Vokabeln lernen und im Langzeitgedächtnis speichern!

phase6

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phase6 classic - die beste App für erwiesenen Lernerfolg

Vokabeln effektiv und nachhaltig lernen

phase6 für Vokabeln: Wer hat sich nicht schon mit Vokabelheften und Karteikarten gequält und dabei allzu schnell die Übersicht verloren? Das Lernen mindestens einer Fremdsprache gehört zur schulischen Allgemeinbildung. Die phase6-App für PC, Tablet und Smartphone ist ein Vokabeltrainer, der individuell Vokabelsammlungen trainiert und aufgrund der besonderen Methodik Langzeiterfolge erzielt. Die zu lernenden Vokabeln werden nach einer lerndidaktischen Systematik abgefragt, bei der schwerfallende Vokabeln häufiger erscheinen als bereits gut sitzende. Diese automatischen und lernstandsabhängigen Wiederholungen führen wissenschaftlich belegt zum Erfolg. Die Vokabeln landen dort wo sie hingehören: im Langzeitgedächtnis.

phase6 classic kurz erklärt

phase6 - eine App von der alle profitieren

SchülerInnen

Mit phase6 lernen SchülerInnen bequem und effektiv die Schulvokabeln passend zum jeweiligen Schulbuch. Mit automatischen Wiederholungen und gezielten Übungen für Tests wird das Lernen ohne viel Aufwand erleichtert. Unterwegs im Bus oder zu Hause am PC: Das Vokabel-Training in kleinen Portionen ist jederzeit und überall möglich. Detaillierte Reports dokumentieren den Lernerfolg und eine Vorschau ermöglicht eine zeitliche Einteilung des Lernstoffs. 84 % der regelmäßigen Nutzer verbesserten mit phase6 ihre Schulnoten.

Eltern

Als Eltern möchten Sie den Lernprozess Ihres Kindes begleiten und kontrollieren und zugleich eine eigenständige Arbeitsweise fördern. Mit der phase6-App lernen Ihre Kinder selbstständig und motiviert und Sie erhalten durch die Reports einen Überblick über die Lernaktivität und den Erfolg. Durch die Zusammenarbeit mit den führenden Buchverlagen stehen Vokabel-Pakete für alle Schulbücher zur Verfügung. Der Lernerfolg wird durch die fundierte Methodik garantiert. Die mühsame Kontrolle von Vokabelheften und herumfliegenden Karteikarten entfällt.

Lehrkräfte

Wenn Ihre SchülerInnen eigenständig und erfolgreich mit phase6 Vokabeln trainieren, haben Sie mehr Zeit für Ihren interaktiven Sprachunterricht. Phase 6 bietet Vokabelsammlungen zu allen Schulbüchern der großen Bildungs- und Schulbuchverlage an. Als Lehrkraft können Sie Einsicht in die Lernaktivitäten Ihrer SchülerInnen nehmen und diese gezielt für einen Test üben lassen. Und das Beste: Lehrer und Lehrerinnen erhalten die phase6-App und alle PLUS-Funktionen kostenlos. Ergänzt wird das Angebot für Lehrkräfte durch kostenlos zur Verfügung gestellte Unterrichtsmaterialien.

Die phase-6 GmbH - ein innovatives Unternehmen mit Auszeichnungen

Die phase-6 GmbH mit Unternehmenssitz in Aachen wurde 2003 gegründet und ist ein Unternehmen der EdTech-Branche. Das Produkt phase6 ist Deutschlands führender Vokabeltrainer auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus Lerndidaktik und -psychologie. Das Alleinstellungsmerkmal der Anwendung besteht in der Kooperation mit den führenden Bildungs- und Schulbuchverlagen: Bildungsverlag EINS/Westermann, C.C. Buchner, Cornelsen, Diesterweg/Westermann, Klett, Langenscheidt, Oldenbourg, PONS, Schöningh/Westermann und V & R. Als einziger Vokabeltrainer bietet phase6 damit mehr als 600 qualitätsgeprüfte Lerninhalte in aktuell 17 Sprachen an. Das interaktive und autodidaktische Lernen ist damit anhand von Vokabelsammlungen möglich, die individuell an den realen Unterricht angepasst werden können. Diese einmalige Kooperation mit den Verlagen der Schulbücher macht die phase-6 GmbH zu einem besonderen Anbieter von Vokabeltrainern. Dies zeigt sich auch in diversen Auszeichnungen des Unternehmens: Neben der viermaligen Prämierung von phase6 durch die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V. erhielt die GmbH 2018 den Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand. Das Unternehmen gibt Studien zur Wirksamkeit in Auftrag und die Ergebnisse belegen den Erfolg: 90 % der Befragten empfehlen das Produkt des Unternehmens weiter. Auch in Zukunft sollen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens zu den Verlagen ausgebaut werden. Im Jahr 2019 konnte unter anderem die Kooperation mit dem Buchhandelsunternehmen Hugendubel deutschlandweit auf alle Filialen ausgebaut werden.

Die phase6 App für die unterschiedlichen Anwender im Detail

phase6-Vokabeltrainer für SchülerInnen
Der Vokabeltrainer für alle SchülerInnen in allen Schulsprachen. Er ist in der kostenlosen Grundfunktion sowie in weiteren kostenpflichtigen Varianten mit PLUS-Funktionen und Vokabelsammlungen erhältlich. Für Familien mit mehreren Kindern sind preisermäßigte Pakete möglich.

phase6-Vokabeltrainer für Lehrkräfte
Neben der App erhalten Sie kostenlos alle PLUS-Funktionen und didaktisch wertvolle Unterrichtsmaterialien. Der Service ist werktags für Sie erreichbar. Das Angebot wird durch ein Magazin mit interessanten Beiträgen zu den Themen digitale Medien und Unterrichtsgestaltung abgerundet.

Eine wissenschaftliche Innovation mit Auszeichnung zum Vokabeln lernen

GIGA-Maus 2014

phase6 ist Preisträger der von der Zeitschrift Eltern / Family verliehenen Auszeichnung GIGA-Maus für die beste Lernsoftware für Schüler ab 10 Jahren.

Wissenschaftlich Studienergebnisse

Unabhängige Studienergebnisse von 2018 bestätigen den Lernerfolg: 84 % der regelmäßigen Nutzer verbesserten ihre Schulnoten.

Tipps zum Vokabeln lernen

Quelle: YouTube-Kanal: Mathe mit Moh

Vokabeln lernen: so geht das!

Vokabeln lernen: So gelingt es effektiv und mit Freude von Texterin FWick

Es ist das A und O des Spracherwerbs: Wer eine neue Sprache lernen möchte oder muss, kommt am Vokabellernen nicht vorbei. Ob im Rahmen der Schulausbildung, für die Arbeit oder in der Erwachsenenbildung: Ellenlange Vokabellisten, die gelernt werden müssen, sind immer Bestandteil beim Erlernen einer Fremdsprache. Doch heute gibt es viele Möglichkeiten, die das Pauken der Vokabeln vereinfachen können. Zudem wissen wir mittlerweile mehr über die Lernpsychologie und können uns lerndidaktische Tipps zunutze machen. Vokabeln lernen mit der App (z. B. phase6 classic), online oder mit dem altbewährten Karteikasten: Wir stellen die wichtigsten Methoden vor und geben wertvolle Tipps.

 Die Grundsätze der Lernpsychologie

Die Lernpsychologie beschäftigt sich damit, wie unser Gedächtnis funktioniert und wie Menschen am besten lernen können. Aus dieser Wissenschaft heraus können wir auch wichtige Erkenntnisse zum Vokabellernen ableiten. Entscheidend für den Lernerfolg sind:

  • eine angemessene Lernumgebung,
  • eine angemessene Lernmenge,
  • eine angemessene Lernzeit,
  • regelmäßige Wiederholungen und

eine dem Lerntyp angepasste Lernmethode.

Das Ziel des Vokabellernens ist, dass die Wörter der neuen Sprache in unser Langzeitgedächtnis einziehen. Dazu müssen die Vokabeln so lange wiederholt und gelernt werden, bis sie tief sitzen. Besonders gut gehen Vokabeln auch ins Langzeitgedächtnis über, wenn wir diese mit mehreren Sinnen aufnehmen. Sehen, hören, spüren: Je mehr Sinne beim Lernprozess eine Rolle spielen, desto leichter bleibt Gelerntes im Gedächtnis. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich daher folgende, grundlegende Tipps zum Vokabellernen ableiten:

  • Die Lernumgebung sollte wohltemperiert und angemessen ruhig sein.
  • Die Menge an Vokabeln sollte in einer Lerneinheit nicht zu hoch sein. In kleinen Happen kann unser Gehirn besser lernen.
  • Die ideale Lernzeit für eine Vokabel-Einheit beträgt 25 Minuten, auf keinen Fall mehr als 45 Minuten. Nach dieser Zeit sollte eine echte Pause eingeplant werden.
  • Je jünger der Lernende ist, desto kürzer sollte die Lerneinheit sein. Bei kleineren Kindern genügen zunächst fünf Minuten Lernzeit und dafür häufigere Wiederholungen. Mit wachsender Konzentrationsfähigkeit kann die Lernzeit sukzessive erhöht werden.
  • Eine echte Pause besteht aus Ruhe, Erholung oder Bewegung und beinhaltet keine Neuinformationen. Fernsehen, Radio oder Zeitung lesen sollten also vermieden werden.
  • Die Wiederholungsfrequenz sollte möglichst hoch sein. Je öfter die Vokabeln wiederholt werden, desto besser.
  • Es sollten möglichst viele Sinne beim Lernen genutzt werden.

Verschiedene Methoden im Vergleich

Es gibt verschiedene Lerntypen. Diese unterscheiden sich darin, wie sie Vokabeln am besten aufnehmen und im Gedächtnis behalten. Manche können am effektivsten lernen, in dem sie den Stoff hören. Andere müssen ihn selbst lesen und wieder andere erinnern sich gut an verknüpfte Bilder. Die Sinne spielen dabei eine große Rolle und jeder Mensch spricht auf einen anderen Sinn besonders stark an. Die beste Methode zum Vokabeln lernen ist also abhängig vom jeweiligen Lerntyp. Daneben bieten die unterschiedlichen Methoden noch weitere Vor- und Nachteile. Wir geben einen Überblick:

1. Der Klassiker: Vokabeln lernen von der Liste

Lateinbuch auf, Vokabelliste ansehen und durchlesen, eine Hälfte mit der Hand abdecken und so das Gelernte überprüfen. So sitzen Schüler auch heute noch gelegentlich im Bus, wenn sie auf dem Weg zur Schule schnell noch Vokabeln lernen. Diese Methode funktioniert zwar ohne viel Aufwand, ist aber lerndidaktisch auch sehr unwirksam. Es gibt keinerlei Verknüpfungen, die Wiederholungen sind unstrukturiert und unsystematisch und die Lernmotivation, insbesondere bei Kindern, ist niedrig. Die Wahrscheinlichkeit, dass die gelernten Vokabeln in das Langzeitgedächtnis übergehen, ist eher gering. Gleiches gilt übrigens für das bekannte Vokabelheft. Einziger Vorteil gegenüber dem Lernen aus dem Buch ist hier, dass die Vokabeln abgeschrieben werden müssen. Dadurch entsteht ein gewisser Lerneffekt.

2. Der altbewährte Karteikasten: mit System zum Erfolg

Der Karteikasten war sehr lange Zeit das Mittel der Wahl zum Vokabeln lernen. Er bietet auch heute noch viele Vorteile und ist lerndidaktisch wesentlich tiefgehender als das reine Lernen aus dem Buch. Der Karteikasten wird mit Karteikarten gefüllt, auf welche die Vokabeln geschrieben sind. Durch das Abschreiben der Vokabeln entsteht bereits ein erster Lerneffekt, ein Teil der Vokabeln wird bereits durch das Schreiben an sich gelernt. Die beschrifteten Karteikarten werden dann in den Karteikasten gegeben, der mehrere unterteilte Fächer enthält. Neue Vokabeln kommen immer in das erste Fach. Nun geht es los: Die Kärtchen werden nacheinander durchgegangen. Wurde eine Vokabel richtig benannt, wandert das entsprechende Kärtchen in das zweite Fach. Falsche oder nicht gewusste Vokabeln bleiben im vordersten Fach. Die Vokabeln aus dem vordersten Fach werden täglich durchgegangen. Die aus dem zweiten Fach alle drei Tage. Vokabeln aus dem dritten Fach einmal in der Woche und Vokabeln aus einem vierten Fach etwa einmal im Monat. Mit diesem System werden alle Vokabeln regelmäßig wiederholt, aber in unterschiedlicher Häufigkeit. Und das ist lerndidaktisch sehr sinnvoll: Leicht zu merkende Vokabeln werden seltener abgefragt als schwerer zu merkende. Mit der Zeit sollten dann auch diese Vokabeln sitzen. Die Karteikärtchen lassen sich auch mitnehmen. Mit einem Haushaltsgummi umwickelt, kann man einen Kartensatz einpacken und unterwegs Vokabeln lernen.

3. Vokabellernspiele: spielerisch eine Sprache lernen

Besonders, aber nicht nur für Kinder, eignen sich auch Spiele zum Vokabeln lernen. Lehrer und Pädagogen setzen häufig auf diese Lernspiele. Denn mit vielen Sinnen lernt es sich eben leichter. Ob Vokabel-Memory, Vokabel-Quiz, ein Bewegungsspiel mit Vokabeln oder Vokabel-Montagsmaler: die Möglichkeiten sind groß. Heute gibt es auch viele Vokabellernspiele online oder als App. Bei einem digitalen Memory, einer Wanderung durch eine Zauberwelt oder einer Auto-Vokabel-Jagd können die Vokabeln spielerisch gelernt werden. Die Lernmotivation ist durch den Spaßfaktor in jedem Fall höher und gelernt wird quasi nebenbei. Die Vokabeln sind dabei aber meist am Grundwortschatz orientiert und entsprechen nicht unbedingt den aktuellen Anforderungen aus der Schule.

4. Lernsoftware und Online-Tools zum Vokabeln lernen

Die Digitalisierung hilft uns auch beim Vokabeln lernen. Das Internet bietet viele Online-Tools an und Lernsoftware für den PC gibt es von verschiedenen Verlagen für nahezu jede Sprache. Bei einer guten Lernsoftware, wie zum Beispiel phase6, wird die Methode des Karteikastens angewandt: Die Vokabeln werden in unterschiedlicher Häufigkeit abgefragt. Wörter, die man immer weiß, werden seltener abgefragt als fehlerhafte Vokabeln. Bei Online-Tools funktioniert das nur, wenn man sich ein individuelles Profil anlegen kann. Das ist nicht bei jedem Tool möglich.

5. Die modernste Variante: Vokabeln lernen mit der App

Natürlich gibt es heute auch Apps, z. B. phase 6 classic,  zum Vokabeln lernen für das Smartphone. Das Prinzip ist das gleiche wie bei einer Lernsoftware: Die Vokabeln werden digital abgefragt und in unterschiedlicher Zeitspanne regelmäßig wiederholt. Das Praktische an der App ist, dass man die Vokabeln immer dabei hat. So kann man leicht unterwegs, im Bus, im Park oder bei einer Wartezeit in der Arztpraxis ohne Aufwand Vokabeln lernen. Die Apps unterscheiden sich in ihrer Methode und Ausstattung. Bei manchen lernt man unabhängig von den eigenen Lernbüchern, zum Beispiel Wörter des Grundwortschatzes. Bei anderen lassen sich eigenen Vokabeln eingeben. Die Lern-App phase6 kann sogar noch mehr: Sie kooperiert mit den gängigen Verlagen der Kurs- und Schulbücher und stellt entsprechend die Vokabeln exakt nach dem jeweiligen Lehrplan zur Verfügung.

Weitere Tipps zum effektiven Vokabellernen

Neben der Wahl der Methode gibt es noch weitere Tipps, die den Lernerfolg positiv beeinflussen. Dazu gehören:

Lernen vor dem Schlafen

Im Schlaf speichert unser Gehirn Details besonders gut ab. Unmittelbar vor dem Schlaf gelernte Vokabeln werden daher besser behalten. Kurz vor dem Schlafen bietet sich also eine Vokabel-Runde an, allerdings sollte die Müdigkeit dabei noch nicht allzu groß sein. Sonst leidet die Konzentration.

Vokabeln lernen mit Bewegung

Oft setzen wir uns zum Lernen automatisch auf einen Stuhl. Doch das muss gar nicht sein. Beim Lernen von Vokabeln kann es sogar vorteilhaft sein, zu stehen oder zu gehen. Die Bewegung unterstützt das Gehirn beim Lernen. Auch ein Gymnastikball als Sitzmöglichkeit ist daher nützlich, weil leichte Bewegungen möglich sind.

Lerntyp-Bestimmung

Um die Strategie für das Vokabellernen an den eigenen Lerntyp anzupassen, muss man erst einmal herausfinden, welcher Lerntyp man ist. Dies gelingt über einfaches Ausprobieren. Wenn man mehrere Optionen testet, merkt man schnell, welche Vokabeln man besonders gut behält. Die bebilderten oder die geschriebenen? Die gehörten oder die gemalten? Wer das weiß, kann seine Lernstrategie anpassen. Es gibt auch Lerntypen-Tests im Internet, die man zurate ziehen kann.

Schwierige Vokabeln in Einzelteile zerlegen

Wer kann sich schon das englische Wort „accommodation“ (Unterkunft) auf Anhieb merken? Leichter wird es mithilfe der Silbenteilung. a-ccomm-o-dation. Die einzelnen Abschnitte sind kürzer und lassen sich daher besser merken.

Eselsbrücken bauen beziehungsweise assoziieren

Durch Eselsbrücken stehen sich nicht nur zwei Wörter gegenüber, sondern wir verbinden weitere Details mit den Vokabeln. So fallen uns schwere Wörter besser wieder ein. Eselsbrücken können Bilder, Lieder, Geschichten oder Gedanken sein. Bleiben wir beim Begriff: „accommodation“. Hier können wir eine Eselsbrücke für die Rechtschreibung anwenden: Wir buchen in der Unterkunft nämlich zwei Doppelbetten. Und schon haben wir uns gemerkt, dass das c und das m im Wort doppelt vorkommen. Und dass die Übersetzung „Unterkunft“ bedeutet, fällt uns auch leichter ein, wenn wir an die Doppelbetten denken.

Kontextualisierung

Vokabeln können mit einem individuellen Bezug in Verbindung gebracht werden, um diese besser in Erinnerung zu behalten. Wer bei dem englischen Wort „strange“ an seine verrückte Großtante denkt, kann die Vokabel später besser wieder abrufen. Und beim spanischen Wort „la manzana“ für Apfel, kann man sich vorstellen, in einen saftigen Apfel zu beißen. Oder man macht es tatsächlich und ruft dabei laut: „la manzana!“ Es gibt Lernende, die denken sich ganze Geschichten aus, in denen ihre Vokabeln eine Rolle spielen. So können sie anhand der Geschichte die Vokabeln abrufen. Zum Beispiel: Die „strange“ Tante isst einen „manzana“ in der „accommodation“. Bildlich sehen wir die seltsame Tante im Hotel sitzen, wie sie genüsslich in einen Apfel beißt.

Gegenstände beschriften

Wer einen Grundwortschatz aufbauen möchte, kann seine Einrichtungsgegenstände in Haus oder Wohnung mit Vokabeln beschriften. Auf Post-its geschrieben, hängen die jeweiligen Begriffe in der anderen Sprache an Teller, Schrank, Zahnpastatube oder Spiegel. Wer täglich in den Spiegel schaut, sieht dort dann auch den englischen „mirror“. Das geht auch im Auto, im Büro oder in der Schultasche. Wenn man dann beginnt, die Dinge beim fremdsprachlichen Namen zu nennen, verstärkt sich der Effekt.

Vokabeln visualisieren

Besonders der visuelle Lerntyp lernt effektiv durch Bilder. Vokabellisten können mit Bildern versehen werden, um diesen Lerntyp optimal zu unterstützen. Oder in der Wohnung hängen Bildtafeln mit den Vokabeln darunter. Diese können beliebig erweitert werden.

Sport nach einer Lerneinheit
Sport und Bewegung erhöhen die Sauerstoffzufuhr im Gehirn und kurbeln die Konzentration, die Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung an. Direkt nach einer Vokabel-Einheit kann eine Runde Sport daher sehr wertvoll sein. Gleiches gilt für Bewegung im Haushalt: Abwaschen, Wäsche aufhängen oder Staubsaugen haben einen ähnlichen Effekt.

Nutzung der Sinne

Vokabeln können laut gelesen, aufgeschrieben, ausgesprochen, gehört, bebildert, gesungen, mit einer Geste verknüpft, koloriert, gezeichnet oder fotografiert werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Wer Zeit und Lust hat, kann zu seiner Lerneinheit ein komplettes Kunstwerk malen und sich somit intensiv mit seinen Vokabeln auseinandersetzen. Auch pantomimisches Lernen ist häufig erfolgreich: Man verknüpft die Vokabel mit einer Geste und kann sie später leichter abrufen.

Frische Luft in den Lernpausen

Wenn viele Vokabeln auf einmal gelernt werden müssen, sind regelmäßige Pausen empfehlenswert. In diesen tut frische Luft gut. Kurz auf den Balkon, eine Runde ums Haus oder einen Moment in den Liegestuhl auf der Terrasse. Frischer Sauerstoff unterstützt die Gedächtnisleistung. Beim Lernen mit Kindern ist das besonders wichtig. Sie können sich nur eine kurze Zeit konzentrieren und sollten dann bei Bewegung und frischer Luft eine kindgerechte Pause einlegen.

Die Sprache sprechen

Um das Vokabellernen zu unterstützen, hilft das Sprechen der neuen Sprache. Im Alltag, mit Freunden oder für sich: Wer eine Fremdsprache lernt, sollte viel in dieser kommunizieren. Die Anwendung der Vokabeln führt zu einer Verinnerlichung.

Die Sprache anhören

Auch das Anhören der Sprache unterstützt das Vokabellernen und den Spracherwerb an sich. Es entsteht ein Gefühl für die Sprache und Vokabeln werden quasi nebenbei aufgeschnappt. Ein englisches Hörbuch oder ein französischer Film unterstützen das Lernen.

Eine Sprachreise machen

Eine wunderbare Art um Vokabeln zu lernen, ist das Verreisen. Bei speziellen Sprachreisen ist der Erfolg sehr hoch, weil man direkt in der jeweiligen Sprache kommunizieren muss.

  • Vokabeln lernen: die wichtigsten Punkte im Überblick
  • Das Vokabellernen lässt sich durch Didaktik und Methodik sehr gut unterstützen.
  • Wichtig ist das Lernen mit allen Sinnen: sehen, hören, spüren oder riechen.
  • Auf welchen Sinn der Lernende besonders anspricht, ist abhängig vom Lerntyp.
  • Es gibt heute viele Angebote, die das Lernen erleichtern und den Lernerfolg verbessern.
  • Der altbewährte Karteikasten mit seiner Methodik ist nach wie vor didaktisch empfehlenswert.
  • Die Digitalisierung des Lernens erlaubt einfaches und effektives Vokabellernen mithilfe der Karteikasten-Methode.
  • Mit einer entsprechenden App hat man die Vokabeln immer bei sich auf dem Smartphone und kann in jeder sich bietenden Gelegenheit eine Vokabel-Einheit absolvieren.
  • Vokabeln sollten immer in kleinen Happen mit ausreichend Pausen dazwischen gelernt werden.
  • Je höher die Wiederholungsfrequenz, desto höher ist der Lernerfolg.
  • Neben dem Lernen von Vokabeln unterstützt die Anwendung der Sprache den Lernerfolg.

Fazit

Französisch, spanisch, chinesisch. Unsere globalisierte Welt eröffnet uns den Blick in ferne Länder und andere Kulturen. Diese Vorteile der offenen Welt können wir besonders nutzen, wenn wir uns gut verständigen können und mehrere Sprachen sprechen. Neben unserem Schulenglisch ist das Erlernen weiterer Sprachen daher vorteilhaft. Mit der richtigen Methode und lerndidaktischen Tipps, gelingt das Vokabellernen leicht und das Erlernen einer weiteren Sprache ist kein unüberbrückbares Hindernis mehr.

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Texterin: FWick

Mit den Themen des Lebens kennt sie sich aus: Liebe, Partnerschaft, Freundschaft, Kinder, Erziehung, Gesundheit, Ernährung, Gesellschaft und Familie. Dank ihres beruflichen Wissens in Pädagogik, Psychologie und Sozialrecht sowie viel Erfahrung im Umgang mit Menschen aller Altersstufen verfasst sie hier Texte mit viel Mehrwert.

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