MacBook Pro, iMac, iPhone und vieles mehr gibt es bei

MacTrade

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MacTrade - einer der größten Online-Anbieter für Apple-Produkte in Deutschland

iMacs, MacBooks, iPads, iPods, iPhones ... und noch viel mehr!

MacBook Pro, iMac, iPad und viel viel mehr: Wer einmal auf den Apple-Geschmack gekommen ist, weiß die Zuverlässigkeit, Eleganz und das clevere Design der Systeme zu schätzen. Die Produkte sind echte Eyecatcher und punkten mit Innovation, Inspiration und Benutzerfreundlichkeit. Im Online-Shop von MacTrade finden Sie alles, was Ihr Apple-Herz begehrt: eine faszinierende Welt der Hardware, zahlreiche Software-Angebote, ein Alt-gegen-Neu-Programm und vieles mehr. Entdecken Sie jetzt genau das, wonach Sie suchen – bei mactrade.de.

Mac-Produkte für jeden Anspruch

"Macianer"

Für alle überzeugten Nutzer und Fans der Apple-Produkte ist der Online-Shop von mactrade.de die ideale Anlaufstelle: Hier finden sie eine umfangreiche Produkt-Auswahl und attraktive Built-to-order-Angebote.

Designer und Kreative

Eine enorme Leistung, hochwertige Set-ups und beeindruckende Farben: User, die nach der besten Hardware für ihre kreativen Künste verlangen, treffen hier ihren idealen Partner.

Einsteiger

Die Apple-Produkte von mactrade.de bieten jedem Computer-Debütanten den idealen Einstieg. Betriebssystem und Programme sind leicht zu verstehen und einfach zu nutzen - der perfekte Start!

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Inspiration und Innovation: das umfassende Apple-Produkt-Angebot im Online-Shop

Bereits seit 1998 ist das Unternehmen MacTrade mit Sitz in Regensburg als autorisierter Partner von Apple im Internet präsent. Heute zählt der Online-Händler zu den größten deutschen Internet-Portalen, auf denen die beliebten, hochwertigen Computer und Accessoires zu finden sind. Der Online-Shop ist übersichtlich aufgebaut und bietet Ihnen ein unkompliziertes Einkaufserlebnis. Jedes Produkt im Sortiment wird detailliert beschrieben und steht Ihnen in wenigen Schritten zum Kauf zur Verfügung. Hier finden Sie das beliebte MacBook Pro, iMacs, iPads, iPods, iPhones, E-Mobility-Produkte, Taschen, Software und sehr viel nützliches Zubehör.

MacTrade hat sich den bestmöglichen Service für Sie als Kunden auf die Fahnen geschrieben. In jedem Fachbereich finden Sie kompetente Ansprechpartner, die Ihnen am Telefon oder per E-Mail mit Rat und Tat zur Seite stehen. Profitieren Sie von den Vorteilen eines Versandhandels in Verbindung mit dem umfassenden Service und Know-how eines Systemhauses. Der Online-Shop lädt 24 Stunden pro Tag an sieben Tagen die Woche zum Stöbern und Einkaufen ein und bietet für viele Produkte spannende Konfigurationsmöglichkeiten. Für Fragen stehen kompetente Mitarbeiter an der Vertriebshotline zur Verfügung.

Besonders ansprechend ist die mögliche Garantieverlängerung auf bis zu 36 Monate. Und auch das „FLIP4NEW“-Angebot lohnt einen genaueren Blick. Wählen Sie Ihr aktuelles Gerät in der Modellliste aus und bewerten Sie es anhand einiger Fragen. Der angebotene Verkaufspreis wird Ihnen sofort angezeigt.

Apple versus Windows-Rechner: Ein Vergleich

Beliebte Produkte von MacTrade

iMac 21.5″ 4K 3.0 GHz 6-Core i5 – 8GB – 1TB FD

Hier verbinden sich eine enorm hohe Arbeitsgeschwindigkeit, beeindruckende Farben und ein elegantes Design zu einem einzigartigen Erlebnis. Dieser iMac ist in gewissem Rahmen flexibel konfigurierbar und bringt auf Wunsch gleich ein ganzes Paket an Zubehör und Tools mit.

MacBook Pro 13.3″ Touch-Bar 2.4 GHz Quad-Core i5 – 256 GB SSD – Spacegrau

Built-to-order lautet das Motto auch dieses edlen MacBooks Pro, das mit unterschiedlichen Prozessoren, Arbeitsspeichern und Flash-Speichern von bis zu 2 TB Größe konfigurierbar ist. Eine Windows-Vorabinstallation ist bei Kauf der entsprechenden Lizenz ebenso möglich wie eine Garantieverlängerung und das beliebte xCLUSIVE Upgrade.

Apple Macbook Air 13″ 1.6 GHz Dual-Core Intel Core i5 – 256 GB SSD – Spacegrau

Der Arbeitsspeicher lässt sich aufrüsten, der Flash-Speicher aus mehreren Varianten auswählen, und auf Wunsch wird das gleichzeitig erworbene Betriebssystem Windows vorab installiert. Dieses ansprechende Angebot lässt keine Wünsche mehr offen und kann bei Bedarf mit einem maßgeschneiderten Servicepaket abgerundet werden.

Autorisierter Apple-Händler seit 1998

Umfassender Service

mactrade.de ist langjähriger autorisierter Partner von Apple und bietet seinen Kunden damit zahlreiche Vorteile: umfassender Service, fundierter technischer Support, individuelle Mac-Konfiguration und vieles mehr. Hochwertiges Fachwissen und ein umfangreiches Produktangebot gehen hier Hand in Hand.

Zahlungsmöglichkeiten

Die bei mactrade.de georderten Produkte sind schnell geliefert und können per Vorkasse, PayPal, Nachnahme und per Rechnung über geprüfte Dienstleister beglichen werden. Sehr beliebt und von den Kunden seit langem gern genutzt ist die 0 %-Finanzierung.

Texterin: comnetcom

Fundiertes und vielfältiges Know-how, effektive Recherche-Techniken, starker Ausdruck und klare Sprache – das alles erhalten Sie von Texterin comnetcom im wahrsten Sinne des Wortes schwarz auf weiß.​

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Mythos Apple: Überteuert oder doch ein echter Mehrwert zu Mitbewerberprodukten?

Texter: Alex Buerkle

Mit einem Markenwert von über 214 Milliarden US-Dollar (Stand 2018) ist Apple die wertvollste Marke der Welt. Seit 2013 ist das Unternehmen kontinuierlich auf dem ersten Platz und lässt selbst Google und Amazon weit hinter sich. Die Marke ist um einiges mehr als gigantische Zahlen und hat sich zu einem richtigen Mythos entwickelt. Es scheint bei Apple keine Graustufen zu geben – entweder man liebt und vergöttert die Produkte oder man hasst und meidet sie.

Steve Jobs, ein leidenschaftlicher Visionär räumt auf und bringt Apple auf die richtige Spur

Der Name Steve Jobs ist eng mit dem Unternehmen und dessen weltweitem Erfolg verknüpft. Ohne den leidenschaftlichen Visionär wäre die Marke heute nicht das was sie ist und das Unternehmen womöglich Geschichte.

Nach nur einem Semester bricht Steve Jobs sein Studium ab, lebt eine Weile als Hippie, wird Vegetarier und experimentiert mit verschiedenen Drogen. Dennoch entwickelt ein und dieselbe Person 1974 (zwei Jahre später) bei Atari Videospiele. Mit einem seiner engsten Freunde, Steve Wozniak und einem weiteren Partner namens Ronald Wayne gründet Steve Jobs 1976 das Unternehmen Apple Computer. Ein Jahr später gelingt der Firma mit dem Apple II – dem ersten Computer mit farbiger Grafik – der Durchbruch. 1980 geht das Unternehmen an die Börse und Steve Jobs Anteil in Höhe von 165 Millionen Dollar katapultiert ihn an die Spitze der Forbes-Liste.

1985 drängen John Sculley und der Verwaltungsrat Steve Jobs aus seinem eigenen Unternehmen. Dieser gibt aber nicht auf und gründet mit anderen ehemaligen Angestellten das Unternehmen „NeXT Computer“. 1986 kauft Jobs von George Lucas das Animationsstudio „The Graphics Group“ – aus diesem entsteht später das weltbekannte Animationsstudio Pixar. Apples Konkurrent Microsoft erzielt 1995 mit dem Betriebssystem Windows 95 enorm viel Aufmerksamkeit. Das Windows-Betriebssystem wird alleine im ersten Jahr 40 Millionen Mal verkauft. Dadurch sinkt der Marktanteil von Apple auf 5,4 Prozent. Zur gleichen Zeit veröffentlicht das Animationsstudio Pixar den aller ersten Computer-Animationsfilm namens „Toy Story“ und durch den anschließenden Börsengang des Studios wird Steve Jobs zum Milliardär. Er verkauft NeXT Computer für 400 Millionen US-Dollar an Apple und kehrt in einer beratenden Funktion in das Unternehmen zurück. Dieses steht unter anderem durch die Rivalität mit Microsoft am finanziellen Abgrund.

Apple versus Microsoft? Die Rivalität wird begraben!

Aufgrund eines Rekordverlusts in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar wird Steve Jobs 1997 bei Apple Interimschef. Dank dieser Position kann er mit dem Rivalen Microsoft einen ganz besonderen Deal aushandeln: Microsoft investiert in den Konkurrenten 150 Millionen US-Dollar und erhält dafür 150.000 Aktien. Darüber hinaus soll Microsoft angeblich weitere 100 Millionen US-Dollar für die Urheberrechts-Verletzungen in den letzten Jahren bezahlt haben. Zusätzlich verpflichtet sich Microsoft, dass die Windows-Software Microsoft Office und der Internet Explorer in den kommenden 5 Jahren für Macintosh-Computer weiterentwickelt werden.

Auf der „MacWorld Expo“ stellt Jobs Microsoft offiziell als Retter vor. Gleichzeitig erscheint das Gesicht von Bill Gates auf einer übergroßen Videoleinwand. Mit dem rettenden Investitionskapital von Microsoft kann Steve Jobs den angeschlagenen Konzern erfolgreich umbauen. Bereits 1998 fährt das Unternehmen seinen ersten Gewinn seit 1996 ein. Im Jahr 2000 wird Steve Jobs zum dauerhaften Konzernchef von Apple und erhält ein „beachtliches Jahresgehalt“ von einem einzigen Dollar. Ohne Jobs und die Hilfe von Microsoft würde das Unternehmen mit dem Apfel-Logo heute höchstwahrscheinlich nicht mehr bestehen. Steve Jobs rettete mithilfe von Microsoft nicht nur das Unternehmen, sondern schuf mit seinen ganz besonderen Ideen und Produkten einen richtigen Mythos.

Apple: First Mover mit vielen Produkten und Dienstleistungen

Apple entwirft sowohl Hardware als auch Software und lässt seine Produkte hauptsächlich in Taiwan herstellen. Produkte mit dem Apfel-Logo sind etwas ganz Besonderes, denn viele Geräte waren Innovationen, die den Markt jahrelang geprägt und verändert haben. Das Unternehmen hat nicht nur das Smartphone massentauglich gemacht, sondern war maßgeblich an der Einführung des Personal Computers mit grafischer Benutzeroberfläche und der Maus beteiligt. Das tragbare Medienabspielgerät iPod und der iTunes Store sind wichtige Meilensteine, die dabei geholfen haben, digitale Musikdownloads weltweit erfolgreich zu machen. Das Smartphone iPhone, das tragbare Musikabspielgerät iPod und die Jukebox iTunes zählen zu den größten Erfindungen in den neunziger Jahren. Seit der Rettung fokussiert sich das Unternehmen hauptsächlich auf vier Produkte: Apple iMac und iBook für Heimanwender sowie den Power Mac und das PowerBook für professionelle Anwender.

Der iMac für den Massenmarkt

Der 1998 weltweit eingeführte iMac stieg schnell zum meistverkauften Computer in den USA auf. Dies liegt zum einen daran, dass der Personal Computer sogar für Anfänger leicht zu bedienen ist. Zum anderen besitzt der iMac eine besondere und vor allem auffällige Optik. Mit seinem durchsichtigen Monitor, den grellen Farben und der durchsichtigen Tastatur leitete der Apple iMac den Wendepunkt für das Unternehmen ein: Seit dieser Zeit konzentriert sich das Unternehmen darauf sämtliche Energien für Innovationen zu verwenden. Das „i“ im Namen iMac steht für:

– internet
– individual
– instruct (anleiten)
– inform (informieren)
– inspire (inspirieren)

Zur Markteinführung kostete der iMac knapp 1.300 Dollar plus Mehrwertsteuer. Die knallbunten All-in-One-Rechner besaßen ein semitransluzentes Gehäuse aus Polycarbonat und in diesem waren Bildschirm, PC-Hardware und Lautsprecher integriert. Bis auf USB 1.2 wurde auf die gängigen PC-Schnittstellen verzichtet. CD-ROM-Laufwerk und Festplatte nutzten die IDE-Schnittstelle und für den Datenaustausch gab es einen Netzwerk-Anschluss. Zwar konnte der iMac die Personal Computer mit Windows-Betriebssystem nicht überholen, doch dafür ist er für zwei Marktveränderungen im Bereich der Computer-Industrie verantwortlich:

– die Abschaffung des Diskettenlaufwerks (Floppy-Disk-Laufwerk)
– die Einführung von USB-Anschlüssen

Der iMac wurde über die Jahre nach und nach verbessert und regelmäßig wurde eine neue Generation veröffentlicht. Der aktuelle iMac wurde am 19. März 2019 vorgestellt und ist als 27 Zoll- und 21,5 Zoll-Version erhältlich. Im 21,5 Zoll-iMac arbeitet ein 6-Kern-Prozessor (Intel Core i5 oder i7) und im 27 Zoll-Modell ein 8-Kern-Prozessor (Intel Core i9). Beide iMacs lassen sich mit einer leistungsstarken Grafikkarte (Radeon Pro Vega) ausrüsten.

Der erste iMac für Profis

Viele Jahre lang richtete sich der Apple iMac ausschließlich an private Anwender. Profis mussten mit dem Power Mac vorliebnehmen. Mitte 2017 stellte das Unternehmen den ersten iMac für Profis vor. Optisch orientiert sich der Macintosh-Computer an der siebten Generation des iMacs. Die Innenarchitektur bzw. die Hardware wurde jedoch deutlich überarbeitet und verbessert. Der iMac Pro kann maximal mit einem 18-Kern-Prozessor (2,3 GHz schneller Intel Xeon W) ausgestattet werden. Insgesamt passen bis zu 128 GB Arbeitsspeicher (DDR4 ECC mit 2.666 MHz) und eine 1 bis 4 TB große SSD-Festplatte in das Gehäuse. Der Monitor ist 27 Zoll groß und besitzt eine maximale Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln. Mit entsprechenden Adaptern lassen sich zwei weitere 5K-Monitore anschließen. Weitere Neuerungen sind:

– 10 Gigabit schneller Ethernet-Anschluss
– SD-Kartenslot inklusive UHS-II-Unterstützung
– leistungsstarke Pro-Grafikkarte (Radeon Vega 56 oder 64)

Aufgrund einer verbesserten Lüftung ist der erste iMac Pro trotz seiner hohen Leistung besonders leise. Dafür müssen Käufer mit einem hohen Preis, einer komplizierten Reparatur und marginalen Aufrüstungsmöglichkeiten leben.

Kultobjekt iPod: Die ganze Plattensammlung hier in der Hosentasche

Der erste Apple iPod wurde Ende 2001 vorgestellt. Steve Jobs eröffnete die Präsentation mit dem Slogan „Say hello to iPod“. Der elegante MP3-Player war gerade einmal so groß wie ein Spielkartenstapel und hatte es sprichwörtlich in sich. Er besaß eine 5 GB große Festplatte und war ausschließlich mit Macintosh-Computern kompatibel. Zu dieser Zeit war die Kapazität bei einem so kleinen Gerät überaus beeindruckend, denn auf die Festplatte passten rund 1.000 Musikstücke. Auf der weiß verkleideten Vorderseite befanden sich ein großes Display und das Scroll Wheel zum Navigieren. Der FireWire-Anschluss ermöglichte eine flotte Datenübertragung.

Aufgrund des hohen Preises von rund 400 Dollar und der nicht vorhandenen Kompatibilität zum Windows-Betriebssystemwaren die ersten Reaktionen eher gemischt. Zu dieser Zeit hätte niemand ahnen können, welchen unglaublichen Siegeszug der elegante MP3-Player aus dem Hause Apple antreten würde. Ein Jahr später wurde die Kapazität auf 20 GB erhöht und die Kompatibilität zum Windows-Betriebssystem hergestellt. In nur eineinhalb Jahren verkaufte das Unternehmen über eine Million Geräte. Innerhalb der nächsten Jahre wuchs der Marktanteil des iPod auf beachtliche 70 Prozent. Seine weltweite Beliebtheit verdankt der MP3-Player auch dem iTunes-Store.

iTunes-Store: Musik ganz bequem einkaufen!

Jede Hardware benötigt eine passende Software. Apples Medienzentrale trägt den Namen iTunes und wurde im Januar 2001 veröffentlicht. Das Fundament bildete die 1999 erschienene MP3-Player-Software „SoundJam MP“. Bereits die erste Version von iTunes zeichnete sich durch eine intuitive Benutzeroberfläche aus und ermöglichte das Brennen von eigenen CDs. Über iTunes können die Nutzer Daten von und auf den iPod kopieren. Darüber hinaus lässt sich Musik im iTunes-Store ganz bequem einkaufen und dies kam bei den Nutzern sofort an: 250.000 Downloads in nur einer Woche nach dem Release sprechen eine klare Sprache! iTunes wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert. Die Software ist auch heute noch eine unverzichtbare Multimedia-Zentrale auf zahlreichen Macintosh- und Windows-Computern. Die über den iTunes-Store (Musik-App) gekaufte Musik lässt sich auf dem iPod, dem iPhone und dem iPad abspielen. Nutzer können beliebig viele Lieder auf ihrer Wunschliste ablegen und die Musik-App so einrichten, dass neue gekaufte Musik automatisch auf mehrere Geräte geladen wird.

Apple-TV für das heimische Wohnzimmer

Nach dem großen Erfolg der iTunes-Software fragte sich Apple, wie die optimale iTunes-Hardware für das Wohnzimmer aussehen würde. Im September 2006 kündigte Steve Jobs ein noch nicht fertig gestelltes Produkt namens „iTV“ an. Aufgrund von drohenden Namenskonflikten wurde iTV in Apple-TV umbenannt und im Januar 2007 offiziell vorgestellt. Die Set-Top-Box wird an einem beliebigen Bildschirm oder an den Fernseher angeschlossen und mit dem Netzwerk/Internet verbunden. Die kleine, schicke Box kann unterschiedliche Medieninhalte wiedergeben, die sie über das Netzwerk oder das Internet erhält. In der Anfangszeit wurde als Betriebssystem eine spezielle Mac-OS-X-Version verwendet. Die erste Apple-TV-Version ähnelte optisch dem Mac mini und hatte eine 40 GB große Festplatte. Aufgrund der großen Beliebtheit wurde 2010 die zweite Generation, 2012 die dritte Generation und 2015 die vierte Generation vorgestellt. Die aktuelle Hardware (fünfte Generation) trägt den Namen Apple-TV 4K und wurde im September 2017 vorgestellt. Seit der vierten Generation basiert die Software auf dem mobilen Betriebssystem iOS.

Internet-Kommunikator + iPod + Telefon: die Geburtsstunde des iPhones

2007 war für Apple ein ganz besonderes Jahr, denn das erste iPhone erblickte das Licht der Welt und schrieb Geschichte. Wie kein anderes Gerät prägte das iPhone die letzten 13 Jahre, denn das beeindruckende Stück Hardware ist nicht weniger als der erste Prototyp unseres heutigen Smartphones. Wie viele andere Innovationen begann auch das iPhone als Idee im Kopf von Steve Jobs. Er gab seinen Ingenieuren den Auftrag, die Touchscreen-Technologie, die in den damaligen Tablet-Computern verbaut wurde, weiterzuentwickeln. Das erste Modell hatte ein 3,5 Zoll großes Display und eine Hauptkamera mit 2 Megapixeln. 128 MB Speicher sorgten für eine hohe Performance, der Chipsatz stammte von Samsung. Das 2007 vorgestellte erste iPhone (auch iPhone 2G oder iPhone Classic genannt) wurde der Öffentlichkeit mit dem Slogan „This Changes Everything“ präsentiert. Diese großen Worte waren zwar für Apple typisch, doch in diesem Fall sollten die Verantwortlichen Recht behalten. Auf der Fachmesse „Macworld Conference & Expo“ pries Steve Jobs die funktionelle und einfach zu bedienende Benutzeroberfläche an. Die virtuelle Software-Tastatur wird nur bei Bedarf eingeblendet, sodass Nutzer von viel mehr Platz auf dem Bildschirm profitieren. Das erste iPhone war in vielerlei Hinsicht eine Innovation: Bis dato gab es noch keine Handykamera mit einer solch hohen Auflösung und kein Gerät mit einem so großen und hochauflösendem Touchscreen-Display (480 x 320 Pixel). Die ursprüngliche Namensidee „TriPod“ verrät die drei wesentlichen Hauptfunktionen des iPhones:

– Telefonieren
– im Internet surfen
– Musik hören

Das iPhone 2G wurde ab dem 29. Juni 2007 verkauft und kostete mit Vertrag 499 Dollar (4 GB Speicher) oder 599 Dollar (8 GB Speicher). In Deutschland gab es das iPhone zuerst nur bei T-Mobile für 399 Euro (mit Mobilfunkvertrag). Im ersten Jahr verkaufte das Unternehmen rund 1,4 Millionen iPhones. Im Juni 2008 stellte Apple bereits sein zweites Smartphone namens iPhone 3G vor. In der Anfangszeit lief auf dem iPhone noch das Betriebssystem „iPhone OS1“. Die Software wurde Mitte 2010 durch das noch bis heute genutzte iOS abgelöst. Das Apple-Betriebssystem kommt nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad zum Einsatz.

Zunächst verkannt: das iPad, der letzte große Coup von Steve Jobs

Das iPad ist eine ganz besondere Erfolgsgeschichte, die eigentlich gar keine werden sollte. Die ersten Ideen hatte Steve Jobs schon im Jahr 2000. Seit dieser Zeit arbeitete Apple an einem neuen Tablet-Konzept, doch die Entwicklungen wurden immer wieder eingestellt. Das Unternehmen konzentrierte sich zuerst auf die Entwicklung des iPhones und empfand das Konzept von einem neuen Tablet zu dieser Zeit als nicht so wichtig. Erst als das iPhone 2007 auf dem Markt erschien, widmete sich Apple wieder dem iPad. Nach drei Jahren Entwicklungszeit, im Januar 2010, stellte Steve Jobs der Öffentlichkeit das erste AppleiPad vor. Es gab eine Wi-Fi-Version mit 680 Gramm und eine Wi-Fi-3G-Version mit 730 Gramm. Im Inneren arbeiteten eine ARM-Cortex-A8-CPU und 256 MB Arbeitsspeicher. Zur Ausstattung gehörten Bluetooth 2.1, ein integrierter Akku mit 10 Stunden Laufzeit und ein 16 bis 64 GB großer Speicher. Das Display hatte eine Auflösung von 1.024 auf 768 Pixel (132 ppi). Als Betriebssystem kam die iOS-Software in der Version 3.2 zum Einsatz. Viele Funktionen, wie der 3-Achsen-Beschleunigungssensor, wurden einfach von iPod und iPhone übernommen. Die Bildschirmdiagonale betrug 9,7 Zoll und diese Größe hat sich bis in die heutige Zeit als Standard etabliert.

Das erste iPad war ganz einfach betrachtet ein übergroßes iPhone und hatte nicht einmal eine Kamera. Von daher waren die Erwartungen in der Öffentlichkeit nicht sehr hoch. Verkauft wurde das iPad in den USA ab dem 3. April und in Deutschland ab dem 28. Mai 2010. Im ersten Geschäftsjahr konnte das Unternehmen 7,5 Millionen Geräte verkaufen. Aufgrund des Verkaufserfolgs wurde im März 2011 die zweite iPad-Generation vorgestellt und dieser folgten noch viele weitere Generationen. Das aktuelle Apple iPad (7. Generation) hat ein 10,2 Zoll großes Display, 32 oder 128 Speicher, 3 GB Arbeitsspeicher und kostet 379 oder 479 Euro. Das optionale 4G-Modul kostet 140 Euro.

Apple Watch und weitere Entwicklungen seit dem Tod Steve Jobs

Die Smartwatch ist das erste neue Gerät, welches von Beginn an ohne Steve Jobs entwickelt wurde. Mit der Entwicklung der Apple Watch begann das Unternehmen erst nach dem tragischen Tod (2011) von Steve Jobs. Insgesamt dauerte die Entwicklung drei Jahre lang und in dieser Zeit brodelte es in der Gerüchteküche heftig. Aufgrund der Namensgebung von Apple spekulierten die meisten Nutzer darauf, dass die erste Smartwatch aus dem Hause Apple iWatch heißen würde, doch dies bewahrheitete sich nicht. 2014 wurde die erste Apple Watch der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis heute handelt es sich dabei um die einzige neue Produktkategorie seit dem Tod von Steve Jobs.

Das innovative Stück Hardware besitzt mehrere Sensoren und kann unter anderem die Herzfrequenz, die Beschleunigung und die Lage messen. Die Smartwatch erkennt die Bewegungen ihrer Träger und kann die Daten für diverse Fitness-Apps verwenden. Die erste Apple Watch war in zwei Größen (38 und 32 mm) und drei Versionen (Edelstahl und Saphirglas, Aluminium und gehärtetes Glas und Keramik) erhältlich. Ihr Display hatte eine Auflösung von 272 x 340 Pixeln oder 312 x 390 Pixeln. Nutzer können die Armbänder einfach wechseln, diverse Apps verwenden und werden auf dem Display über Nachrichten und Termine informiert. Auch ohne Steve Jobs wurde die Apple Watch zu einem Hit und konnte sich 2018 über 22 Millionen Mal verkaufen. Das aktuelle Modell wurde im September 2019 vorgestellt und trägt den Namen Apple Watch Series 5. Viele Kritiker werfen dem Unternehmen vor, dass es ohne Steve Jobs nicht mehr für Innovationen steht und keine besonderen Geräte mehr entwickelt. Nach seinem Tod veröffentlichte Apple sogar einige Geräte, die Steve Jobs nicht haben wollte. Die beliebtesten Beispiele sind der Apple Pencil, einen Stylus-Pen für das iPad, das iPad mini und iPhones mit einem riesigen Display.

Usability von Apple-Produkten

Das Unternehmen wird nicht nur für seine Innovationen, sondern auch für die Benutzerfreundlichkeit seiner Produkte geschätzt. Viele Experten loben die Usability von iPhone, iPad, iPod und anderen Apple-Produkten. Die meisten Nutzer haben eine überaus positive User-Experience mit den Geräten. Einfach ausgedrückt: Die Bedienung der Geräte macht Spaß. Im Gegensatz zu den meisten Konkurrenzprodukten stammen Software und Hardware bei Apple-Geräten vom gleichen Hersteller und lassen sich dadurch optimal aufeinander abstimmen. Somit gelingt es Apple immer noch, dass aus einer guten Benutzerführung und einem stimmigen Design ein möglichst angenehmes Nutzererlebnis wird.

Apple versus Microsoft: große Werbeoffensive im TV

Auch wenn die Rivalität vor Jahren begraben wurde bleiben die beiden Unternehmen Konkurrenten. Dies merken Endverbraucher vor allem an der großen Werbeoffensive im Fernsehen. Mit der Werbekampagne „I’m a PC“ möchte Microsoft nicht nur sein Image aufpolieren, sondern reagiert damit direkt auf eine überaus populäre Werbekampagne von Apple. In dieser stellt ein altmodisch aussehender Computernerd Microsoft dar und misst sich verbal mit einem coolen Mac. In drei weiteren Apple-Werbekampagnen, die den Namen „Get a Mac“ tragen, wird der Macintosh-Computer als cooleres und moderneres Gerät beworben.

Microsoft hat in den letzten Jahren viermal so viel Geld in seine Werbekampagne investiert als Apple und dies merkt man auch: In einer aktuellen Microsoft-Werbung (2019) zieht das Unternehmen über den Konkurrenten Apple her. Ein Mann mit dem seltsamen Namen „Mackenzie Book“ wirbt für die Windows-Laptops aus dem Hause Microsoft und behauptet, dass Windows-Laptops besser und schneller sind als Mac-Books.

iOS versus Android – Vergleich der beiden OS-Giganten

iOS-Betriebssystem – Vor- und Nachteile:

  • Software und Hardware aus einer Hand
  • vorbildlich in Sachen Datenschutz und Verschlüsselung
  • leicht zu bedienende mobile Apps
  • Apps werden vor der Veröffentlichung streng geprüft
  • es gibt auch nach Jahren noch Software-Updates für iOS
  • iOS läuft nur auf Apple-Hardware
  • es gibt wenig Möglichkeiten für neue Innovationen von außen
  • unzureichende Kompatibilität der iOS-Geräte
  • es gibt vergleichsweise weniger Apps

Android-Betriebssystem – Vor- und Nachteile:

  • deutlich mehr Flexibilität dank größerer Geräteauswahl
  • Betriebssystem ist offener für äußere Innovationen
  • größere App-Vielfalt
  • Benutzeroberfläche lässt sich individuell gestalten
  • Android-Apps werden weniger stark kontrolliert
  • deutlich mehr Sicherheitslücken
  • uneinheitliche Software-Updates
  • die Performance ist nicht ganz so harmonisch wie bei iOS
  • Preise von Apple-Produkten: überteuert oder gerechtfertigt?

Diese wichtige Frage lässt sich nicht so leicht beantworten, denn es kommt darauf an, wer befragt wird. Die meisten Apple-Anhänger sind der Meinung, dass die Preise in jedem Fall gerechtfertigt sind. Nutzer, die nicht viel von Apple halten, werden höchstwahrscheinlich sagen, dass die Produkte viel zu teuer sind.

Die Marke Apple verzaubert ihre Fans und zieht die meisten Nutzer in ihren Bann. Ein kluges Design, positive Emotionen und klare Linien machen die Apple-Geräte zu richtigen Liebhaberstücken. Für die meisten Nutzer sind es somit nicht nur technische Geräte. Diverse Umfragen bestätigen, dass Apple-Nutzer bei der Bedienung viel Spaß haben. Dank dieser positiven User-Experience sehen Fans die hohen Preise nicht so kritisch wie andere Nutzer. Zwar sind die Preise der Apple-Produkte vergleichsweise hoch, jedoch sind sie für die Fans des Unternehmens nicht hoch genug.

Ohne Markenverliebtheit und aus rein technischer Sicht betrachtet sind die Preise in jedem Fall überteuert und definitiv zu hoch. Bei anderen Herstellern bekommen die Käufer die gleiche oder sogar eine bessere Hardware für deutlich weniger Geld. Dies trifft sowohl auf mobile Endgeräte, wie Smartphones, Tablets oder Smartwatches, als auch auf Computer und Laptops zu.

Sicherheit für Apple-User: Datenschutz und Co.

Geräte mit dem Betriebssystem iOS erhalten regelmäßig Sicherheitsupdates und werden vom Hersteller über Jahre mit Patches und neuen Funktionen versorgt. Für Software-Entwickler ist es deutlich schwieriger und teurer, eine mobile App für iOS im Store zu veröffentlichen, denn die Voraussetzungen sind um einiges höher als bei Android oder Windows. Aus diesem Grund gibt es zum einen deutlich weniger Apps. Zum anderen gelangen keine schädlichen oder unbrauchbaren Anwendungen in den Store. iOS ist ein in sich geschlossenes und vergleichsweise sicheres System und lässt sich dafür nicht so flexibel verwenden oder anpassen wie Windows und andere Betriebssysteme. Darüber hinaus legt Apple großen Wert auf einen zuverlässigen Datenschutz. Seit iOS-Version 6.0 stehen den Nutzern Datenschutzeinstellungen zur Verfügung. Unter anderem können die Nutzer den iOS-Apps bestimmte Zugriffsrechte geben oder entziehen.

Die häufigsten Fragen zu Apple Produkten

Welche Vorteile bietet Apple TV?

  • lässt sich per HDMI mit jedem Fernseher oder Monitor verbinden
  • die vielseitige Set-Top-Box spielt Musik, Bilder und Videos ab
  • hohe Bildqualität dank 4K-Auflösung und HDR
  • bequemer Zugriff auf die beliebtesten Streaming-Dienste und Fernsehsender
  • WLAN-Streaming, Siri-Sprachsteuerung und Spiele

Warum sollte man Apple Pay nutzen?

  • wird von vielen Banken unterstützt
  • ist mit allen Kreditkartenherausgebern kompatibel
  • hohe Sicherheit dank Fingerabdruck oder Face-ID
  • einfache Handhabung
  • funktioniert ohne Internetverbindung

Welche Vorteile hat eine Apple Watch?

  • optisch ansprechendes Design
  • äußerst robust und langlebig
  • qualitativ hochwertiges Display
  • liegt leicht und komfortabel am Handgelenk
  • es gibt zahlreiche Apps
  • einfache Bedienung
  • Armbänder lassen sich einfach wechseln
  • für alle Sportarten geeignet
  • zahlreiche Sensoren
  • viele innovative Funktionen
  • riesige Auswahl an Zubehör

Warum sollte ich Apple CarPlay nutzen?

  • mit den meisten Fahrzeugen kompatibel
  • spiegelt viele iPhone-Apps auf den großen Pkw-Touchscreen
  • einfache Bedienung dank großen Schaltflächen
  • zuverlässig funktionierende Sprachsteuerung
  • Navigation in Echtzeit
  • zahlreiche Funktionen wie Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden, Musikgenuss in hoher Qualität

Vorteile von Apple Music?

  • riesiger Musikkatalog mit breit gefächertem Angebot
  • kostenloser Test über 3 Monate möglich
  • Studenten zahlen nur die Hälfte (4,99 Euro monatlich)
  • einfache und komfortable Bedienung
  • nahtlose Integration in iTunes und in die Music-App
  • nicht nur für Apple-Geräte verfügbar
  • einfach passende Musik finden
  • Musik kann online und offline gehört werden
  • deutlich höhere Audioqualität (im AAC-Format bis zu 256Kbps) als bei der Konkurrenz

Vorteile vom Apple Pencil?

  • nicht wahrnehmbare Latenzeinfache und schnelle Einrichtung
  • beeindruckende Druckintensität
  • präzise Handballenerkennung
  • eine Aufladung hält bis zu 12 Stunden
  • schnelle Ladezeit (15 Sekunden reichen für 30 Minuten Betriebszeit)

Apple Pencil: Welche Unterschiede gibt es zwischen Version 1 und 2?

Apple Pencil Version 1:

– besitzt eine runde Form
– wird ausschließlich per Lightning-Anschluss aufgeladen

Apple Pencil Version 2:

– besitzt ein eckiges Design
– lässt sich kabellos aufladen
– ist nicht mit älteren iPads (älter als das 2018er-Modell) kompatibel

Texter alexbuerkle

Texter: alexbuerkle

Seit Januar 2012 arbeitet er als freiberuflicher Autor. In diesem langen Zeitraum hat er mehr als 35.000 Artikel zu den unterschiedlichsten Themen verfasst. Er ist gelernter IT-Systemadministrator mit über 18 Jahren Berufserfahrung (Software, Hardware, Netzwerke und Schulungen). Leidenschaftlicher PC- und Konsolenspieler (PS 4, XBox One X, Nintendo Switch), begeisterter Aquarianer und Terrarianer sowie sporttreibender Allrounder. Seit Jahren beschäftigt er sich mit verschiedenen Formen der Geldanlage und Versicherungen. Zudem investiert und handelt er mit Kryptowährungen.

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