zu seinen großen, allradgetriebenen Brüdern kommt der „kleine“ Bruder mit einer 60 kWh-Batterie aus, die problemlos zu 100 % geladen werden kann, während bei den Allradvarianten die empfohlene Ladegrenze für den Alltagsbetrieb bei 80 % liegt. Unter Berücksichtigung dieses Ladeverhaltens bietet das 44.890 Euro teure und damit um 10.000 Euro günstigere Model Y mit Hinterradantrieb eine nahezu identische Batteriekapazität:

  • Model Y – Reichweite und Leistung:
    79,0 kWh, zu 80% geladen => 63,2 kWh
  • Model Y – Heckantrieb
    60,0 kWh, zu 100% geladen => 60,0 kWh

In der Ausstattung hingegen sollen sich die Modelle mit Ausnahme der Performance-Variante laut einem Modellvergleich auf Shop4Tesla nicht weiter unterscheiden.

Man bekommt also viel E-Auto (kräftiger Antritt, viel Platz, zuverlässige Technik) zu einem fairen Preis!

Auch der Tesla YouTuber Nico Pliquett konnte das Model Y mit Hinterradantrieb testen und lobte das Preis-Leistungs-Verhältnis!

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Wulf of Words

JOURNALIST UND PR-PROFI LIEFERT KREATIVE TEXTE ALLER ART

Lieber Kunde,

schön, dass Sie mich hier als Autor gefunden haben. Auf diesem Wege möchte ich mich kurz vorstellen:

Als LANGJÄHRIGER JOURNALIST beherrsche ich Textgattungen aller Art (Reportage, Feature, Interview, Bericht, Nachricht) - zudem habe ich viele Jahre PR-ERFAHRUNG, schreibe Ihnen also auch passgenaue Pressemitteilungen nach Ihren speziellen Wünschen.
Darüber hinaus bekommen Sie bei mir maßgeschneiderten Content für Print, Online und Social Media, sowie für Werbetexte und Produktbeschreibungen. Werfen Sie doch einfach mal einen Blick in meine Textproben.

Besonders TIEFGREIFENDES WISSEN und viele Jahre redaktionelle Erfahrung habe ich in folgenden Bereichen:

1. WIRTSCHAFT, FINANZEN UND UNTERNEHMEN: Börsen- und Anlegerthemen wie Fonds, Aktien, Optionsschein oder Derivate, aber auch Geldanlage allgemein, Versicherungen und Immobilien sowie Baufinanzierung

2. AUTOMOBILE UND ZULIEFERER: In dieser Industrie bin ich echter Experte, da ich seit vielen Jahren über nahezu alle Facetten schreibe - ob Marketing, Produktion, Produkte oder den wirtschaftlichen Umbruch in der Branche, Elektromobilität, Autonomes Fahren, ...

3. MOTORRÄDER: Habe einige Jahre für Motorradmagazine gearbeitet, fahre selbst seit vielen Jahren und bin tiefgreifender Kenner der Branche/ Szene.

4. LUFT- UND RAUMFAHRT, FLUGZEUGE, PILOT: Da ich selbst Pilot mit Instrument Rating und ATPL bin, weiß ich genau worum es geht. Ob Branchen- oder Produktthemen, ich bin ein tiefgreifender Kenner von Flugzeugen sowie der Pilotenausbildung.

5. UMWELT, WISSENSCHAFT, TECHNIK: Ich bin in der Lage komplexe Zusammenhänge gut verständlich, aber auch auf Fachebene darzustellen.

6. PRESSEINFORMATIONEN/ MARKETING: viele Jahre Erfahrung in einem internationalen Automobilkonzern

7. ÜBERSETZUNGEN - ENGLISCH-DEUTSCH

8. LEKTORAT: Ob orthographische Kontrolle, inhaltliche Kontrolle oder komplettes Überarbeiten eines Textes - ich übernehme gerne!

Ich bin aber auch offen für viele andere Themen - meine Motto lautet: "Ein guter Journalist/ Autor/ Texter kann über alles schreiben." Als Diplom-Ingenieur machen mir auch Fachtexte und komplexe Sachverhalte keine Schwierigkeiten.
Also - bitte einfach nachfragen!

Was Sie von mir erwarten können?

Kreative Texte mit dem gewissen Etwas - spannend und gut leserlich geschrieben und natürlich orthographisch korrekt - nicht zum günstigsten, aber zu einem sehr FAIREN PREIS und in PROFESSIONELLER QUALITÄT!

Ich freue mich auf eine baldige Zusammenarbeit.

Ihr Wulf of Words

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